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Ausstellung in Weimar befasst sich mit Christian August
Vulpius

Konzept und Katalog wurden am Deutschen Seminar entwickelt

Bild: Porträt : Christian August Vulpius von Stephan Klenner-Otto  von Stephan Klenner-Otto Heute würde man ihn wohl Bestseller-Autor nennen: Christian August Vulpius (1762 bis 1827) stand lange im Schatten der Weimarer Klassiker. Zu seiner Zeit war der Schwager von Goethe aber einer der meistgelesenen Schriftsteller. Sein Roman "Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann“ wurde in alle europäischen Sprachen übersetzt. Zu seinem 250. Geburtstag am 23. Januar 2012 widmet sich nun eine Ausstellung im Weimarer Kirms-Krackow Haus seinem Werk. Von Mittwoch, 25. Januar, bis Sonntag, 19. Februar 2012, gibt sie einen Einblick in das umfangreiche Œuvre von mehr als 100 Büchern, darunter Ritterromane, Geistergeschichten, romantische Erzählungen, Theaterstücke und Singspiele. Das Konzept zur Ausstellung und der Katalog sind an der Leibniz Universität Hannover unter Leitung von Professor Alexander Košenina entstanden.

Zu sehen sind unter anderem Bücher aus der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, eine Lithographie von Horst Janssen, eine Radierung von Stephan Klenner-Otto sowie ein Porträt aus dem Besitz der Familie Vulpius. Bei der Eröffnung der Ausstellung sprechen der Präsident der Klassik Stiftung Weimar, Hellmut Seemann, eine Nachkommin des Dichters wird anwesend sein.

Der Katalog ist während einer Lehrveranstaltung am Deutschen Seminar der Leibniz Universität entstanden. Unter Leitung von Prof. Alexander Košenina haben Studierende in Kooperation mit der Klassik Stiftung Weimar und dem Freundeskreis des Goethe Nationalmuseums das Konzept erarbeitet und Katalogbeiträge geschrieben. Entstanden ist so ein illustrierter Begleitband mit einer lexikalischen Werkschau, die Vulpius’ umfangreiches literarisches Schaffen erstmals umfassend dokumentiert (Wehrhahn Verlag, Hannover, 180 S.).



Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Alexander Košenina, Deutsches Seminar der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 4509 oder per E-Mail unter alexander.kosenina@germanistik.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 23.01.2012


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