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Hohe Auszeichnung für Prof. Dr. Herbert Welling
 

Ehemaliger Direktor des Instituts für Quantenoptik erhält das Große Verdienstkreuz

Der ehemalige Direktor des Instituts für Quantenoptik und emeritierte Physikprofessor Dr. Herbert Welling ist am Montag, 14.02.2011, mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Für seine besonderen Verdienste für die Wissenschaft und Forschung überreichte Niedersachsens Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka die vom Bundespräsidenten verliehene Auszeichnung. Während einer Feierstunde im Gästehaus der Landesregierung hob die Ministerin die besonderen Leistungen Wellings für Hannover als Wissenschaftsstandort hervor.

Prof. Dr. Herbert Welling war bis 1998 Direktor des Instituts für Quantenoptik an der Leibniz Universität Hannover und baute während seiner Dienstzeit das Institut zu einem international anerkannten Zentrum für Laserforschung aus. 1986 gründete er gemeinsam mit den Professoren Hans Kurt Tönshoff und Heinz Haferkamp das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH), das heute zu den führenden Instituten zur Entwicklung von Lasertechnologien in der Welt gehört. Ihm ist es gelungen, das Experiment GEO600 zur Entdeckung von Gravitationswellen nach Hannover zu holen und er war wesentlich an der Errichtung des Max-Planck-Institutes für Gravitationsphysik in Hannover beteiligt.

„Welling gehört zu den Vätern der Laserphysik. Er führte das Institut für Quantenoptik in die internationale Spitzenforschung und hat sich aus seinem Fachgebiet heraus mit großem Engagement auch vielen gesellschaftspolitischen Problemen gewidmet“, so Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover.

Darüber hinaus hat Herbert Welling mit seiner Arbeit auch den Weg für den Exzellenzcluster QUEST (Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research) an der Leibniz Universität Hannover geebnet, in dem heute mehr als 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam themenübergreifend an den fundamentalen Fragestellungen der modernen Physik arbeiten.

Welling selbst arbeitete am grundlegenden Verständnis des Lasers, an der Entwicklung neuer Lasersysteme und an Anwendungen des Lasers in der Materialbearbeitung und in der Medizin. Bis heute fasziniert ihn die Verwendung ultrakurzer Laserimpulse als chirurgisches Instrument.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen stehen Ihnen Jessica Lumme, Pressesprecherin der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 9062 oder per E-Mail unter lumme@pressestelle.uni-hannover.de sowie Dr. Ude Cieluch (QUEST Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit) unter Telefon +49 511 762 17481 oder per E-Mail unter ude.cieluch@quest.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 14.02.2011


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