Informationen zum Coronavirus

Der Krisenstab der Leibniz Universität Hannover beurteilt die aktuelle Lage zur Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 und entscheidet, wie die LUH bestmöglich auf die Situation reagieren kann. Die Universitätsleitung informiert die Studierenden und Beschäftigten regelmäßig per E-Mail über die Maßnahmen und bittet sie, sich zusätzlich auf dem Laufenden zu halten: auf dieser Webseite über die Situation an der LUH und in den Medien über Regelungen, die für Deutschland, Niedersachsen und Hannover gelten.

DEM KRISENSTAB GEHÖREN AN:

  • der Präsident
  • der Hauptberufliche Vizepräsident
  • die Vizepräsidentin für Lehre und Studium
  • die persönliche Referentin des Präsidenten
  • die Leiterin des Referates Kommunikation und Marketing
  • die Leiterin der Arbeitsmedizin
  • der Leiter der Stabsstelle Arbeitssicherheit
  • der Leiter des Dezernats Gebäudemanagement
  • die Vorsitzende des Personalrates
  • ein Vertreter der Geschäftsführungen der Fakultäten
  • eine studentische Vertretung im Senat

Im Bedarfsfall werden weitere beratende Personen hinzugezogen, beispielsweise Vertreterinnen und Vertreter des Studentenwerkes.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

1. 3G-Regel

  • 1.1 An der LUH gilt die 3G-Regel. Was bedeutet das?

    Für alle Personen, die die Gebäude der LUH betreten, gilt die 3G-Regel. Das heißt, dass nur gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpfte, genesene oder getestete Personen Zutritt haben. Das Betreten der Gebäude der LUH ohne Legitimation über negatives, offizielles Testergebnis, Impf- oder Genesenennachweis stellt rechtlich einen Hausfriedensbruch dar und wird ggf. strafrechtlich verfolgt.

    Es gilt daher auch für alle Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebes, dass für die Teilnahme an den Veranstaltungen ein Impf-, Genesenen- oder negativer Testnachweis (3G-Nachweis) vorzulegen ist; dies ist nach der Corona-Verordnung explizit als Bringschuld ausgestaltet. Ohne entsprechenden Nachweis ist eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht möglich. Die Verpflichtung gilt für alle Teilnehmenden einer Veranstaltung, das bedeutet, sie gilt gleichermaßen für Studierende, Dozentinnen und Dozenten sowie alle an der Veranstaltung Mitwirkenden.

    Lehrende und Führungskräfte erhalten weitere Informationen in der

  • 1.1.1. Kommen an der LUH auch die 2G- bzw. die 2G-plus-Regel zum Einsatz?

    Ja. Bei Veranstaltungen mit öffentlichkeitswirksamem Charakter gilt die 2G-plus-Regel, siehe FAQ 10.1, ebenso bei den Angeboten des Zentrums für Hochschulsport, siehe FAQ 3.1.2. Bei Arbeitstreffen mit externen Gästen gilt die 2G-Regel, siehe FAQ 4.2, ebenso in den meisten Mensen, siehe FAQ 3.1.4.

    Zur Erfüllung der 2G- und der 2G-plus-Regel ist ein vollständiger Impfnachweis oder ein gültiger Genesenennachweis erforderlich. Bei der 2G-plus-Regel muss zusätzlich ein negatives Testergebnis oder eine Booster-Impfung / Dritt-Impfung vorgewiesen werden. Informationen zu gültigen Testnachweisen in FAQ 1.4.

  • 1.2 Wann gelte ich als vollständig geimpft?

    Zum Nachweis der Impfung: benötigt wird ein Impfnachweis im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung.

    Nach § 2 Nummer 3 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) und § 2 Nummer 10 der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) liegt ein Nachweis eines vollständigen Impfschutzes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 vor, wenn die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren der beim Paul-Ehrlich-Institut aufgeführten Impfstoffe erfolgt ist, und

    • a) entweder aus der hier veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich ist, besteht und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind oder
    • b) bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis besteht.

    Der Nachweis des vollständigen Impfschutzes muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorliegen.

  • 1.2.1 Wo kann ich mich impfen lassen?

