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Inhalt und Aufbau des Studiums

Studienprofil

Zielgruppe für das Masterstudium sind primär Absolventen der Bachelorstudiengänge ingenieurwissenschaftlicher und fachlich verwandter Studiengänge.
Um das Niveau der aus unterschiedlichen Bachelorstudiengängen kommenden Studierenden in den Kernfächern der Navigation und Umweltrobotik weitgehend zu harmonisieren, besteht das Studium – den jeweiligen Kenntnissen entsprechend – aus unterschiedlichen Pflichtveranstaltungen der beteiligten Fakultäten. Durch das gesamte Studium ziehen sich Seminare und Praxisprojekte, in denen Kleingruppen spezifische Aufgaben aus dem Bereich Navigation und Umweltrobotik bearbeiten. Damit soll sowohl ein Verständnis des Gesamtzusammenhangs entwickelt werden als auch eine gewisse Vertiefung in einem Teilbereich möglich sein.

Studiendauer

  • Regelstudienzeit: 4 Semester

Studieninhalt

Im ersten Semester werden primär Grundlagen aus wesentlichen Bereichen des Fachs gelegt. Studierende mit unterschiedlicher fachlicher Ausbildung belegen dabei jeweils die Kurse, die sie nicht bereits gehört haben. So werden die für den Studiengang relevanten Grundlagen im Bereich Geodäsie und Geoinformatik, Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau gelehrt. Integrierend für alle Hörer wirken die im ersten Semester startenden Praxisprojekte, anhand derer auch die Faszination und die Herausforderungen der Navigation und Umweltrobotik vermittelt werden.
Im zweiten und dritten Semester liegen Pflichtvorlesungen zu grundlegenden Themen wie Sensorik, Navigation, Auswertemethoden, Robotik, Softwareentwicklung und Modellierung; diese werden durch Wahlpflichtfächer ergänzt. Im vierten Semester ist die Masterarbeit angesiedelt, die eine Dauer von 6 Monaten hat. Ein wesentliches Element des Studiengangs ist der Praxisbezug: Die Studierenden lernen in den Praxisprojekten und dem studentischen Forschungs- und Entwicklungsprojekt eigenständig im Team prototypische Systeme zu konzipieren, aufzubauen und anschließend zu nutzen. Dabei können sie die in den Vorlesungen erworbenen Kenntnisse in die Praxis umsetzen und parallel dazu wichtige Schlüsselkompetenzen erlangen wie Teamfähigkeit, Gruppenorganisation, Projektmanagement, Rhetorik und Präsentation.
Die Studierenden sind mit dem Erwerb des Masters in der Lage, Anwendungen für autonom operierende Systeme und intelligente Umgebungen zu entwickeln.

Prüfungsordnungen

Dem Studium liegen bestimmte Ordnungen und Richtlinien zu Grunde.
Dabei geht es im Wesentlichen darum, den inhaltlichen Aufbau des Studiums und die für den Studienabschluss zu erbringenden Leistungen festzulegen, z. B. werden dort die Pflicht-/ Wahl-Fächer geregelt und Informationen über Prüfungsmodalitäten bereitgestellt.

Praktikum

Nicht erforderlich

Auslandsaufenthalt

Nicht verpflichtend.
Durch zahlreiche Kooperationen mit ausländischen Hochschulen sind längere Studienaufenthalte im Ausland, zum Beispiel im Rahmen des Erasmusprogramms der EU, möglich.