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Hervorragendes Ergebnis für die Leibniz Universität Hannover
im DFG-Förderatlas

Die Hochschule verbessert sich im Gesamtranking um zwei Plätze

Im aktuellen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) konnte die Leibniz Universität Hannover ihre gute Position in vielen Fächern behaupten, in anderen deutlich verbessern. Das Förderranking, das seit 1997 im dreijährigen Turnus erscheint, vergleicht die Höhe der Forschungsgelder, die deutsche Wissenschaftseinrichtungen bei der DFG eingeworben haben. Das aktuelle Ranking bezieht sich auf die Jahre 2008 bis 2010 und heißt neu "DFG-Förderatlas“.

In den Ingenieurwissenschaften hält sich die Leibniz Universität erfolgreich in der Spitzengruppe der ersten zehn Universitäten deutschlandweit und verbessert sich erneut um eine Position. Sie belegt mit 62,6 Millionen Euro den 6. Platz (rechnet man Drittmittel pro Professor sogar Platz 4). Betrachtet man innerhalb der Ingenieurwissenschaften das Fach Maschinenbau separat, so belegt die Leibniz Universität mit 51,4 Millionen Euro sogar den 3. Platz, hinter den Technischen Universitäten in Aachen und Darmstadt. Die Produktionstechnik hält weiterhin Platz 1; damit gehen 18 Prozent der DFG-Bewilligungen in diesem Feld nach Hannover.

In den Naturwissenschaften erreicht der Bereich Quantenoptik einen hervorragenden Platz 2 (mit nur 0,1 Mio. Euro Differenz hinter der LMU München). Dies geht unter anderem auch auf das Exzellenzcluster QUEST zurück, dessen Finanzierung über die DFG bereitgestellt wird. Im Fach Physik liegt die Leibniz Universität weiterhin bundesweit auf dem 4. Platz mit 22,7 Millionen Euro.

In den Geowissenschaften gelingt der Universität ein herausragender Sprung. Im vergangenen Förderranking aus dem Jahr 2009 lag sie mit 5,9 Millionen Euro auf dem 15. Platz, dieses Mal erreichte sie mit 9,8 Millionen Euro den 7. Platz.

Insgesamt belegt die Leibniz Universität Hannover im DFG-Förderatlas Platz 22 mit insgesamt 112,4 Mio. Euro und verbessert sich auch im Gesamtranking um zwei Plätze.

"Wir freuen uns sehr über diese hervorragenden Ergebnisse", so der Vizepräsident für Forschung, Prof. Klaus Hulek. "Sie zeigen uns, dass wir an der Leibniz Universität exzellente Forschung betreiben und mit unseren Forschungsschwerpunkten einen Weg gehen, der zu einer kontinuierlichen Steigerung des Drittmittelaufkommens führt.“

Eine Förderung der DFG ist unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit besonderem Renommee verbunden, weil die Mittel im Wettbewerb vergeben werden und einen bedeutenden Teil der Forschungsfinanzierung in Deutschland ausmachen.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Sebastian Huster, Referent für Forschung, unter Telefon +49 511 762 3531 oder per E-Mail unter sebastian.huster@zuv.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 24.05.2012


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