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Inhalt und Aufbau des Studiums

Studienprofil

Das Masterprogramm in International Horticulture bietet seit 1997 eine ehrgeizige wissenschaftliche Ausbildung im Gartenbau. Die Studierenden lernen nicht nur Fakten und Techniken, sondern werden auch zu kritischen und verantwortlichen Menschen ausgebildet. Während ihres wissenschaftlichen Projekts lernen sie, Probleme zu analysieren und zu strukturieren, wichtige Fragen zu stellen, Wissen zu sammeln und komplexe Aufgaben zu organisieren und abstrakte Inhalte verständlich zu kommunizieren.

Studiendauer

  • Regelstudienzeit: 4 Semester

Studieninhalt

Das Curriculum beginnt jedes Jahr am 1. Oktober und besteht aus Kursen und Forschungsarbeiten, die zur Masterthesis führen.

Je nach Forschungsinteresse können sich Studierende in einem von zwölf Fachgebieten (Major) spezialisieren: Biostatistik, Zierpflanzenbau, Obstbau, Genetik und Pflanzenzüchtung, Gartenbauökonomie, Gartenbauliche und landwirtschaftliche Technik, Phytopathologie und Entomologie, Pflanzenbiotechnologie, Pflanzenernährung, Pflanzenphysiologie, Baumschule, Gemüsebau.

Entsprechend dem gewählten Fachgebiet werden Studierende von Anfang an von einem Fachbetreuer bei der wissenschaftlichen Arbeit und Kursauswahl unterstützt. Der Student bzw. die Studentin ist voll in die Arbeitsgruppe des Betreuers integriert und hat Zugang zu Büro und Forschungseinrichtungen. Die Planung des Forschungsprojekts beginnt im ersten Semester, die Forschung wird dann in einem Kolloquium im 4. Semester vorgestellt. Parallel zur Forschungsarbeit besuchen die Studierenden Kurse, einige davon sind Pflichtkurse, andere können je nach Spezialisierung und Interesse gewählt werden. Insgesamt werden mehr als 40 Kurse angeboten. Im September des zweiten Jahres verteidigt der Student dann seine Masterarbeit in einem Kolloquium, an dem auch internationale externe Prüfer teilnehmen.

Detaillierte Angaben zu ECTS / Credit Points können Sie den Studien- und Prüfungsordnungen dieses Studienganges entnehmen.

Prüfungsordnungen

Dem Studium liegen bestimmte Ordnungen und Richtlinien zu Grunde.
Dabei geht es im Wesentlichen darum, den inhaltlichen Aufbau des Studiums und die für den Studienabschluss zu erbringenden Leistungen festzulegen, z. B. werden dort die Pflicht-/ Wahl-Fächer geregelt und Informationen über Prüfungsmodalitäten bereitgestellt.

Praktikum

Ein vierwöchiges Praktikum in einem Privatunternehmen oder öffentlichen Institut ermöglicht es den Studierenden, praktische Erfahrungen in ihrem Fachgebiet und in Verwaltungsangelegenheiten zu sammeln.

Auslandsaufenthalt

Ein Auslandsstudium ist nicht Pflicht. Allerdings können Studierende einen Teil ihrer Forschung für ein oder zwei Semester an einer Partneruniversität absolvieren. Dafür sind individuelle Arrangements notwendig.