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Startseite > Aktuelles > Presse aktuell > Presseinformationen > 91. Juristenfakultätentag

91. Deutscher Juristenfakultätentag tagt in Hannover
 

Internationale Repräsentanten deutschsprachiger Juristischer Fakultäten treffen sich in Hannover

Am Feitag, 24. Juni 2011, debattieren Vertreterinnen und Vertreter Juristischer Fakultäten über Fragen der juristischen Lehre und die zukünftige Ausrichtung der rechtswissenschaftlichen Forschung. Veranstaltungsort ist die Industrie- und Handelkammer (IHK), Schiffgraben 49, 30175 Hannover. Beginn ist um 9 Uhr, die Veranstaltung endet gegen 16 Uhr. Hannover ist bereits zum zweiten Mal Ausrichter des Deutschen Fakultätentages (DJFT), zu dem sich neben den Juristischen Fakultäten Justizprüfungsämter und juristische Berufsverbände – auch aus dem deutschsprachigen Ausland - zusammenfinden. Es wird unter anderem darum gehen, wie die juristische Ausbildung inhaltlich gestaltet werden soll. "Diese Frage steht nach den Strukturdiskussionen der vergangenen Jahre endlich im Vordergrund“, sagt Prof. Henning Radtke, Vorsitzender des DJFT und Professor für Strafrecht an der Leibniz Universität Hannover.

Das Wissenschaftsverständnis der Rechtwissenschaft als weiteres Thema der Konferenz, hat Auswirkungen auf die Doktorandenausbildung, die Beziehung zwischen Rechtswissenschaft und –praxis sowie auf die Struktur der Fakultäten. "Eine ausschließlich interdisziplinär-sozialwissenschaftlich ausgerichtete rechtswissenschaftliche Forschung ist nicht sinnvoll, weil sie an den Bedürfnissen der Praxis vorbeigeht“, betont Professor Radtke. Der DJFT spricht sich deshalb für eine Rechtswissenschaft aus, die das Recht dogmatisch-systematisch erfasst, ohne den jeweiligen Kontext der Rechtsmaterie und die Grundlagen des Rechts aus den Augen zu verlieren.




Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Cord-Christian Norden, Juristische Fakultät der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 8115 oder per E-Mail unter geschaeftsstelle@djft.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 21.06.2011


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