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Feststellungsprüfung und externe Feststellungsprüfung

Feststellungsprüfung

Werden Sie in einen Vorbereitungskurs aufgenommen, besuchen Sie diesen zwei Semester lang. Jedes Semester kann einmal wiederholt werden. Am Ende findet die Feststellungsprüfung statt, die aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil besteht. Die Prüfung beinhaltet immer eine sog. Fachbindung, d.h. Sie können anschließend nur die Fächer studieren, die dem Kurstyp entsprechen.

Nach Bestehen der Feststellungsprüfung müssen Sie sich erneut (unter Berücksichtigung Ihrer Fachbindung) um einen Studienplatz bei einer Hochschule bewerben.

Zulassungsbeschränkte Studienfächer werden von den Universitäten in einem Auswahlverfahren vergeben. Entscheidend sind hierfür die Noten der Bildungsnachweise aus Ihrer Heimat und der Feststellungsprüfung.

Externe Feststellungsprüfung

Wenn Sie meinen, dass Ihr Kenntnisstand so gut ist, dass Sie auf den Besuch des Studienkollegs verzichten können, gibt es die Möglichkeit, die Feststellungsprüfung extern zu machen. Dort haben Sie die selben Prüfungsaufgaben wie Ihre Kommilitonen nach einjähriger Vorbereitung im Studienkolleg zu lösen.

Vor einer Überschätzung Ihrer Kenntnisse wird ausdrücklich gewarnt. Die Durchfallrate bei externen Prüfungen ist sehr hoch. Die Prüfung kann nur einmal wiederholt werden.

Feststellungsprüfungen von Studienkollegs der Fachhochschulen berechtigen nicht zum Studium an Universitäten. Feststellungsprüfungen von Studienkollegs der Universitäten berechtigen zum Studium (fachgebunden) an Universitäten und Fachhochschulen in allen Bundesländern.