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Saturday Morning Lecture: Photonen –Stromversorger der
Zukunft

Physikalische Lösungsansätze für drängende Zukunftsfragen

Prof. Rolf Brendel, Institut für Festkörperphysik der Leibniz Universität Hannover und Geschäftsführer des Institutes für Solarenergieforschung in Hameln (ISFH), spricht am Sonnabend, 31. Oktober 2009, ab 11 Uhr, über die Möglichkeit, durch die direkte Wandlung von Sonnenlicht in elektrische Leistung mit Photovoltaikmodulen zukünftig substantielle Beiträge zur Elektrizitätsversorgung zu leisten. Dabei spielt das kostengünstige Herstellen von PV-Modulen eine zentrale Rolle.
In seinem Vortrag gibt Professor Brendel einen Überblick über die wissenschaftlichen Grundlagen der Stromerzeugung mit Solarzellen, die auf dem von Albert Einstein entdeckten Photoeffekt beruhen.

Es wird gezeigt, wie Photovoltaikmodule heute hergestellt werden, dass diese in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich preiswerter wurden und dass die aktuelle Forschung noch viele Möglichkeiten bereit hält, die Kosten für die Stromerzeugung mit Photovoltaikmodulen zukünftig weiter zu senken.

Es werden Experimente mit Solarzellen durchgeführt und es wird demonstriert, dass Solarzellen nicht nur aus Licht Strom herstellen, sondern auch aus Strom Licht erzeugen können. Dieser umgekehrte Effekt ist insbesondere für die Qualitätskontrolle in der Fertigung wichtig.

Wann? Sonnabend, 31. Oktober 2009, 11 Uhr

Wo? Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, 30167 Hannover, Großer Physiksaal

Web? www.maphy.uni-hannover.de


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Rolf Brendel, Institut für Solarenergieforschung in Hameln (ISFH), unter Telefon 05151 999 100 oder per E-Mail unter r.brendel@isfh.de gerne zur Verfügung.

Presseinformation vom 28.10.2009


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