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Wirtschaft fördert studentisches Rekord-Modellfahrprojekt
 

Johnson Controls übergibt Lithium-Polymer-Akkus an „Projekt111“

Ein ambitioniertes studentisches Projekt der Leibniz Universität Hannover erhält großzügige Unterstützung aus der Wirtschaft. Die Firma Johnson Controls stellt die
Energiespeichertechnologie für ein elektrisch angetriebenes Modellfahrzeug zur Verfügung, das Studierende verschiedener Fachbereiche in Teamarbeit bauen. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Starterbatterien für Automobile, Batteriesystemen für Fahrzeuge mit Start-Stop-Funktion und Lieferant von modernen Lithium-Ionen-Batterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

Vertreter von Johnson Controls haben jetzt so genannte Lithium-Ionen-Akkus, die in ähnlicher Form auch in Hybrid-Straßenfahrzeugen verwendet werden, im Beisein von Universitätspräsident Prof. Erich Barke an das Team von "Projekt111“ der Leibniz Universität Hannover übergegeben. Ein Ziel des Projekts ist es, einen Geschwindigkeitsrekord für elektrisch angetriebene Modellfahrzeuge dieser Bauart aufzustellen. Der Flitzer soll 400 Stundenkilometer schnell werden. Der erste
Prototyp – rund 1,50 lang und 50 Zentimeter breit – wird im Moment gebaut.

Das interdisziplinäre Vorhaben soll Studierende mit den Arbeitsstrukturen eines
Industrieunternehmens bekannt machen, eine Brücke zwischen Universität und
Wirtschaft schlagen und eine Plattform für innovative Technologien sein. Das Projekt entstand aus dem Wunsch von Studierenden, ein technisches Projekt an der Universität zu initiieren, das sich an der Arbeit in einem realen Wirtschaftsunternehmen orientiert.

Die Kommunikation mit der Wirtschaft hat bei "Projekt111“ einen besonderen Stellenwert. Außer Johnson Controls sind Unternehmen wie die Continental AG, die Hacker Motor GmbH, die Schaeffler Gruppe oder Orbit Antriebstechnik Projektpartner und unterstützen die Studierenden unter anderem mit Motoren, Reifen, Kupplungen und Knowhow. Gefördert wird das Projekt außerdem maßgeblich vom Institut für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik (TFD), vom Institut für Werkstoffkunde (IW) und vom Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik (IAL) der Fakultät für Maschinenbau. In Abschlussarbeiten an der Fakultät bearbeiten die Studierenden Teilkomponenten von "Projekt111“.

Im vergangenen Jahr konnte sich das Team von „Projekt111“ bereits über einen großen Erfolg freuen: Es hat bei der von Continental ausgeschriebenen Conti-Leibniz-Challenge den ersten Preis gewonnen. Bei dem Technologiewettbewerb ging es darum, innovative Ideen rund um das Thema Reifen zu sammeln. Nähere Informationen zu "Projekt111“ gibt es unter www.projekt111.com im Internet.




Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Torben Friehe von „Projekt111“ unter Telefon +49 511 568 06 44 oder 0151 22902112 oder per E-Mail unter t.friehe@projekt111.com gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 07.06.2012


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