Logo Leibniz Universität Hannover
Logo Leibniz Universität Hannover
  • Zielgruppen
  • Suche

Mobile Sitemap

Zielgruppen mobil

 

Inhalt und Aufbau des Studiums

Studienprofil

Der Studiengang führt vier unterschiedliche fachliche Perspektiven (Religionswissenschaft und Soziologie sowie evangelische und katholische Theologie) zusammen, um das zentrale Themenfeld „Religion/-en als Integrations- und Konfliktfaktor / Religion im kulturellen Kontext“ im Rahmen kultur- und sozialwissenschaftlicher Fragestellungen zu behandeln.

Durch den interdisziplinären Ansatz, der die unterschiedlichen inhaltlichen und methodischen Stärken der einzelnen Disziplinen zusammenbringt, wird der Komplexität des Gegenstandes Rechnung getragen. Zudem erlaubt der Studiengang eine Schwerpunktsetzung im Profilbereich „Religions- und Sozialwissenschaft“ oder im Profilbereich „Theologie“.

Studiendauer

Regelstudienzeit: 4 Semester

Studieninhalt

Thematisch werden im Masterstudiengang die Wechselwirkungen von Religion/-en sowie säkularen Weltanschauungen, Gesellschaft und Kultur in den Blick genommen. Dabei steht das Integrations- und Konfliktpotenzial von Religion/en und Weltanschauungen im Zentrum des Interesses. Vorrangiges Ziel des Masterstudienganges ist es, den Studierenden inhaltliche und methodologische Kenntnisse zu vermitteln, die sie in die Lage versetzen, eigene Lösungskompetenzen im zentralen Themenfeld zu entwickeln.

Als grundlegend dafür wird die Fähigkeit angesehen, Innen- und Außenperspektiven unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen durchdenken und nachvollziehen zu können sowie sie mit wissenschaftlichen Kriterien zu reflektieren und zu erklären. Um dieses Ziel zu erreichen, findet eine thematische Fokussierung statt, indem Religion/-en und Weltanschauungen als zentrale Bezugsgröße in den Zusammenhang von Kultur und Gesellschaft gestellt wird / werden. Dabei interessiert / interessieren Religion/-en in erster Linie als Integrations- und Konfliktfaktor/-en.

Inhaltlich wird es daher zum einen um eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen am Studiengang beteiligten Perspektiven sowie der Reflexion der Möglichkeiten von Religionsforschung in Bezug zum gemeinsamen Themenfeld gehen. Zum anderen geht es um die exemplarische Beschäftigung mit dem Themenfeld innerhalb eines der beiden Profilbereiche (Religions- und Sozialwissenschaft sowie Theologie), beispielsweise in den Profilmodulen „Religion in gesellschaftlichen Transformationsprozessen“, „Religion, Integration und Konflikt“ oder „Theologie und Ökumene“ sowie „Theologie und Öffentlichkeit“, welche die thematischen Kernfelder des Studiengangs darstellen. Methodisch erfolgt darüber hinaus eine Ausbildung wahlweise im Bereich hermeneutischer Methoden oder den Methoden der empirischen Sozialforschung (qualitativ oder quantitativ).

Prüfungsordnungen

Dem Studium liegen bestimmte Ordnungen und Richtlinien zu Grunde.
Dabei geht es im Wesentlichen darum, den inhaltlichen Aufbau des Studiums und die für den Studienabschluss zu erbringenden Leistungen festzulegen, z. B. werden dort die Pflicht-/ Wahl-Fächer geregelt und Informationen über Prüfungsmodalitäten bereitgestellt.

Praktikum

Nicht vorgeschrieben.

Auslandsaufenthalt

Nicht verpflichtend. Ein Aufenthalt an einer ausländischen Hochschule kann zum Beispiel im Rahmen des Erasmusprogramms der EU absolviert werden.