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Leibniz Universität Hannover arbeitet an zukünftiger
EU-Förderpolitik

Start der Fallstudien im Kreis Wesermarsch und im bayerischen Straubing-Bogen

Ländliche Regionen in Deutschland und anderen EU-Ländern werden durch die Europäische Union gefördert. Aber wie wirkt sich die Politik aus Brüssel bislang auf die Regionen aus? Was kann verbessert werden? Diese Fragen soll das EU-Projekt RUFUS (Rural Future Networks) beantworten. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover arbeiten an Instrumenten für die künftige Ausgestaltung der EU-Förderpolitik – gemeinsam mit Partnern aus neun europäischen Ländern. Hintergrund ist die Tatsache, dass es ab dem Jahr 2013 eine neue EU-Agrarpolitik geben wird.

Elf ländliche Regionen wurden europaweit für Fallstudien ausgewählt, mit dem Landkreis Wesermarsch in Niedersachsen und dem bayerischen Landkreis Straubing-Bogen auch zwei in Deutschland. Untersucht werden die deutschen Regionen von zwei Teams aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Instituts für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover in Zusammenarbeit mit der Firma Sprint. Die Forscherinnen und Forscher haben bereits in der Wesermarsch Gespräche unter anderem mit Vertretern der Kommunalpolitik geführt. Die entsprechenden Interviews in Bayern folgen in den kommenden Wochen. Anschließend werden in Diskussionsgruppen vor Ort die Potenziale der Regionen diskutiert. Letztendlich sollen mit den regionalen Akteuren Empfehlungen für die zukünftige Ausgestaltung und Koordinierung von Politiken und Förderprogrammen aus Sicht der Region erarbeitet werden. Mit Ergebnissen ist voraussichtlich in drei Monaten zu rechnen.

Einzelheiten zum Projekt RUFUS gibt es im Internet: www.rufus-eu.de


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Sylvia Herrmann vom Institut für Umweltplanung unter Telefon +49 511 762 2658 oder per E-Mail unter hermann@umwelt.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 06.11.2009


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