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Vernissage: Ingrid Cremer. Skulpturen
 

Studierende erarbeiten eine Ausstellung über die Wolfsburger Künstlerin

Am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft haben Studierende des Faches Kunst innerhalb einer Lehrveranstaltung von Oktober 2012 bis Mitte Januar 2013 eine Ausstellung über die Wolfsburger Bildhauerin Ingrid Cremer entwickelt. Die Aufgabe, eine eigene Ausstellung zu kuratieren, bietet gute Anwendungsmöglichkeiten für die vom Institut angestrebte Theorie-Praxis-Verknüpfung. Das Ergebnis dieser Arbeit präsentieren die Studentinnen und Studenten am Dienstag, 15. Januar 2013, 19 Uhr, im "look&think“, Brühlstraße 27, 30159 Hannover. Die Ausstellung „Ingrid Cremer. Skulpturen“ ist bis Sonntag, 27. Januar 2013 zu sehen.

Während der Ausstellungsentwicklung hatten die Studierenden die Möglichkeit, die Künstlerin in ihrem Atelier zu besuchen, Interviews mit ihr zu führen oder gemeinsam in einem Workshop den Werkstoff Ton zu erproben. Eine fruchtbare intergenerative Zusammenarbeit ergab sich durch Ergänzung des studentischen Teams um Zertifikat-Studierende der Zentralen Einrichtung Lehre, Studium und Weiterbildung (ZEL).

Die Künstlerin Ingrid Cremer, Jahrgang 1940, erfindet Formen für verborgene Dinge des menschlichen Daseins. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die menschliche Figur, mal als in sich gekehrtes Individuum, ein anderes Mal als Teil einer Gruppe oder gar Menschenmenge. "Ich suche Formen, die ich nicht kenne“ ist ein Leitspruch ihres Schaffens.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Annegret Kehrbaum, Philosophische Fakultät, unter Telefon 0511 762 9513 bzw. 0160-93977506 oder per E-Mail unter annegret.kehrbaumigk.phil.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 14.01.2013


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