Die Zukunft der Erinnerung an die innerdeutsche Grenze
Tagung befasst sich mit Grenzmuseen in Niedersachsen
Viele Jahre hat die innerdeutsche Grenze Deutschland geprägt. Heute erinnern Grenzmuseen und andere Gedenkstätten an diese Zeit. Das Projekt "Zukunft der Grenzmuseen“ an der Leibniz Universität Hannover hat das Ziel, den Bestand niedersächsischer Museen, Vereine, Initiativen, Lern- und Gedenkorte zu erfassen, die sich mit dem Thema deutsch-deutsche Grenze befassen. Erste Ergebnisse des Projekts sollen vom 6. bis 8. September 2012 auf einer Tagung in Hannover vorgestellt werden. Ziel der Veranstaltung ist es, auf Basis einer ersten Analyse der aktuellen Situation entlang der ehemaligen Grenze in Niedersachsen neue Perspektiven zu entwickeln, zu diskutieren und zu vertiefen.
Die Niedersächsische Wissenschaftsministerin Prof. Johanna Wanka und der Präsident der Leibniz Universität Hannover sprechen am ersten Tag ein Grußwort. Das detaillierte Programm ist im Internet unter www.grenzprojekt.de einsehbar. Die wissenschaftliche Fachtagung ist öffentlich. Da die Platzkapazitäten begrenzt sind, wird um eine Anmeldung unter matthias.mahlke
hist.uni-hannover.de gebeten.
Wann und wo?
Donnerstag, 6. September 2012, 13 Uhr,
bis Freitag, 7. September 2012, 13 Uhr
Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover
Freitag, 7. September 2012, 14:15 Uhr
bis Sonnabend, 8. September 2012, ca. 17.00 Uhr
Historisches Museum, Pferdestr. 6, 30159 Hannover
Web? www.grenzprojekt.de
Das Projekt "Zukunft der Grenzmuseen“ wird von der Forschungsgruppe Innerdeutsche Grenze, an der das Historische Seminar der Leibniz Universität Hannover und das Historische Museum Hannover beteiligt sind, koordiniert. Ziel des Projektes ist es, im Dialog mit den Einrichtungen eine Bestandserhebung zu verfassen, die sowohl die derzeitige Situation der Grenzmuseen dokumentiert, als auch auf Zukunftsperspektiven eingehen soll.
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Informationen stehen Ihnen Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer und Matthias Mahlke der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 4434 oder 0176-21166576 oder per E-Mail unter hauptmeyer
hist.uni-hannover.de oder matthias.mahlke
hist.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Presseinformation vom 09.08.2012