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Science Slam und Zukunftstag für Mädchen und Jungen an der
Leibniz Universität Hannover

Mehr als 400 Schülerinnen und Schüler wollen slammen und lernen

Noch nie war die Leibniz Universität Hannover am Zukunftstag so gefragt wie in diesem Jahr: Insgesamt mehr als 400 Mädchen und Jungen haben sich angemeldet. 320 von ihnen werden am Donnerstag, 14. April 2011, ab 9 Uhr den Start des Zukunftstags im Großen Physikhörsaal im Hauptgebäude der Universität, Welfengarten 1, erleben. Von den mehr als 400 Schülerinnen und Schülern besuchen 65 das Produktionstechnische Zentrum Hannover (PZH) und dürfen dabei auch selbst an große Maschinen Hand anlegen. In der Technischen Informationsbibliothek/Universitätsbibliothek (TIB/UB) erhalten 21 Schülerinnen und Schüler Einblick in den Bibliotheksalltag.

Während der zentralen Auftaktveranstaltung des Gleichstellungsbüros im Hauptgebäude der Universität gibt es erstmals einen Science Slam: Andreas Kuhlage, Radiomoderator bei N-Joy, führt die Schülerinnen und Schüler ab 9 Uhr durch die spannende Welt der Wissenschaften. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität bringen dem jungen Publikum Technik, Geistes- und Naturwissenschaften näher. Ziel des Science Slams ist es, Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen verständlich und interessant in kurzer Zeit zu präsentieren. Danach zeigen 15 Institute einiges aus ihren Arbeitsbereichen: In der Juristischen Fakultät sind beispielsweise Interessierte "Auf der Suche nach dem Recht…“, im TechLab gibt es Experimente mit Alltagsgegenständen, und im Institut für Pflanzengenetik können Schülerinnen und Schüler lernen, wie man Zierpflanzen vermehrt und kultiviert.

Ein besonderes Highlight bieten das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik und das Institut für Gravitationsphysik, beides Projektpartner des Exzellenzclusters QUEST (Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research) an der Leibniz Universität: 16 Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in die Gravitationswellenforschung, gehen in Labore und können am Nachmittag sogar den Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe bei Hannover besichtigen.



Hinweis an die Redaktionen

Kontakt Gleichstellungsbüro (Zentrale Veranstaltung): Agata Nowak,
Telefon 0511 762 4016, E-Mail: agata.nowak@gsb.uni-hannover.de

Kontakt Exzellenzcluster QUEST: Dr. Ude Cieluch, Telefon 0511 762 17481,
E-Mail: ude.cieluch@quest.uni-hannover.de

Kontakt TIB/UB: Philip Schrenk, Telefon 0511 762 17301,
E-Mail: Philip.Schrenk@tib.uni-hannover.de

Presseinformation vom 13.04.2011


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