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“green and lean“: Produktionsplaner der Leibniz Universität
Hannover starten Beratungsunternehmen

Die Grean GmbH, eine Ausgründung des Instituts für Fabrikanlagen und Logistik, nimmt am 1. Juli ihre Arbeit am Produktionstechnischen Zentrum Hannover auf.

Es gibt Leistungen, die universitäre Forschungseinrichtungen nicht bieten können: Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten nicht fünf Tage die Woche für einen Auftrag unterwegs sein; eine kontinuierliche Betreuung eines Unternehmens über viele Jahre ist unmöglich, denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind immer nur einige Jahre am Institut. Und Projekte enden häufig genau dort, wo ein neu entwickeltes Konzept in die praktische Umsetzung geht. "Das ist schade für uns“, sagt Serjosha Wulf, der derzeit am Institut für Fabrikanlagen und Logistik seine Dissertation abschließt, "weil es dann ja erst wirklich spannend wird. Und auch, weil manche Kunden uns das vorwerfen: Ihr macht ja nie selbst.“

Aber das ändert sich jetzt. Wo bei Universitäts-Aufträgen aus Gewährleistungsgründen Schluss sein muss, dürfen Wulf, sein ehemaliger IFA-Kollege Tim Busse und zum Jahresende auch Tobias Heinen, der als letzter der drei Ingenieure zurzeit noch seine Dissertation am IFA schreibt, zeigen, was sie können. „Grean – The Green and Lean Company“ heißt ihr Unternehmen, und die beiden Begriffe „green“ und "lean“ machen deutlich, wohin die Reise geht: „Beide Begriffe stehen für Konzepte“, erklärt Wulf, "die schon lange diskutiert werden und deren großes Potenzial längst belegt ist. Aber sowohl bei der "schlanken Produktion“ als auch bei der Nachhaltigkeit – dafür steht das "green“ bei uns – gibt es noch sehr großen Umsetzungsbedarf bei den Unternehmen.“

Unter Nachhaltigkeit bei der Unternehmensberatung verstehen die Gründer die konsequente Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte. Das heißt: effiziente Produktionsprozesse, bessere Energie-Bilanzen, ein Geschäftsmodell, das auf langfristige Kundenbindung angelegt ist, individuelle Modelle der Mitarbeiterqualifizierung und ergonomische Konzepte ergänzen sich zu einem ganzheitlichen Optimierungsansatz. "Natürlich stehen diese Ansätze nicht gegeneinander, im Gegenteil. Wenn etwa, wie auf dem letzten Fachkongress Fabrikplanung vorgerechnet, oft bis zu 40 Prozent des Energieverbrauchs allein durch Prozessoptimierung eingespart werden können, dann verschmelzen hier ökologische und ökonomische Argumente.“

Institutsleiter Professor Peter Nyhuis unterstützt die Idee der Gründer seit der ersten Stunde und wird Grean als vierter Gesellschafter angehören: "Die Attraktivität des IFA als Forschungspartner für die Industrie steigt natürlich, wenn wir auch für langfristig angelegte Projekte und für die praktische Umsetzung einen kompetenten, verlässlichen Partner hier im Haus, im Produktionstechnischen Zentrum, vorschlagen können.“

Die Grean-Berater können mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung aus zwei Gründerpreisen starten, dem Plug & Work-Preis von hannoverimpuls und dem Gründercampus der NBank. Es ist bereits absehbar, dass sie sich im Sommer 2010 nicht über Langeweile werden beklagen müssen.



Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dipl.-Wirtsch.-Ing. M.Sc. Serjosha Wulf von der Grean GmbH unter Telefon +49 511 762 18290 oder per E-Mail unter wulf@grean.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 25.06.2010


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