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Termintipp - Fortsetzung folgt: Die Blüten der 68er-Bewegung
 

Fachtagung zur Emeritierung von Prof. Dr. Detlev Claussen zur "Kritischen Theorie“

Wo und wie verbirgt sich das Unrecht gesellschaftliche Herrschaft? Mit dieser Kernfrage beschäftigt sich die Kritische Theorie, eine Gesellschaftstheorie der Frankfurter Schule. Deren führender Kopf, Max Horkheimer, vertrat diese von Marx, Hegel und Freud inspirierte Theorie. Sie beinhaltet eine kritische Analyse der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft und erlebte ihre Blütezeit während der 68er-Bewegung. Die Kritische Theorie "laufend fortzusetzen“, darum geht es seit mehr als zehn Jahren im Forschungs- und Doktorandencolloquium von Prof. Dr. Detlev Claussen am Institut für Soziologie der Leibniz Universität Hannover.

Zum Abschluss der Lehrtätigkeit des Professors stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Colloquiums "Formen kollektiver Subjektivität“ ihre Forschungs- und Dissertationsprojekte vor, die alle im Sinn einer Kritischen Theorie der Gegenwart konzipiert sind. Die Veranstaltung „Fortzusetzen… Neue Konstellationen Kritischer Theorie“ richtet sich sowohl an Studierende und Lehrende aller Fachrichtungen als auch an öffentliches Publikum. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, zu kommen. Um eine verbindliche Anmeldung unter anmeldungfortzusetzen@googlemail.com bis zum 26. Januar 2011 wird gebeten.

Wann? Dienstag, 1. Februar 2011, 16.15 Uhr bis 20 Uhr

Wo? Senatssitzungssaal (F 335), Hauptgebäude (Welfenschloss), Welfengarten 1, 30167 Hannover



Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Gregor Schneider unter Telefon 0170 6633843 oder per E-Mail unter Schneider83@gmx.net gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 12.01.2011

 


Leibniz Universität Hannover - URL http://www.uni-hannover.de/de/aktuell/presseinformationen/archiv/details/09874/index.php
 
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