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Startseite > Aktuelles > Presse aktuell > Presseinformationen > Intel® Leibniz Challenge 2013

Start der “Intel® Leibniz Challenge“ 2013
 

Bundesweiter Schülerwettbewerb lädt zum Forschen und Tüfteln rund um das Thema „Wetter“ ein

- Diesjähriges Thema des internetbasierten Wettbewerbs: Erfassung und Auswertung von Wetterphänomenen
- Nachwuchsförderung für MINT-Berufe im Mittelpunkt der Intel® Leibniz Challenge
- Intel, die Leibniz Universität Hannover und die Initiative D21 sind Initiatoren des jährlichen Schülerwettbewerbs
- Anmeldungen noch bis 3. März 2013 unter http://www.intel-leibniz-challenge.de möglich

Mit der Veröffentlichung der ersten von insgesamt vier Aufgaben gibt Intel am 4. Februar gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 den Startschuss für die Intel® Leibniz Challenge 2013. Der bundesweite Schülerwettbewerb für die Klassenstufen 9 bis 13 dreht sich in diesem Jahr um das Thema "Wetter“. Motivierte Nachwuchsforscher und Hobbytüftler können sich noch bis zum 3. März auf der Website der Intel Leibniz Challenge unter http://www.intel-leibniz-challenge.de für die Teilnahme in Teams, bestehend aus drei bis fünf Mitgliedern, anmelden.

"Macht mit…und bringt eure Ideen auf den Weg!“ lautet das diesjährige Motto der nun schon zum siebten Mal in Folge stattfindenden Challenge für junge Talente. Bereits 1500 Schülerinnen und Schüler aus allen 16 Bundesländern sowie deutschen Schulen im Ausland sind diesem Aufruf gefolgt und haben sich angemeldet. Den Teilnehmerteams werden über den Zeitraum von knapp vier Monaten vier Aufgaben aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gestellt, die sie jeweils innerhalb einer Bearbeitungsfrist von ca. vier Wochen lösen und über das Internetportal der Intel Leibniz Challenge einreichen müssen.

Praxisnahe Aufgaben

Die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema „Wetter“ wird durch kostenlos zur Verfügung gestellte und von Intel Ingenieuren entwickelte elektronische Bausätze unterstützt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten so einen spannenden Einblick in die Tätigkeitsbereiche von Elektrotechnikern, Informatikern oder Physikern. Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter Intel Deutschland und Mitbegründer der Intel Leibniz Challenge, erklärt: „Bei unserem Wettbewerb geben wir Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch mit den Grundlagen der neuesten Technologien zu befassen. Das macht die Kooperation zwischen Intel und der Leibniz Universität so einzigartig. Unser Ziel ist es, junge Leute für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und zukünftige Berufseinsteiger für diese Fächer zu gewinnen“.

Intel Leibniz Challenge als Teil des schulischen Unterrichts

Um Schüler zusätzlich zur Teilnahme zu motivieren, ist der Wettbewerb in einigen Bundesländern Bestandteil des bewerteten Unterrichts beziehungsweise als Facharbeit oder freiwilliges Abiturprüfungsfach anerkannt. Darüber hinaus kann er Lehrkräften wertvolle Anregungen und Impulse für ihren Unterricht geben. "Mit der Intel Leibniz Challenge möchten wir das Interesse am Studium der MINT-Fächer, aber auch die für Ausbildung und Berufsleben wichtigen Fähigkeiten wie Teamgeist, Kreativität und Durchhaltevermögen fördern. Es ist immer wieder sehr beeindruckend, was die Jugendlichen bei der Lösung der Aufgaben leisten“, so Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover.

Große Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung

Mit der Einreichung der letzten Aufgabe am 28. Mai endet die Intel Leibniz Challenge. Im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung in der Leibniz Universität Hannover im Juni 2013 werden die Siegerteams bekanntgegeben und ausgezeichnet. Den Gewinnern winken attraktive Sachpreise – unter anderem aktuelle Ultrabook Modelle und Monitore – von Samsung im Gesamtwert von rund 25.000 Euro sowie Unternehmenspraktika bei Intel in Braunschweig und Studiengutscheine der Leibniz Universität Hannover. Vergeben werden neben dem Teampreis als Auszeichnung für die besten Gruppen auch der Aufgabenpreis sowie der Durchhaltepreis und der Anwesenheitspreis. Erneut werden Preise in den Kategorien „Beste 9. Klasse“, „Beste 10. Klasse“ und „Beste Lehrkraft“ vergeben. Für die Gewinner des so genannten „Kreativpreises“ haben sich die Organisatoren in diesem Jahr etwas Besonderes ausgedacht: Sie dürfen ihre Forschungsergebnisse im School Lab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig ausstellen und dort hinter die Kulissen schauen.

Leibniz Universität Hannover

Mit Wissen Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute fast 24.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in mehreren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.

Die Initiative D21

Die Initiative D21 – ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin – ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Digitale Gesellschaft. Annähernd 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen sowie politische Partner von Bund und Ländern bringen gemeinsam in diesem Netzwerk praxisnahe Non-Profit-Projekte voran. Alle Maßnahmen der D21 haben einen engen Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien, einer entscheidenden Basis für die Zukunft Deutschlands. Die Initiative D21 wurde 1999 mit der Aufgabe gegründet, die Digitale Spaltung in Deutschland zu verhindern. Sie finanziert sich vor allem durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Weitere Informationen unter http://www.initiatived21.de.

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. So ist Intel etwa Gründungsmitglied des Bündnisses für Bildung e.V. (BfB), einem gemeinnützigen Verein, der sich für eine effizientere und effektivere Bildungsinfrastruktur in Deutschland einsetzt. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Digitale Gesellschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer der Intel GmbH, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://intel.de/education.

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.



Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Thomas Jambor, Projektleiter der Intel Leibniz Challenge per E-Mail unter Thomas.Jamborintel-leibniz-challenge.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 23.01.2013


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