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Inhalt und Aufbau des Studiums

Studienprofil

Beim Studienangebot der Energietechnik handelt es sich um einen interdisziplinärer Bachelorstudiengang mit gleichen Anteilen aus der Elektrotechnik und dem Maschinenbau.
Die Leibniz Universität Hannover ist sowohl im Maschinenbau als auch in der elektrischen Energietechnik besonders forschungsstark und belegt Spitzenpositionen im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dies kommt durch die an Universitäten übliche Verzahnung von Forschung und Lehre auch direkt den Studierenden zugute, die als wissenschaftliche studentische Hilfskräfte oder in ihren Abschlussarbeiten bereits während des Studiums an aktuellen Forschungsprojekten mitwirken können.

Studiendauer

  • Regelstudienzeit: 6 Semester

Studieninhalt

Studierende erhalten eine breite, wissenschaftlich fundierte Ausbildung, die mit praktischen Aspekten verbunden wird.

Das 4-semestrige Grundlagenstudium behandelt vor allem mathematische, naturwissenschaftliche und technische Grundlagenfächer. Außerdem umfasst es ein 8-wöchiges Grundpraktikum, das vor Studienbeginn absolviert werden sollte. Bereits im ersten Semester erhalten die Studierenden einen Einblick in das breite Spektrum der Energietechnik. Das Grundlagenstudium wird durch praktische Projektarbeiten und konstruktive Projekte abgerundet. In den weiteren Semestern erhalten die Studierenden ein interdisziplinäres Angebot von Lehrveranstaltungen aus den Gebieten der Thermodynamik, Strömungsmechanik, elektrischen Antriebstechnik und Leistungselektronik. Nicht-technische Veranstaltungen wie Energierecht oder Energiewirtschaft sowie das Angebot des Studium Generale runden das Studienangebot ab. Im sechsten Semester steht das zwölfwöchige Fachpraktikum sowie das Verfassen der Bachelorarbeit, welche durch Institute der Energietechnik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik oder der Fakultät für Maschinebau betreut werden kann, im Vordergrund.

Prüfungsordnungen

Dem Studium liegen bestimmte Ordnungen und Richtlinien zu Grunde.
Dabei geht es im Wesentlichen darum, den inhaltlichen Aufbau des Studiums und die für den Studienabschluss zu erbringenden Leistungen festzulegen, z. B. werden dort die Pflicht-/ Wahl-Fächer geregelt und Informationen über Prüfungsmodalitäten bereitgestellt.

Eine Besonderheit im Vergleich zu anderen Universitäten ist das in der Prüfungsordnung vorgesehene individuelle Coaching von Studierenden mit mangelndem Prüfungserfolg.

Praktikum

Zum Studium gehören 8 Wochen Vorpraktikum (Grundpraktikum).
Es wird dringend empfohlen, das Grundpraktikum vor dem Studium zu absolvieren. Dies ist zwar nicht Zulassungsvoraussetzung, das Praktikum muss jedoch während der ersten drei Fachsemester des Bachelorstudiums nachgeholt werden.

Während der Praktika gewinnen Studierende Einblicke in Fertigungsverfahren, Betriebsabläufe und Organisation von Industrieunternehmen.

Auslandsaufenthalt

Empfohlen, jedoch nicht verpflichtend.