Spiele mit der Macht
Kommunikationsarten von Frauen und Männern
Frauen und Männer kommunizieren oft unterschiedlich – auch im Berufsleben. Marion Knaths, Unternehmensberaterin und Coach für Führungskräfte, bietet am Montag, 1. November 2010, von 18 bis 20 Uhr einen unterhaltsamen Einblick in genderspezifische Kommunikationsregeln und zeigt Möglichkeiten, damit umzugehen.
"Ich habe es doch zweimal gesagt, und keiner hat zugehört. Zwei Minuten später sagt Kollege Schröder exakt das Gleiche – und alle sagen ‚Klasse, Schröder!’. Das darf doch wohl nicht wahr sein!“ Welche Frau kennt nicht diese oder eine ähnliche Situation? Marion Knaths weiß, welche Kommunikationsregeln die gläserne Decke im Beruf bilden. Und auch, wie sie durchbrochen werden kann. Sie war beim Handelsunternehmen Otto in verschiedenen leitenden Funktionen beschäftigt, bevor sie als Beraterin und Coach für Unternehmen und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen arbeitete. Mit Humor aber vor allem mit fachlicher Kompetenz vermittelt Marion Knaths die Spielregeln der Kommunikation.
Die Gleichstellungsbeauftragten der hannoverschen Hochschulen organisieren die Veranstaltung, zu deren Beginn Prof. Dr. Gabriele Diewald, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Weiterbildung an der Leibniz Universität Hannover, die Anwesenden begrüßen wird.
Die Veranstaltung ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei, um Anmeldung bei Astrid Tatge, Gleichstellungsbüro der Fachhochschule Hannover, per E-Mail unter astrid.tatge@fh-hannover.de, wird gebeten.
Der Vortrag ist eine Veranstaltung innerhalb des „November der Wissenschaft“.
Wann? Montag, 1. November 2010, 18 - 20 Uhr
Wo? Leibniz Universität Hannover, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (Foyer), Königsworther Platz 1, 30167 Hannover
Web www.gsb.uni-hannover.de
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Informationen steht Ihnen Helga Gotzmann, Gleichstellungsbeauftragte der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon 0511 762 3565 oder per E-Mail unter helga.gotzmann@gsb.uni-hannover.de zur Verfügung.
Presseinformation vom 26.10.2010