Nobelpreisträger eröffnet internationalen Kongress über
Erdbeobachtung und Geoinformatik
Physiker ist zu Gast an der Leibniz Universität Hannover
Prof. Dr. Gerd Binnig (61), Nobelpreisträger für Physik von 1986, spricht am Mittwoch, 3. Juni 2009, um 9 Uhr an der Leibniz Universität Hannover anlässlich der Eröffnung des internationalen Kongresses zur Erdbeobachtung und Geoinformatik im Raum VII.201, ContiCampus. Professor Binnig hat seine bahnbrechenden Ideen nicht nur in die Forschung eingebracht, sondern auch die Firma definiens gegründet, die heute als einer der Marktführer auf dem Gebiet der automatischen Auswertung von Bildern in der Fernerkundung, aber auch in der Medizin, etabliert ist.
Der Kongress wird vom Institut für Kartographie und Geoinformatik sowie vom Institut für Photogrammetrie und Geoinformatik der Leibniz Universität organisiert und von der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (ISPRS) sowie der Assoziation europäischer Geoinformatiklaboratorien (AGILE) getragen. Er läuft vom 2. bis 5. Juni im ContiCampus der Universität. Die Veranstalter, Prof. Monika Sester und Prof. Christian Heipke rechnen mit mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt.
Die Institute gehört zum Ingenieurstudiengang „Geodäsie und Geoinformatik“, in dem neben der Vermessung und Kartographie zunehmend hochgenaue Verfahren der Industrievermessung, Fahrzeugnavigation, Erdbeobachtung und Beiträge zur globalen Klimaforschung, aber auch Immobilienwirtschaft und nachhaltige Landnutzung thematisiert werden.
Link zu dem Kongress:
www.ipi.uni-hannover.de/ipi-workshop.html
www.ikg.uni-hannover.de/agile/
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Christian Heipke vom Institut für Photogrammetrie und Geoinformatik unter Telefon +49 511 762 2481 oder per E-Mail unter heipke@ipi.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Presseinformation vom 29.05.2009