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Internationale Konferenz zur Präzisionstechnik und Nanotechnologie

euspen-Konferenz und -Ausstellung vom 29. Mai bis 2. Juni 2017 in Hannover

Weltweite Innovationen, Forschungsfortschritte und aktuelle technologische Entwicklungen: Dies bietet die „17. International Conference and Exhibition“ der Europäischen Gesellschaft für Präzisionstechnik und Nanotechnologie (euspen), die in diesem Jahr in Hannover stattfindet. Zu den lokalen Organisatoren der Konferenz im Hannover Congress Centrum (HCC) gehört Professor Berend Denkena, Leiter des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover. Er organisiert die Veranstaltung gemeinsam mit drei Braunschweiger Wissenschaftlern: Dr. Harald Bosse von der Physikalisch Technischen Bundesanstalt sowie Professor Klaus Dröder und Dr. Hans-Werner Hoffmeister von der Technischen Universität Braunschweig.

Die Konferenz vom 29. Mai bis 2. Juni zeigt aktuelle Entwicklungen in der Präzisionstechnik in einer großen Bandbreite von Feldern wie Metrologie, Ultrapräzisionsbearbeitung, additive Fertigung, Mechatronische Systeme & Steuerungen oder Biomedizintechnik. Ein Thema wird außerdem die Revision des Internationalen Einheitensystems (SI) sein.

Die thematische Vielfalt der Keynote-Reden ist entsprechend groß: Professor Karsten Danzmann von der Leibniz Universität Hannover berichtet unter dem Titel „Listening to the Dark Universe“ über die Erfolge der Gravitationswellen-Astronomie. Professor Joachim Ullrich, Präsident der PTB und gerade mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, verbindet in seinem Vortrag „Linking the International System of Units to Fundamental Constants“ das Einheitensystem und die fundamentalen Konstanten der Physik. Und Dr. Harald Sinn vom Europäischen X-Ray Free-Electron Laser (XFEL) in Hamburg berichtet über „High precision mirrors and metrology“.

Die Konferenz richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler und Unternehmensvertreter. „Wir wollen den Besuchern aus aller Welt natürlich auch zeigen, welches Potenzial für Forschung und Entwicklung der Großraum Hannover-Braunschweig bietet, und wie gut die Bedingungen für eine Umsetzung mit den Unternehmen hier sind“, erläutert Prof. Denkena eins der Programmziele.

Weiter Informationen und Anmeldung: www.euspen.eu/events/17th-international-conference-exhibition/

Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Berend Denkena, Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, unter Telefon +49 511 762 19333 oder per E-Mail unter denkenaifw.uni-hannover.de gern zur Verfügung.