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Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Zeitschrift
„der moderne staat“

Inhaltliche Ausrichtung der Publikation ist in Deutschland einzigartig

Die interdisziplinäre Zeitschrift "der moderne staat – dms. Zeitschrift für Public Policy, Recht und Management“ wird für drei Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Die Publikation, die 2007 aus der fakultätsübergreifenden Forschungsinitiative "Der Staat in der Veränderung“ an der Leibniz Universität Hannover gegründet wurde, ist im deutschsprachigen Raum einzigartig. Sie ermöglicht den Wissenstransfer zwischen verschiedenen Disziplinen und schließt eine Lücke in der vergleichenden Staatstätigkeitsforschung. Die dms wendet sich an Forscherinnen und Forscher der Ökonomie, Rechtswissen-, Sozialwissen- und Politikwissenschaft sowie Soziologie.

Auch das Herausgebergremium setzt sich aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus diesen Gebieten zusammen. Geschäftsführer ist Prof. em. Bernhard Blanke aus dem Institut für Politische Wissenschaft an der Leibniz Universität Hannover.

"der moderne staat“ ist interdisziplinär angelegt und widmet sich Themen rund um den international zu beobachtenden massiven Wandel öffentlicher Aufgaben. Dieser Wandel fordert alle Fachwissenschaften heraus, bei Erhaltung der jeweiligen disziplinären Kompetenz nach integrierbaren Untersuchungen und Erklärungen zu suchen. Die Wirkung der Politikgestaltung auf Wirtschaft und Gesellschaft und deren Einbettung in den demokratischen Prozess sind das verbindende Arbeitsthema der Zeitschrift.

Die Artikel unterliegen der "peer review“, also der Begutachtung durch unabhängige Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler aus dem jeweiligen Fachgebiet. Sie können auch in englischer Sprache eingereicht werden. Innerhalb der Zeitschrift werden Themenschwerpunkte gebildet, die bei Bedarf über verschiedene Ausgaben hinweg verfolgt werden.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Bernhard Blanke, Institut für Politische Wissenschaft, unter Telefon 0511 762 2952 oder per E-Mail unter blanke@ipw.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 29.09.2010


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