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Senat beschließt neues Modell zu Prüfungszeiträumen

Konzept ist mit Studierenden abgestimmt und sieht zwei Varianten vor

Die Leibniz Universität Hannover vereinheitlicht ihre Prüfungszeiträume. Künftig soll es zwei Varianten geben, eine Option mit jeweils einem Melde- und einem Prüfungszeitraum pro Semester sowie eine weitere Option mit zwei Meldezeiträumen und zwei etwas kürzeren Prüfungszeiträumen. Jedes Fach im Lehramt und jeder Studiengang kann sich für eine der beiden Varianten entscheiden. Dies hat der Senat in seiner jüngsten Sitzung am Mittwoch, 31. Januar 2018, beschlossen. „Ich freue mich sehr, dass wir nun einvernehmlich eine gute Lösung gefunden haben“, sagt Prof. Dr. Elfriede Billmann-Mahecha, Vizepräsidentin für Lehre und Studium an der Leibniz Universität Hannover.

Zwei Optionen hatte es bereits vorher gegeben. Neu sei, dass die Termine ab dem Wintersemester 2018/19 einheitlich festgelegt sind, d.h. die Melde- und Prüfungszeiträume sind innerhalb der jeweiligen Option für alle Fächer gleich, berichtet Susanne Weller, Dezernentin für Studentische und Akademische Angelegenheiten an der Leibniz Universität. Für die Studierenden herrscht nun Klarheit, zu welchem Zeitpunkt Prüfungen anstehen; durch die Beibehaltung von zwei Prüfungszeiträumen für einige Fächer bleibt die Möglichkeit für einen zweiten Prüfungstermin erhalten. Gleichzeitig sind die Abläufe im Prüfungsamt durch die Vereinheitlichung der Zeiträume erheblich vereinfacht worden.

Auf das neue Modell haben sich Vertreter von Studierenden und Leibniz Universität gemeinsam verständigt. Auch die Studiendekane der Fakultäten waren in die Entwicklung eingebunden.