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Veranstaltung am Forschungszentrum L3S der Leibniz Universität Hannover informiert über mögliche Verbesserungen der Gesundheitsversorgung durch das Internet

Online-Foren, Weblogs, Twitter-Nachrichten: Auf diesen Kanälen nimmt der Austausch zu Themen aus Gesundheit und Medizin zu. Die Kommunikation im Netz, beispielsweise in Foren, Chatrooms und Blogs könnten helfen, die Gesundheitsversorgung und die Behandlung von Krankheiten zu verbessern. Medikamente könnten möglicherweise leichter entwickelt und Krankheitsausbrüche verhindert werden. Patienten erhalten neue Möglichkeiten, sich über Krankheiten und Behandlungen zu informieren sowie die Chance, mit anderen Betroffenen Erfahrungen auszutauschen. In Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt richtet das Forschungszentrum L3S der Leibniz Universität Hannover am Dienstag, 16. November 2010, von 16 bis 17.30 Uhr eine Veranstaltung zu diesen Themen aus. Drei Referenten sprechen über Trends und Entwicklungen zur Nutzung des Internets in diesem Bereich. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit, postitive und negative Aspekte des Themas mit den Referenten zu diskutieren.

Der Fokus der Veranstaltung liegt insbesondere auf den Themen Social Web zur Steigerung der Patientenkompetenz, zur frühzeitigen Aufdeckung von Epidemien sowie zur Unterstützung weiterer Akteure im Gesundheitswesen (Pharmakonzerne, Krankenkassen etc.). Der Eintritt ist kostenlos.

Wer? Dr. Johannes Dreesman, Niedersächsisches Landesgesundheitsamt
"Social Web zur frühzeitigen Aufdeckung von Epidemien“

Dr. Gabriele Seidel, Medizinische Hochschule Hannover
"Social Web - Chancen und Grenzen für die Steigerung der Patientenkompetenz“

Ingo Horak, DocInsider GmbH (Bewertungsportal für Ärzte)
"Social Web zur Unterstützung der Akteure im Gesundheitswesen“

Wann? Dienstag, 16. November 2010, 16 bis 17.30 Uhr

Wo? Forschungszentrum L3S, Appelstraße 9a
(Hochhaus der Leibniz Universität Hannover, 15. Etage)



Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Kerstin Denecke vom Forschungszentrum L3S der Leibniz Universität Hannover unter Telefon +49 511 762 17725 oder per E-Mail unter denecke@l3s.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 10.11.2010

 


Leibniz Universität Hannover - URL http://www.uni-hannover.de/de/aktuell/presseinformationen/archiv/details/09670/index.php
 
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