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HOT: Zehn Jahre angewandte Optik und Photonik unter einem Dach in Hannover

Hannoversches Zentrum für Optische Technologien feiert runden Geburtstag

Vom Scanner an der Ladenkasse bis zum Einsatz von Lasern in Automobilindustrie, Kommunikationstechnologie und Medizin – die technische Nutzung von Licht gehört längst zum Alltag. Optische und photonische Technologien fassen diese Trends zusammen und nutzen die außergewöhnlichen Eigenschaften des Lichts in der gesamten wissenschaftlich-technischen Breite. Im Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien HOT konzentriert sich die wissenschaftliche Expertise zu diesen Trends; hier wird seit zehn Jahren intensiv an der Erforschung dieser neuen Technologien gearbeitet.

Zehn Jahre HOT – das bedeutet zehn Jahre interdisziplinäre Zusammenarbeit von Instituten, Zentren und Unternehmen der Leibniz Universität Hannover und der Region, um innovative Konzepte in der Optik und Photonik in die Anwendung zu bringen. Unter dem Dach des HOT arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Physik, Maschinenbau, Mathematik, Informatik und Elektrotechnik zusammen an neuen Forschungsthemen, deren enormes Anwendungspotenzial nur in der Kooperation der verschiedenen Disziplinen ausgeschöpft werden kann. Das HOT ist  Ansprechpartner für Industrie und mittelständische Unternehmen in Fragen der Optischen Technologien und bildet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Region und darüber hinaus. In der Lehre koordiniert das Zentrum den Masterstudiengang Optische Technologien, der die gewonnenen Erkenntnisse unmittelbar in die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses einfließen lässt.

Weitere Informationen gibt es unter www.hot.uni-hannover.de

Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Dr. Bernhard Roth, wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des HOT, unter Telefon +49 511 762 17907 oder per E-Mail unter bernhard.rothhot.uni-hannover.de gern zur Verfügung.