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Von Big Data zu Big Brother!? Fluch und Segen der digitalen Vernetzung

Friedrich-Ebert-Stiftung Niedersachsen und Institut für Rechtsinformatik an der Leibniz Universität Hannover laden zu Podiumsdiskussion ein

Beim Einkaufen, Onlinebanking und auch beim Chatten – überall hinterlassen Menschen ihre digitalen Spuren. Die Datenmassen ermöglichen umfangreiche Profilbildungen, die geeignet sind, die Rechtspositionen jeder Person erheblich zu beeinträchtigen. Dies geschieht bewusst, etwa durch den Abschluss von pay as you drive-KFZ-Versicherungen oder unbewusst durch Preisgabe unserer Daten in sozialen Netzwerken, deren Auswertung, etwa im Rahmen von Grenzkontrollen, längst kein unrealistisches Schreckensszenario mehr ist.

 

Die Frage, ob letztlich der Mensch den Algorithmus oder der Algorithmus den Menschen bestimmt, steht im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, zu der das Institut für Rechtsinformatik der Leibniz Universität Hannover und das Landesbüro Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung für Mittwoch, 17. Mai 2017, gemeinsam einladen. Zwei Stunden –  von 18.30 bis 20.30 Uhr – befassen sich die Teilnehmenden mit den Licht- und Schattenseiten der Digitalisierung.

 

Zu Gast sind Yvonne Hofstetter (Autorin und Big Data-Spezialistin), Daniela Behrens (Staatssekretärin im niedersächsischen Wirtschaftsministerium) und Prof. Dr. Tina Krügel (Institut für Rechtsinformatik). Die Diskussion moderiert der IT-Journalist Manfred Kloiber. Veranstaltungsort ist das Sparkassenforum Hannover, Schiffgraben 6 - 8, 30159 Hannover. Der Eintritt ist kostenlos. Um eine Anmeldung unter niedersachsen@fes.de wird gebeten.

Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Dr. Tina Krügel, Institut für Rechtsinformatik an der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 8259 oder per E-Mail unter kruegeliri.uni-hannover.de gern zur Verfügung.