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Endgültig grünes Licht für Biomolekulares Wirkstoffzentrum
 

Gemeinsame Wissenschaftskonferenz bewilligt Forschungsbau der Leibniz Universität

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat am heutigen Montag, 25. Oktober 2010, die Förderung des Biomolekularen Wirkstoffzentrums (BMWZ) der Leibniz Universität Hannover bewilligt. Im Juli 2010 hatte der Wissenschaftsrat das BMWZ zur Förderung empfohlen. „Ich freue mich, dass jetzt die endgültige Entscheidung gefallen ist. Wir waren optimistisch, die Förderzusage für den neuen Forschungsbau zu bekommen. Jetzt können wir zügig mit den Vorbereitungen für den ersten Spatenstich beginnen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover. Die GWK gibt ebenfalls grünes Licht für das Niedersächsische Zentrum für Biomedizintechnik/Implantatforschung (NZ-BMT) an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), an dem auch die Leibniz Universität Hannover sowie die Tierärztliche Hochschule Hannover und das Laser Zentrum Hannover beteiligt sind.

Das BMWZ soll Wirk- und Naturstoffe wie beispielsweise Argyrin weiterentwickeln, um diese für die medizinische Anwendung besser nutzbar zu machen. Solche Stoffe besitzen eine überdurchschnittlich hohe Erfolgswahrscheinlichkeit bei der Bekämpfung von Krebs und von Infektionskrankheiten. Die Erforschung dieser Wirkstoffe erfolgt interdisziplinär in 13 Arbeitsgruppen. Bereits jetzt arbeiten medizinische, biochemische, biologische und chemische Gruppen zusammen. Neben der Leibniz Universität Hannover sind dafür Forscherinnen und Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), des Twincore sowie des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig im Einsatz. „Der gegenseitige Austausch wird durch das gemeinsame Arbeiten in dem bewilligten Forschungsbau noch intensiver werden“, sagt Prof. Andreas Kirschning, Leiter des Institutes für Organische Chemie der Leibniz Universität.

Entstehen soll das BMWZ mit einer Nutzfläche von 2.200 Quadratmetern in unmittelbarer Nähe zum neuen Laboratorium für Nano- und Quantenengineering (LNQE) am Schneiderberg in Hannovers Nordstadt. Die Kosten, die sich Bund und Land teilen, sind mit Ersteinrichtung und Großgeräten bei rund 20 Millionen Euro veranschlagt. Baubeginn ist voraussichtlich im Jahr 2011. 2013 soll das Forschungsgebäude von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bezogen werden.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen stehen Ihnen Prof. Markus Kalesse, Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität, unter Telefon 0511 762 4688 oder per E-Mail unter markus.kalesse@oci.uni-hannover.de sowie Prof. Andreas Kirschning, Leiter des Institutes für Organische Chemie, unter Telefon 0511 762 4614 oder per E-Mail unter andreas.kirschning@oci.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 25.10.2010


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