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Prof. Klaus Hasemann tritt neues Amt an
 

Leibniz Universität setzt Ombudsperson zur Sicherstellung guter Studienbedingungen ein

In den nächsten Wochen und Monaten muss er Pionierarbeit leisten: Prof. Klaus Hasemann ist seit dem 1. Mai 2010 der erste, der den neu geschaffenen Posten der "Ombudsperson zur Sicherstellung guter Studienbedingungen“ ausfüllt; mit der Aufgabe schließt sich ein Kreis, denn Klaus Hasemann hat sich immer schon für gute Studienbedingungen stark gemacht, zuletzt als Studiendekan der Fakultät für Mathematik und Physik. Die Ombudsperson soll Anlaufperson und Ansprechpartner für Studierende, die Probleme, Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge rund um das Thema Studium und Lehre haben.

Professor Hasemann freut sich auf die Tätigkeit. "Im wesentlichen ist es meine Aufgabe, das Amt zu gestalten, organisatorisch und inhaltlich“, sagt der Mathematikdidaktiker. So plant er eine regelmäßige Sprechstunde für alle Studierenden, die Probleme in ihrem Studium haben. Dabei sieht sich Professor Hasemann auch als Vermittler: "Es gibt einige Institutionen, an die man weiterleiten kann, wie beispielweise die Psychologisch-Therapeutische Beratungsstelle für Studierende.“

Großen Wert legt der Wissenschaftler auf Diskretion. "Das, was hier besprochen wird, dringt nicht nach außen“, erklärt er. Zunächst will er die Probleme der Studierenden sammeln, auch um zu schauen, ob es Stellen gibt, an denen sich die Klagen häufen, etwa Überschneidungen von Pflichtveranstaltungen oder die Häufigkeit von Prüfungen. Grundsätzlich ist er dabei optimistisch: "Es ist nicht immer alles lösbar, aber man muss es versuchen“. Sein neues Amt als Ombudsperson, das eigentlich auf zwei Jahre angelegt ist, wird er ein Jahr ausfüllen; im nächsten Jahr wird Professor Hasemann pensioniert.



Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Klaus Hasemann vom Institut für Didaktik der Mathematik und Physik unter Telefon +49 511 762 2415 oder per E-Mail unter hasemann@idmp.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 17.05.2010


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