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Termintipp: Geistige und körperliche Arbeit im Mittelalter
 

Öffentliches Symposium zur Philosophie des Mittelalters

Was hat das Denken mit der Bestellung der Felder, was hat eine Predigt mit dem Bergbau zu tun? Solche Fragen wären im Mittelalter, so scheint es, auf Unverständnis gestoßen. Allzu deutlich war die Teilung von geistiger und körperlicher Arbeit. Die geistige Sphäre war auf das Göttliche hin orientiert, während die Beschäftigung mit dem materiell Lebensnotwendigen – die Tätigkeiten das Bäckers, Schmieds, Schneiders oder Baumeisters – einer Welt galten, von deren Mühen und Leiden die Menschheit am Ende aller Zeit erlöst werden sollte.

Ob diese trennscharfe Einteilung in Geistiges und Körperliches wirklich ohne Vermittlung vollzogen wurde, ist Thema des Symposiums "Geistige und körperliche Arbeit im Mittelalter“ vom 23. bis 25. Februar 2010 an der Leibniz Universität Hannover. Referentinnen und Referenten befassen sich im Leibnizhaus unter anderem mit philosophischen Grundpositionen zum Thema Arbeit von der Antike bis zum hohen Mittelalter, der Rolle der Bettelorden, der Stellung der Arbeit im Judentum, in Byzanz und im Islam sowie vielen weiteren Themen.

Alle Vorträge sind öffentlich. Die von Prof. Günther Mensching organisierte Tagung ist das 5. Symposium zur Philosophie des Mittelalters an der Leibniz Universität Hannover und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Der Programmflyer kann unter www.guenthermensching.de heruntergeladen werden.



Wann? Dienstag, 23. Februar, bis Donnerstag, 25. Februar 2010

Wo? Leibnizhaus, Holzmarkt 5, 30159 Hannover

Web www.guenthermensching.de


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Günther Mensching unter Telefon 0511 2283373 oder 0176 23893612 oder per E-Mail unter mensching@philosem.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 03.02.2010


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