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Inhalt und Aufbau des Studiums

Studienprofil

Nur wenige Standorte in Deutschland sind für Geowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler so attraktiv wie Hannover. Als ein geowissenschaftliches Zentrum Deutschlands sind hier außeruniversitäre Institutionen wie die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie sowie weitere Forschungseinrichtungen und zahlreiche geowissenschaftlich orientierte Unternehmen angesiedelt. Durch die enge Zusammenarbeit ergeben sich besonders gute Praktikums- und Beschäftigungsmöglichkeiten vor Ort.

Studiendauer

  • Regelstudienzeit: 6 Semester

Studieninhalt

In den ersten vier Semestern des Bachelorstudiums werden die naturwissenschaftlichen und geowissenschaftlichen Grundlagen für das weitere Studium erarbeitet. Dazu gehören auf der einen Seite Physik, Mathematik, Chemie, Biologie, auf der anderen Seite die „klassischen“ Geowissenschaften Geologie, Mineralogie und Bodenkunde. Diese Disziplinen liefern die Grundlagen für das Verständnis der komplexen Zusammenhänge und Prozesse im „System Erde“. Im weiteren Verlauf des Studiums vervollständigen Studierende die erworbenen Kenntnisse und wenden sie auf spezielle geowissenschaftliche Probleme an. Um sich zu spezialisieren, können im dritten Studienjahr fachliche Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich vertieft werden. Die Fächer sind dabei weitgehend modularisiert und frei wählbar.

Prüfungsordnungen

Dem Studium liegen bestimmte Ordnungen und Richtlinien zu Grunde.
Dabei geht es im Wesentlichen darum, den inhaltlichen Aufbau des Studiums und die für den Studienabschluss zu erbringenden Leistungen festzulegen, z. B. werden dort die Pflicht-/ Wahl-Fächer geregelt und Informationen über Prüfungsmodalitäten bereitgestellt.

Praktikum

Vor Beginn des Studiums ist kein Praktikum erforderlich. Zum Bachelorstudium gehört ein geowissenschaftliches Berufspraktikum von sechs Wochen Dauer. Ein wesentlicher Teil der Ausbildung besteht zudem aus Exkursionen und Geländekursen.

Auslandsaufenthalt

Nicht verpflichtend. Ein Aufenthalt an einer ausländischen Hochschule kann zum Beispiel im Rahmen des Erasmusprogramms der EU absolviert werden.