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Inhalt und Aufbau des Studiums

Studienprofil

Die Fakultäten für Elektrotechnik und Informatik, für Maschinenbau, für Mathematik und Physik sowie die Naturwissenschaftliche Fakultät bieten gemeinsam den interdisziplinären Studiengang Nanotechnologie an. Durch das 2004 eröffnete Produktionstechnische Zentrum Hannover (PZH) sowie das 2010 eröffnete Laboratorium für Nano- und Quantenengineering (LNQE) verfügt die Leibniz Universität Hannover über eine hochmoderne Ausstattung. Dies sind optimale Voraussetzungen, um nicht nur Spitzenforschung am Standort Hannover betreiben zu können, sondern auch mit hochqualitativer Lehre den zukünftigen Bedarf an Fachkräften zu sichern.

Studiendauer

  • Regelstudienzeit: 4 Semester

Studieninhalt

Neben den Grundlagenkursen, die den Studierenden wichtige Kenntnisse aus den Methoden der Nanotechnologie vermitteln, sind drei Wahlkompetenzfelder als Vertiefungsfächer zu wählen. Zur Auswahl stehen hier:

  • Chemie
  • Chemie der Nanowerkstoffe
  • Lasertechnik/Photonik
  • Materialphysik
  • Mikro- und Nanoelektronik
  • Mikroproduktionstechnik
  • Nano- und Mikroprozesstechnik

Als praktischer Teil des Masterstudiengangs sind drei Laborpraktika vorgesehen. Dies sind ein Labor Halbleitertechnologie, ein Laborpraktikum Festkörperphysik sowie ein Mikrotechniklabor.

Das Masterstudium wird durch einen frei aus dem Lehrveranstaltungsangebot der Leibniz Universität wählbaren Bereich abgerundet (Studium Generale), den die Studierende zur Vervollständigung der Ausbildung nach ihren persönlichen Vorstellungen nutzen können.

Prüfungsordnungen

Dem Studium liegen bestimmte Ordnungen und Richtlinien zu Grunde.
Dabei geht es im Wesentlichen darum, den inhaltlichen Aufbau des Studiums und die für den Studienabschluss zu erbringenden Leistungen festzulegen, z. B. werden dort die Pflicht-/ Wahl-Fächer geregelt und Informationen über Prüfungsmodalitäten bereitgestellt.

Praktikum

Kein auswärtiges Praktikum erforderlich.

Auslandsaufenthalt

Nicht verpflichtend. Ein Auslandsaufenthalt wird empfohlen, da es nicht nur eine Bereicherung des Studiums darstellt, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung durch Erwerb interkultureller Kompetenzen fördert.
Durch zahlreiche Kooperationen mit ausländischen Hochschulen sind längere Studienaufenthalte, zum Beispiel im Rahmen des Erasmusprogramms der EU, im Ausland möglich.