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Inhalt und Aufbau des Studiums

Studienprofil

Das fachwissenschaftliche Spektrum der Sonderpädagogik an der Leibniz Universität Hannover reicht von der Grundlagenforschung bis hin zu hochspezialisierten Forschungsfragestellungen. Der Studiengang ermöglicht eine spezifische Berufsqualifizierung in den Profilen Lernförderung und Erziehungshilfe oder Sprach- und Kommunikationstherapie. Neben den Bereichen Diagnostik sowie Intervention und Evaluation wird in Hannover ein besonderer Schwerpunkt auf den Bereich der Forschungstheorien und Forschungsmethoden gelegt. Durch die Angebote zu wissenschaftlichen Forschungsmethoden in Psychologie und Soziologie sowie durch die Einbindung von Studierenden in die aktuellen Forschungsprojekte am Institut für Sonderpädagogik und an der Medizinischen Hochschule Hannover wird eine Ausbildung mit hohen theoretisch reflektierten Praxisanteilen, einer reflektierten Auseinandersetzung mit Forschungsergebnissen und dem Sammeln eigener Forschungserfahrungen gewährleistet.

Studiendauer

  • Regelstudienzeit: 4 Semester

Studieninhalt

Der Studiengang umfasst den Kernbereich „Forschungstheorien und Forschungsmethoden“ sowie die beiden Kompetenzbereiche „Diagnostik“ und „Intervention und Evaluation“. In diesen Bereichen eignen sich die Studierenden zunächst ein vertieftes Grundlagenwissen (zum Beispiel Diagnostik, Forschungsmethoden) sowie ein an den aktuellen Forschungsfragen orientiertes Fachwissen an (Pflichtbereich). Die Vertiefung und Anwendung des Grundlagenwissens sowie die Aneignung spezifischer Kompetenzen erfolgt jeweils in den Schwerpunkten Lernförderung/Erziehungshilfe oder Sprach- und Kommunikationstherapie (Wahlpflichtbereich). Hier setzen sich die Studierenden mit weiteren Forschungstrends und Forschungsfragen, mit speziellen Projekten und deren Präsentation, mit Diagnostik (-verfahren) und deren Auswertung sowie mit spezifischen Interventionsmaßnahmen/ -strategien und deren Evaluation in der Praxis auseinander.

Der Studienschwerpunkt Lernförderung/Erziehungshilfe beinhaltet eine forschungsorientierte Auseinandersetzung mit Formen der sonderpädagogischen Unterstützung, Förderung, Beratung, Konsultation und Kooperation in Kontexten wie Heimerziehung, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendstrafvollzug, Kinder- und Jugendhilfemaßnahmen, schulergänzenden Maßnahmen/Lernbegleitung, vorschulische Förderung und Frühförderung sowie berufliche Rehabilitation.

Der Studienschwerpunkt Sprach- und Kommunikationstherapie beinhaltet eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Formen, Schwerpunkten und Arbeitsfeldern der Sprach- und Kommunikationstherapie und Interventionsansätzen und -programmen, die der Unterstützung von Menschen zur Herstellung oder Verbesserung ihrer kommunikativen Möglichkeiten dienen, sowie Evaluationsmethoden zur Überprüfung ihrer Wirksamkeit.

Prüfungsordnungen

Dem Studium liegen bestimmte Ordnungen und Richtlinien zu Grunde.
Dabei geht es im Wesentlichen darum, den inhaltlichen Aufbau des Studiums und die für den Studienabschluss zu erbringenden Leistungen festzulegen, z. B. werden dort die Pflicht-/ Wahl-Fächer geregelt und Informationen über Prüfungsmodalitäten bereitgestellt.


Praktikum

Während des Masterstudiengangs werden praktische Anteile in Form eines Projektes im Kernbereich „Forschungstheorien und Forschungsmethoden“ sowie in Form von jeweils einem Praktikum innerhalb der beiden Kompetenzbereiche „Diagnostik“ (3 Wochen) und „Intervention und Evaluation“ (5 Wochen) absolviert.

Auslandsaufenthalt

Nicht verpflichtend. Ein Aufenthalt an einer ausländischen Hochschule kann zum Beispiel im Rahmen des Erasmusprogramms der EU absolviert werden.


Zusatzinformationen

Weitere Informationen


Wichtiges Hintergrundwissen und Informationen zu Ansprechpartnern erhalten Sie unter:

Die einzelnen Fakultäten mit ihrem Informationsangebot finden Sie hier:


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