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Jura-Professor aus Hannover ans Käte Hamburger Kolleg an der
Universität Bonn berufen

Prof. Ulrich Haltern nimmt als Fellow an interdisziplinärem Projekt teil

Ein neues Käte Hamburger Kolleg startet zum Oktober 2010 an der Universität Bonn. Unter der Überschrift "Recht als Kultur. Für eine geisteswissenschaftliche Erforschung von Recht im Globalisierungsprozess“ will das Projekt deutliche Schwerpunkte in den Geisteswissenschaften
setzen, indem Rechts- und Kulturwissenschaften in einen produktiven Austausch gebracht werden. Einer der ersten Wissenschaftler, die als Fellow am Käte Hamburger Kolleg forschen, wird Prof. Ulrich Haltern vom Lehrstuhl für deutsches und europäisches Staats- und Verwaltungsrecht an der Leibniz Universität Hannover sein. "Es ist dringend notwendig, die Rechtswissenschaft gegenüber den Geisteswissenschaften sprach- und anschlussfähig zu machen - und umgekehrt. Ich empfinde es als große Ehre, dass ich ausgewählt wurde, um dabei mitzuhelfen“, sagt Professor Haltern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert das Vorhaben.

Ein Jahr lang wird sich Professor Haltern gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Fachrichtungen mit dem Thema "Recht als Kultur" befassen. Was können Geisteswissenschaften zum Verständnis von Recht beitragen? Und was kann die Rechtswissenschaft sagen, um unsere Kultur zu erhellen? Fragen wie diese sollen im Mittelpunkt des neu geschaffenen Käte Hamburger Kollegs stehen.

Professor Haltern ist seit 2004 Professor an der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover. Im vergangenen Jahr gelang ihm mit seinem Buch „Obamas politischer Körper" der Einzug auf die Besten-Listen der Sachbücher.

Das BMBF fördert seit 2007 internationale Kollegs für geisteswissenschaftliche Forschung. Sie sollen fachlich deutliche Schwerpunkte in den Geisteswissenschaften setzen und damit nicht nur
internationale Sichtbarkeit, sondern auch strukturelle Veränderungen in der Forschungslandschaft bewirken. Auf diese Weise haben herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die
Möglichkeit, ihren selbst gewählten Forschungsfragen gemeinsam mit Fellows aus dem In- und Ausland nachzugehen.

Namenspatronin des Programms ist die Wissenschaftlerin Käte Hamburger (1896 bis 1992). Die gebürtige Hamburgerin promovierte in München und ging 1934 ins Exil nach Schweden. 1956 kehrte sie zurück und habilitierte mit dem Werk „Die Logik der Dichtung", das zu einem
Standardwerk der deutschen Literatur avancierte.



Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Ulrich Haltern, LL.M. (Yale), vom Lehrstuhl für deutsches und europäisches Staats- und Verwaltungsrecht an der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 8186 oder per E-Mail unter ls.haltern@jura.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 13.07.2010


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