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Kurzbeschreibung |
Uns allen ist die Schwerkraft oder Gravitation aus dem tĂ€glichen Leben bekannt und vertraut. In Einsteins allgemeiner RelativitĂ€tstheorie wird sie hingegen mit einer durch Massen gekrĂŒmmten Raumzeit beschrieben. Sind diese Massen dann auch noch in Bewegung, sollten daraus Gravitationswellen resultieren.
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Weitere Informationen |
Harald LĂŒck arbeitet am Max-Planck-Institut fĂŒr Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) und am Institut fĂŒr Gravitationsphysik der Leibniz UniversitĂ€t Hannover am Nachweis von Gravitationswellen. Beim Bau des Gravitationswellendetektors GEO600 in Ruthe bei Sarstedt war er von Anfang an dabei und ist nun federfĂŒhrend an der Entwicklung des Einstein-Teleskops, einem zukĂŒnftigen unterirdischen Gravitationswellendetektor, beteiligt. |
Referent/innen |
Dr. Harald LĂŒck |
Veranstalter |
FakultĂ€t fĂŒr Mathematik und Physik |
Termin |
Samstag, 17. November 2012, 11:00 bis 13:00 Uhr |
Ort |
HauptgebĂ€ude (GebĂ€ude 1101, GroĂer Physiksaal E214)
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