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Inhalt und Aufbau des Studiums

Studienprofil

Forschungsorientiert, disziplinär, Profil bildend: Das sind die Kennzeichen des Masterstudiengangs Politikwissenschaft. Als konsekutives Studienprogramm vertieft es politikwissenschaftliche Grundkenntnisse. Durch die Kombination eines integrativen Ansatzes und des Angebots von fünf politikwissenschaftlichen Teilgebieten, in denen ein Schwerpunkt gelegt wird, qualifiziert der Masterstudiengang für Tätigkeiten sowohl in der Forschung als auch in vielfältigen national und international ausgerichteten Berufsfeldern.

Studiendauer

  • Regelstudienzeit: 4 Semester

Studieninhalt

Das Masterprogramm Politikwissenschaft vermittelt einen vertiefenden Einblick in die sachlichen und systematischen Inhalte und die spezifischen Forschungsperspektiven der politikwissenschaftlichen Teildisziplinen sowie die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit. Schwerpunkte, aus denen die Studierenden einen je auswählen, sind: Politische Ideengeschichte und Theorien der Politik, Politische Soziologie, Politische Systeme und Regierungslehre, Politikfelder und Politische Verwaltung, Internationale Beziehungen. Komplettiert wird der Studiengang durch die Vermittlung politikwissenschaftlicher Forschungsmethoden und so genannter Schlüsselqualifikationen, die die Fachkompetenzen um Sozial- und Methodenkompetenzen ergänzen.

Prüfungsordnungen

Dem Studium liegen bestimmte Ordnungen und Richtlinien zu Grunde.
Dabei geht es im Wesentlichen darum, den inhaltlichen Aufbau des Studiums und die für den Studienabschluss zu erbringenden Leistungen festzulegen, z. B. werden dort die Pflicht-/ Wahl-Fächer geregelt und Informationen über Prüfungsmodalitäten bereitgestellt.

Praktikum

Ein einschlägiges Praktikum im Umfang von mindestens acht Wochen ist obligatorisch (ausgenommen im Schwerpunkt „Politische Ideengeschichte und Theorien der Politik"). Im Schwerpunkt „Internationale Beziehungen“ ist ein einschlägiges Auslandspraktikum von mindestens acht Wochen zu erbringen.

Auslandsaufenthalt

Ein Auslandsaufenthalt ist nicht obligatorisch, aber insbesondere für den Schwerpunkt „Internationale Beziehungen“ empfehlenswert. Studien- und Prüfungsleistungen, die im Ausland erbracht worden sind, werden bei Gleichwertigkeit anerkannt.