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Termintipp: Nach dem Fall der Mauer: Was bleibt?
 

Interdisziplinäre Fachtagung im Pavillon

20 Jahre nach dem Fall der Mauer lohnt es sich, einen Blick zurückzuwerfen. In der Folge von 1989 schien es vielen Menschen so, als wäre mit dem Scheitern von Ein-Parteien-Herrschaft und Planwirtschaft auch die Utopie einer nicht-kapitalistischen Ökonomie verworfen worden. Mit dem Fall der Mauer wurde auf gewaltfreie Weise ein massiver gesellschaftlicher Umbruch Wirklichkeit. Nicht nur die Grenze, sondern auch die Geschichte war plötzlich offen. Die Fachtagung "20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Was bleibt?“ widmet sich Themen wie „Das ganz normale Leben. Alltag und Gesellschaft in der DDR“, "Was bleibt vom Marxismus?“ oder "Was bleibt vom Kapitalismus?“. Expertinnen und Experten halten Vorträge zu diesen Themen. Am Donnerstag, 12. November 2009, gibt es von 18 bis 20 Uhr unter der Moderation von Prof. Paul Hoyningen-Huene aus der Leibniz Universität Hannover eine Podiumsdiskussion, die diese Fragen aufgreift.

Die Zentrale Einrichtung für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsethik (ZEWW) der Leibniz Universität, das Forschungsinstitut für Philosophie Hannover und die Friedrich Ebert Stiftung veranstalten die Tagung gemeinsam. Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Wann? Beginn: Donnerstag, 12. November 2009 ab 14 Uhr,
Ende: Freitag, 13. November 2009, bis ca. 20 Uhr

Wo? Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon, Lister Meile 4,
30161 Hannover

Web?
www.zeww.uni-hannover.de


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Helmut Heit, ZEWW unter Telefon +49 511 762 5107 oder per E-Mail unter heit@ww.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 09.11.2009


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