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Inhalt und Aufbau des Studiums

Studienprofil

Die Verbindung von Wissenschaft und Kreativität ist die wichtigste Studienmotivation und kennzeichnet das Profil des Studiums im Bereich der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung. Darüber hinaus trägt die Kooperation mit anderen Disziplinen maßgeblich zum Studienprofil bei.

Das Studium ist als Projektstudium organisiert. Die Arbeit an konkreten Projekten schult die Kompetenz, fachliche Probleme im Team zu lösen. Diese Arbeitsweise stärkt wesentliche Fähigkeiten für den beruflichen Erfolg wie Medienkompetenz, Präsentationsvermögen und Durchsetzungsfähigkeit und trägt so zur Persönlichkeitsentwicklung bei.

Studiendauer

  • Regelstudienzeit: 6 Semester

Studieninhalt

Von Beginn des Bachelorstudiums an werden natur- und gesellschaftswissenschaftliche, technische, planerische und gestalterische Grundlagen vermittelt, die für landschaftsarchitektonische und umweltplanerische Aufgaben von Belang sind. Zentraler Bestandteil der Ausbildung sind die Projektmodule, deren Schwierigkeitsgrad vom ersten bis zum fünften Semester zunimmt.

Im ersten und zweiten Semester werden Grundinhalte des Studienfaches vermittelt. Die Teilnahme an den ersten beiden Projekten und die Pflichtmodule legen den Grundstein für wissenschaftlich-kreatives Arbeiten und Teamarbeit. Im dritten, vierten und fünften Semester werden in den Pflichtmodulen vertiefende Kenntnisse und Methoden vermittelt. Diese sollen in den Projekten angewandt und erprobt werden. Lernziel ist nun ein vertieftes, wissenschaftliches Verständnis der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung. Im sechsten Semester wird unter anderem die Bachelorarbeit angefertigt.

Vom vierten Semester an kann aus einem umfangreichen Angebot an Wahlpflichtmodulen gewählt werden (beispielsweise Bautechnik in der Landschaftsarchitektur, Darstellungsmethodik in der Landschaftsarchitektur, Planungsinformatik, Gartendenkmalpflege, Regionalentwicklung, Waldökologie und Forstplanung, Stadtplanung). Exkursionen sind ein wichtiger Bestandteil des Studiums.

Prüfungsordnungen

Dem Studium liegen bestimmte Ordnungen und Richtlinien zu Grunde.
Dabei geht es im Wesentlichen darum, den inhaltlichen Aufbau des Studiums und die für den Studienabschluss zu erbringenden Leistungen festzulegen, z. B. werden dort die Pflicht-/ Wahl-Fächer geregelt und Informationen über Prüfungsmodalitäten bereitgestellt.

Praktikum

Vor Aufnahme des Studiums sollte ein Vorpraktikum von 16 Wochen in einem oder mehreren Unternehmen absolviert werden. Der Nachweis ist bis zur Prüfungsanmeldung zum Projektmodul im vierten Semester zu erbringen. Es besteht somit auch die Möglichkeit, das Praktikum noch während des Studiums abzuleisten. Das Vorpraktikum soll einen allgemeinen Einblick in das Berufsfeld bieten.

Auslandsaufenthalt

Ein Aufenthalt an einer ausländischen Hochschule kann zum Beispiel im Rahmen des Erasmusprogramms der EU absolviert werden.