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Termintipp: Podiumsdiskussion zur Krise der Volksparteien
 

Gemeinsame Veranstaltung der Leibniz Universität Hannover und der Friedrich-Ebert-Stiftung

Bild: Wahlbogen Wahlenthaltungen, Protestdemonstrationen, Wähler- und Mitgliederverluste der Volksparteien zeigen, dass die Menschen mit ihren Politikerinnen und Politikern offenbar immer weniger zufrieden sind. Die Krise und die Reformpotenziale der Volksparteien sind Thema einer Podiumsdiskussion am Dienstag, 23. August 2011, um 18 Uhr im Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover. Während der gemeinsamen Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Leibniz Universität diskutieren die Experten Dr. Max Reinhardt und Prof. Dr. Michael Vester, beide vom Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover, und Stefan Schostok, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, über das Thema. Welche Reformen sind notwendig, um die Krise zu überwinden? Müssen sich Parteien auch für Nichtmitglieder stärker öffnen, und wenn ja, wie? Wird es auch in Zukunft Parteien geben, die den Namen "Volkspartei“ zu Recht tragen?

Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag von Dr. Max Reinhardt, der in seiner Dissertation die Geschichte der Volksparteien und ihrer Wähler- und Mitgliederbindungen am Beispiel der SPD nach 1945 untersucht hat. Anhand von biografischen Interviews mit Spitzenpolitikerinnen und -politikern hat er Lebenswege und Einstellungen untersucht und einen Wandel der Repräsentation konstatiert. Moderator der anschließenden Diskussion ist Prof. Dr. Heiko Geiling, Politikwissenschaftler an der Leibniz Universität. Der Eintritt ist kostenlos, um Anmeldung per E Mail an niedersachsen@fes.de wird jedoch gebeten. Für Rückfragen steht das Landesbüro Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung unter 0511 35770830 gern zur Verfügung.

Wann? Dienstag, 23. August 2011, 18 Uhr

Wo? Leibniz Universität Hannover, Institut für Politische Wissenschaft, Schneiderberg 50, 30167 Hannover, Raum V 410/411

Web www.fes.de/niedersachsen, Anmeldung per E-Mail an niedersachsen@fes.de


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen stehen Ihnen Prof. Heiko Geiling vom Institut für Politische Wissenschaft unter Telefon 0511 762 4685 oder per E-Mail unter h.geiling@ipw.uni-hannover.de sowie das Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung unter Telefon 0511 35770830 gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 18.08.2011


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