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Zusammenleben in der nachsäkularen Gesellschaft
 

Einer der weltweit bedeutendsten Religionssoziologen der Gegenwart zu Gast an der Leibniz Universität Hannover

Am Donnerstag, 12. Mai 2011, 18 Uhr, spricht Prof. José Casanova über “Civic 'Convivencia': Religious, cultural, and ethical diversity in post-secular societies”. Die Rolle von Religion(en) in der Öffentlichkeit ist seit einigen Jahren wieder verstärkt Inhalt gesellschaftspolitischer und wissenschaftlicher Debatten. José Casanova, Professor für Soziologie und Leiter des Berkely Centers für „Globalization, religion and the secular“ der Georgetown-Universität in Washington D.C., gehört seit Veröffentlichung seiner großen Feldstudie „Public Religion in the modern world“ (1994) zu den gefragten Gesprächspartnern der Welt.

Professor Casanova wird vom 11. bis 17. Mai 2011 innerhalb des Masterstudienganges „Religion im kulturellen Kontext“ an der Leibniz Universität den Workshop „Private and Public Religions. A Global Contemporary Survey“ leiten.

Durch eine Neubewertung des Säkularisierungsparadigmas hat Prof. José Casanova die religionssoziologische Theorieentwicklung maßgeblich beeinflusst. Aber auch in Themengebieten wie Religion und Migration bzw. religiöse Pluralisierung oder dem Verhältnis von Religion und Globalisierung zählen seine Veröffentlichungen zu den Klassikern in seinem Feld.

Wann? Donnerstag, 12. Mai 2011, 18–19.30 Uhr

Wo? Philosophische Fakultät, Schloßwender Str. 1, 30167 Hannover, Raum B 105

Web www.ithrw.uni-hannover.de


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Steffen Führding, M.A., unter Telefon 0511 762 4024 oder per E-Mail unter fuehrding@rewi.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 04.05.2011

 


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