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Leibniz Forschungsschulen

Leibniz Forschungsschulen als neue Organisationseinheit an der Universität

Mit Leibniz Forschungsschulen hat die Leibniz Universität Hannover flexible Strukturen geschaffen, die einen Rahmen für fakultätsübergreifende Forschung auf internationalem Spitzenniveau bilden. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der interdisziplinären Forschung und der postgradualen Ausbildung.

Organisatorisch ist die Leibniz Forschungsschule einer Fakultät weitgehend gleichgestellt. Die Aktivitäten der Leibniz Forschungsschule umfassen Forschung und Lehre. Die Forschung wird zu einem wesentlichen Teil im Rahmen von interdisziplinären Projekten erfolgen, deren Finanzierung bei den großen Förderorganisationen eingeworben wird. In der Lehre werden im Bereich der postgradualen Ausbildung z. B. zusätzliche Masterstudiengänge oder Graduiertenkollegs angeboten.

Leibniz Forschungsschulen werden auf Zeit eingerichtet, um auf die Entwicklungen in der Spitzenforschung flexibel reagieren zu können. Als Regelfall ist eine Dauer von nicht über 15 Jahren vorgesehen. Die Einrichtung erfolgt durch die Hochschulleitung auf Antrag von mindestens sechs Professorinnen und Professoren aus mindestens zwei Fakultäten. Die Laufzeit beträgt zunächst fünf Jahre und kann auf Antrag um jeweils fünf Jahre verlängert werden. Über den Erstantrag sowie über Fortsetzungsanträge wird auf der Grundlage einer externen wissenschaftlichen Evaluation entschieden.

Die QUEST-Leibniz-Forschungsschule wurde zum 1. Oktober 2009 als erste Leibniz Forschungsschule an unserer Hochschule eingerichtet.