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Zahl der Studierenden steigt auf mehr als 23.000
 

Leibniz Universität Hannover legt vorläufige Zahlen vor

Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein Studium an der Leibniz Universität Hannover: Im Wintersemester 2012/13 ist die Zahl der Studierenden gegenüber dem Vorjahr erneut angestiegen. Aktuell zeichnet sich ab, dass an der Hochschule etwa 23.700 Studierende immatrikuliert sein werden. Noch vor einem Jahr waren es 22.200. Endgültige Zahlen zum Semesterbeginn liegen Mitte November vor.

Voraussichtlich werden 4.300 Erstsemester in diesem Herbst ihr Studium beginnen. Damit spürt die Leibniz Universität nach wie vor die Auswirkungen des niedersächsischen doppelten Abiturjahrgangs 2011. So konnte im vergangenen Jahr, als die ersten Absolventen des Doppeljahrgangs die Schulen verließen, mit 5.000 Erstsemestern ein Rekordwert verzeichnet werden. Noch 2010 lag die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger bei 3.500. Da viele Abiturienten erst nach einem Jahr Wartezeit mit dem Studium beginnen, war auch für dieses Wintersemester mit einer erhöhten Zahl an Bewerbern gerechnet worden. Hinzu kommen die doppelten Abiturjahrgänge in anderen Bundesländern und eine allgemein wachsende Studierneigung der Schulabgänger, die den Drang an die Hochschulen erhöhen.

Die meisten neu Immatrikulierten finden sich im Studiengang Wirtschaftswissenschaften (807), gefolgt von Maschinenbau (391), Rechtswissenschaften (376), Bau- und Umweltingenieurwesen (280), Wirtschaftsingenieurwesen (204), Germanistik (198), Mathematik (180), Informatik (172), Sonderpädagogik (152), Anglistik (134), Chemie (134), Geschichte (123), Architektur (115) und Sozialwissenschaften (113).

Verglichen mit den Vorjahren ist der Andrang in den Wirtschaftswissenschaften nach wie vor groß: Hier liegen die Einschreibungen auf ähnlich hohem Niveau wie 2011. In den Rechtswissenschaften und im Wirtschaftsingenieurwesen sind die Zahlen gegenüber 2011 zwar leicht rückläufig, dennoch haben diese Studiengänge immer noch 63 bzw. 46 Prozent mehr Anfänger als im Jahr 2010, bevor der doppelte Jahrgang die Gymnasien verließ. Ähnlich fällt dieser Zweijahresvergleich auch in der Informatik (plus 51 Prozent), dem Bau- und Umweltingenieurwesen (plus 15 Prozent) und der Chemie (plus 9 Prozent) aus.

Die Universität hat sich mit finanzieller Unterstützung aus dem Hochschulpakt von Bund und Ländern auf die zusätzlichen Bewerber vorbereitet. Ähnlich wie im Vorjahr wurden 1.185 neue Studienplätze aus diesem Programm finanziert und damit die normale Aufnahmekapazität deutlich ausgeweitet. Deshalb hatten die Bewerber in zulassungsbeschränkten Angeboten wie z.B. Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Germanistik oder Sonderpädagogik trotz der erhöhten Nachfrage gute Chancen auf einen Studienplatz.

Die Belegung von Hörsälen und Seminarräumen wurde bereits weit vor Semesterbeginn optimiert. Hierzu wurde ein Szenario mit hohen Studienanfängerzahlen durchgerechnet. Insgesamt ist es dabei gelungen, nur sehr wenige Veranstaltungen in Tagesrandzeiten zu verlegen. Wie auch im Vorjahr wird zusätzliches Lehrpersonal in den Fakultäten eingesetzt, um insbesondere in Seminaren und Übungen kleine Gruppengrößen zu ermöglichen. Weitere Maßnahmen sind z.B. die Ausweitung der Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek sowie die Verbesserung der Laborausstattung für studentische Praktika in den Natur- und Ingenieurwissenschaften.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Peter Elspaß, Referat Hochschulplanung und Controlling der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 3562 oder per E-Mail unter peter.elspasszuv.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 15.10.2012


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