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Universität eröffnet QUEST-Leibniz Forschungsschule
 

Forschungsfreundliche Strukturen weiter ausgebaut

Fakultätsübergreifende Lehre und Forschung auf internationalem Spitzenniveau – das ist eines der Ziele, das die Leibniz Universität mit der Einrichtung von Leibniz Forschungsschulen erreichen will. Die erste Leibniz Forschungsschule wurde vom Exzellenzcluster QUEST initiiert. Die Einrichtung wird am Donnerstag, 26. November, 16 Uhr, im Großen Physikhörsaal, Raum E 214, im Hauptgebäude, Welfengarten 1, 30167 Hannover, eröffnet. Die Begrüßung haben der Präsident der Leibniz Universität Hannover, Prof. Erich Barke, der Vizepräsidenten für Forschung, Prof. Klaus Hulek, übernommen.

Gegen 16.30 Uhr stellt Prof. Wolfgang Ertmer, kommissarischer Leiter der QUEST-Leibniz Forschungsschule und Koordinator des Exzellenzclusters QUEST das Konzept der Forschungsschule vor. Um 17 Uhr hält Prof. Karl-Heinz Glaßmeier von der Technischen Universität Braunschweig einen Vortrag mit dem Thema "Faszination Weltraum – Wie ich lernte, den Merkur zu lieben“. Im Anschluss gibt es einen Empfang.

Mit der Einrichtung der QUEST-Leibniz Forschungsschule baut die Universität ihre forschungsfreundlichen Strukturen weiter aus. Die Forschungsschule ist die gelebte interdisziplinäre Querstruktur zwischen den Fakultäten. Dabei ist neben der Fakultät für Mathematik und Physik, an der der Exzellenzcluster QUEST angesiedelt ist, auch die Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie beteiligt. Die Leibniz-Forschungsschule erhält einen fakultätsähnlichen Status; sie ist gewissermaßen eine Fakultät aus Fakultäten.

Im Vergleich zum Exzellencluster setzt die Leibniz Forschungsschule einen starken Akzent im Bereich der Lehre. So ist beispielsweise ein neuer interdisziplinär ausgerichteter Masterstudiengang angedacht. Auch Promotionen sind an der Forschungsschule möglich, unter anderem in einem der Graduiertenprogramme wie HALOSTAR. Da die Schule über die gleichen Rechte und Pflichten verfügt wie eine Fakultät, dürfen auch eigene Professorinnen und Professoren berufen werden. Die Struktur der QUEST-Leibniz Forschungsschule könnte zum Modell für weitere, ähnliche Einrichtungen werden.

Außerdem soll die Leibniz Forschungsschule als attraktiver Kontaktpartner nach außen helfen, externe Forscherinnen und Forscher an die Fakultät anzubinden. Damit etabliert die Fakultät eine langfristige und nachhaltige Forschungsstrategie in den QUEST-Feldern an der Leibniz Universität und bindet gleichzeitig starke regionale Partner ein.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Stefan Pfalz, Geschäftsführer des Exzellenzclusters QUEST, unter Telefon +49 511 762 17240 oder per E-Mail unter stefan.pfalz@quest.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 16.11.2009


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