AM RAND DER MITTE. LEIBNIZ SALON HANNOVER
Symposium zum Xella Studentenwettbewerb 2012 /2013
Der bundesweite Xella Studentenwettbewerb findet diesmal in 2012/2013 in Hannover statt. In Zusammenarbeit mit der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover unter Federführung von Prof. Hilde Léon wird ein zentraler Ort in Hannover behandelt: den heute kaum spürbaren Übergang von der mittelalterlichen Stadt zur barocken Stadterweiterung.
Das Potenzial dieses Ortes wurde erst durch die kritische Auseinandersetzung mit den verkehrsplanerischen Leitbildern der 1950er Jahre entdeckt. Im aktuellen Stadtentwicklungsplan Hannover 2020+ ist der Standort als mögliches Baufeld eingemessen.
Solche Grundstücke, prominent und doch inexistent, lassen sich auch in Zwischenbereichen anderer Städte finden. Mit dem LEIBNIZ SALON HANNOVER soll ein universelles Wissenszentrum für Veranstaltung und Forschung entwickelt werden, das in der Nachbarschaft von historischen Bauten, insbesondere der Nachkriegszeit, Kraft entwickelt. Es ist für die Zukunft der Stadt bedeutend, wie sich an dieser prominenten Stelle ein öffentliches Gebäude städtisch und architektonisch darstellen wird.
Am 9. November war Anmeldeschluss. Die Teilnahme haben 35 Fakultäten deutscher Hochschulen und Universitäten zugesagt.
Im März 2013 ist die Abgabe und im Juni 2013 wird die Preisverleihung und Ausstellung in Hannover stattfinden.
Ein Symposium zum Xella Studentenwettbewerb findet am 16. November 2012 mit prominenter Beteiligung statt.
Es sprechen u.a. Stadtbaurat Uwe Bodemann, Ralf Dorn von der TU Darmstadt und Professor Wenchao Li, Leibniz Stiftungsprofessor der Universität Hannover.
Das Symposium ist hervorragendes Beispiel einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Stadt, Kirche und verschiedenen Universitäten mit unterschiedlichen Fachrichtungen.
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Hilde Léon, Fakultät für Architektur und Landschaft an der Leibniz Universität Hannover, unter 0511 762-5922 oder per E-Mail unter leon
arch.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Presseinformation vom 12.11.2012