Stiftungen vergeben Förderpreise für wissenschaftlichen
Nachwuchs der Leibniz Universität Hannover
Die Viktor Rizkallah-Stiftung, die Stiftung NiedersachsenMetall und die Stiftung der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen laden ein
Der wissenschaftliche Nachwuchs steht im Mittelpunkt: Die Victor Rizkallah-Stiftung, die Stiftung der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen und die Stiftung NiedersachsenMetall vergeben am Donnerstag, 13. Oktober 2011, Förderpreise an junge Absolventinnen und Absolventen der Leibniz Universität Hannover. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Leibnizhaus, Holzmarkt 4-6, 30169 Hannover. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen.
Mit den Preisen würdigen die Stiftungen sehr gute Leistungen von jungen Forscherinnen und Forschern. Die Auszeichnungen sind mit jeweils 500, 800 und 1.000 Euro dotiert. Insgesamt gibt es Preise in Höhe von 6.700 Euro. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger kommen aus den Fakultäten für Wirtschaftswissenschaften, Architektur, Bauingenieurwesen und Geodäsie, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik sowie Philosophie.
Die Victor Rizkallah-Stiftung geht auf die Initiative von Prof. Victor Rizkallah zurück, der von 1978 bis 2000 an der Leibniz Universität Hannover lehrte und forschte und ihr jetzt als Ehrenbürger verbunden ist. Ziel ist die Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Stiftung NiedersachsenMetall und die Stiftung der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen verfolgen unter dem Motto „Zukunft braucht Bildung“ das gleiche Ziel.
In diesem Jahr sind insgesamt zehn Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler für eine Auszeichnung vorgesehen. Vier erhalten Förderpreise der Victor Rizkallah-Stiftung. Zwei weitere bekommen Förderpreise der Stiftung der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen. Die Stiftung NiedersachsenMetall vergibt in diesem Jahr vier Förderpreise.
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Informationen steht Ihnen Gunther Mühge vom Freundeskreis der Leibniz Universität unter Telefon +49 511 762 19111 oder per E-Mail unter sekr@freundeskreis.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Presseinformation vom 07.10.2011