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ZPO Symposion befasst sich mit neuem Familiengesetz
 

Niedersächsischer Justizminister Bernd Busemann ist zu Gast

Wie wird das Sorgerecht für die Kinder geregelt? Welcher Partner darf die Eigentumswohnung behalten? Und wer bekommt das Auto? Fragen, über die bislang häufig ein Gericht mit einem Urteil entscheiden musste, sollen nach dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) künftig am Runden Tisch geklärt werden. Unter dem Titel "Familien Streit Soft – Wie geht das?“ befasst sich am Sonnabend, 7. November 2009, das 5. Hannoveraner ZPO-Symposion mit der neuen Form der Streitbeilegung. Veranstaltungsort ist das Hörsaalgebäude VII der Leibniz Universität Hannover, Conti-Campus, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Anwältinnen und Anwälte, Richterinnen und Richter durchleuchten dabei kritisch das neue Gesetz. Veranstalter sind Prof. Christian Wolf, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches, Europäisches und Internationales Zivilprozessrecht an der Leibniz Universität Hannover, Prof. Volkert Vorwerk, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, die Rechtsanwaltskammer Celle sowie die Neue Juristische Wochenschrift (NJW).

Ziel des Symposions ist es, eine Plattform für den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zur Verfügung zu stellen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr. "Der Anwalt und die Parteien“ sind um 11.20 Uhr ein Thema, wenn Rechtsanwältin Ingeborg Rakete-Dombek aus Berlin referiert. Gegen 12 Uhr spricht der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann ein Grußwort. "Zersplitterte Einheit – Spezialisierung der Verfahrensordnungen“ lautet der Titel des Vortrags von Professor Wolf, der um 15 Uhr spricht. Das Ende der Veranstaltung ist für 17.30 Uhr geplant.

Das genaue Programm ist im Internet unter www.jura.uni-hannover.de/wolf/zposymposion/symp.html einzusehen.


Wann? Sonnabend, 7. November 2009, 10 bis 17.30 Uhr

Wo? Hörsaalgebäude VII der Leibniz Universität Hannover, Conti-Campus,
Königsworther Platz 1, 30167 Hannover

Web? www.jura.uni-hannover.de/wolf/zposymposion/symp.html


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Christian Wolf vom Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches, Europäisches und Internationales Zivilprozessrecht unter Telefon +49 511 762 8269 oder per E-Mail unter wolf@jura.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 30.10.2009


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