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Hannover Messe 2009:
Leibniz Universität Hannover präsentiert Innovationen

Gebündelte Forschungskompetenz auf einem Stand

Visualisierung: Messestand Mit innovativen technischen Entwicklungen aus den Bereichen Produktionstechnik, Windenergie und Energietechnik präsentiert sich die Leibniz Universität Hannover während der Hannover Messe von Montag, 20. April, bis Freitag, 24. April 2009 in Halle 2, Stand C10. Auf mehr als 130 Quadratmetern zeigen zwölf Institute zukunftsweisende Projekte:
Bei acht Instituten aus der Leibniz Universität, zum größten Teil am Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) angesiedelt, steht eine Idee im Mittelpunkt. Die Idee, dass beispielsweise ein abgenutzter Zahnriemen den Autofahrer demnächst über den desolaten Zustand informiert und ihn auffordert, die nächste Werkstatt anzusteuern. Dabei geht es darum, die Einheit von Information und Bauteil herzustellen. Diese nutzt nicht nur Autofahrern, sondern trägt beispielsweise auch zum Plagiatschutz bei. Sie hilft, Ausfallwahrscheinlichkeiten verlässlicher zu ermitteln oder eine Produktion gezielter zu planen. Insgesamt 35 Ingenieurinnen, Ingenieure, Technikerinnen und Techniker arbeiten innerhalb des Sonderforschungsbereichs 653 – „Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus“ – an solchen Bauteilen. Auf der Messe stellen sie das Konzept hinter den gentelligenten Bauteilen, einzelne Exponate und neue Produktionsverfahren zu diesem Thema vor.

Während die „Gentelligenz“ in der Forschungsphase steckt, erfreut sich das am PZH angesiedelte BMBF-Projekt koSePro („Schlüsselkomponenten für die Servicerobotik in der Produktion“) wachsender Beliebtheit und Nutzung bei den Anwendern. Zwei Komponenten sind auf der Messe zu erleben: ein zweistufiges Sicherheitskonzept, das es Menschen ermöglicht, im Aktionsradius des Roboters zu arbeiten und dafür sorgt, dass der Roboter seine Geschwindigkeit reduziert oder ganz anhält, sollte ihm jemand zu nahe kommen. Das zweite Exponat ist eine Roboterhand, die hochdynamische Störimpulskräfte aus Fertigungsprozessen filtert. Diese Hand erlaubt es Servicerobotern, Werkstücke auch während eines Maschinenprozesses festzuhalten.

Zum Thema Energietechnik präsentieren sich das Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik, das Institut für Elektroprozesstechnik, das Institut für Energieversorgung und Hochspannungstechnik mit dem Schering-Institut und dem Fachgebiet Elektrische Energieversorgung sowie das Institut für Turbomaschinen und Fluiddynamik. Die Institute zeigen, wie Wärme für die Herstellung hochreiner Werkstoffe und zur Präzisions-Wärmebehandlung von Werkstücken energieeffizient und ressourcenschonend erzeugt werden kann. Weitere Themen sind intelligente Regelstrategien für autonome Inselnetze, sogenannte MicroGrids, die unabhängig von einem Verbundnetz sind und sich selbst versorgen können, sowie ein speziell geregelter Linearantrieb.

Im Bereich Windenergie zeigen die Instiute des Projekts "ForWind" eine Kleinwindkraftanlage mit Axialflussgenerator, die während eines Lehrprojekts entstanden ist und stellen anhand eines Modells des Wellenkanals dar, mit welchen Prüfverfahren und Modellsystemen physikalisch-technische Parameter für den Bau und Betrieb von Offshore-Windenergieanlagen ermittelt werden können. Weitere Informationen zu "ForWind" unter www.forwind.de

Die ausstellenden Institute zeigen einen Querschnitt ihrer angewandten Forschungsergebnisse und informieren zu weiteren Arbeitsschwerpunkten und Kooperationsangeboten für die Wirtschaft. Expertinnen und Experten stehen für Fragen und Fachgespräche zur Verfügung.

Neben den Instituten ist auch uni transfer, die Forschungs- und Technologiekontaktstelle der Leibniz Universität Hannover, auf dem Stand vertreten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen die zentrale Information und geben Auskunft zu allgemeinen Fragen hinsichtlich Kooperationsmöglichkeiten für Wirtschaftsunternehmen mit der Leibniz Universität Hannover.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Silke Jester von uni transfer unter Telefon +49 511 762 19490 oder per E-Mail unter sj@tt.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 14.04.2009


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