    Alle Studierenden und Beschäftigten der LUH und des Studentenwerks Hannover sowie die Bürgerinnen und Bürger der Region können sich in der Hauptmensa am Schneiderberg (Callinstraße 23, 30167 Hannover) impfen lassen. Das Zentrum ist von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr ohne Terminvereinbarung geöffnet. Ab dem 13. Dezember 2021 ist es montags und dienstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Verimpft werden die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und von Moderna. Weitere Informationen

    Ein weiterer Impftermin findet am 13. Dezember im Hauptgebäude statt. Weitere Informationen

    Möglichkeiten sich impfen zu lassen, bestehen aktuell außerdem bei Hausärztinnen / Hausärzten und bei den mobilen Impfteams der Region Hannover.

    Bitte beachten:
    Wenn Sie für die Wahrnehmung eines Termins zur Erst- oder Zweitimpfung die Gebäude der LUH betreten müssen, ist hierfür die Vorlage eines negativen Testergebnisses notwendig, siehe FAQ 1.4.

  • 1.2.2 Welche Impfstoffe sind in Deutschland anerkannt?

    Bei der Anerkennung von Impfungen aus dem Ausland hält sich die LUH an die Vorgaben des Paul-Ehrlich-Instituts. Eine Übersicht der anerkannten Impfstoffe finden Sie hier.

  • 1.2.3 Wie kann ich meine vollständige Impfung nachweisen?

    Am einfachsten erfolgt der Nachweis über das LUH-Einlassband, siehe FAQ 1.5.1.

    Alternativ oder bei der Legitimation an der Einlassband-Ausgabe nutzen Sie am besten die CovPass-App oder Corona-Warn-App. Dies sind kostenlos installierbare Apps, in denen der Impfnachweis digital gespeichert wird.

    Hierfür benötigen Sie einen digitalen Impfnachweis, der in der Arztpraxis, in einem Impfzentrum oder in einer Apotheke generiert werden kann. Nach Eingabe oder Übernahme der Daten wird ein 2D-Barcode (QR-Code) erstellt, den die Nutzenden auf einem Papierausdruck mitbekommen und später mit der CovPass-App oder der Corona-Warn-App einscannen und nutzen können.

    Weitere Informationen zum digitalen Impfnachweis

  • 1.2.4 Wie kann ich eine im Ausland erfolgte vollständige Impfung nachweisen?

    Bei der Anerkennung von Impfungen aus dem Ausland hält sich die LUH an die Vorgaben des Paul-Ehrlich-Instituts bzw. der Corona-Einreiseverordnung, d.h. es ist ein Impfnachweis im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung notwendig – weitere Informationen dazu in FAQ 1.2.

    Bitte überprüfen Sie, ob der bei Ihnen verwendete Impfstoff anerkannt ist (siehe Liste der beim Paul-Ehrlich-Institut aufgeführten Impfstoffe) und ein Nachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache vorliegt.

    • Impfstoff anerkannt: Sie können beispielsweise in einer Apotheke ein digitales Impfzertifikat ausstellen lassen. Hinweise, wie Sie entsprechende Apotheken in Hannover finden und welche Dokumente Sie benötigen, erhalten Sie hier.
    • Impfstoff nicht anerkannt: Sie gelten als nicht (vollständig) geimpft (siehe FAQ 1.2.4).

    Geben Sie das digitale Impfzertifikat in der CovPass-App oder der Corona-Warn-App ein. Über die Apps können Sie beim Betreten der LUH-Gebäude Ihren Impfstatus nachweisen.

  • 1.2.5 Was kann ich tun, wenn meine im Ausland erhaltene Impfung in Deutschland nicht anerkannt wird oder ich im Ausland bisher nur eine Erstimpfung erhalten habe?

    Wenn der Impfstoff aus Ihrem Heimatland nicht in Deutschland anerkannt ist oder Sie schon eine Erstimpfung im Heimatland erhalten haben und eine Zweitimpfung in Hannover benötigen, wenden Sie sich bitte zur Beratung an einen Hausarzt/eine Hausärztin oder an das Gesundheitsamt.

    Für den Zugang zu den Gebäuden der LUH benötigen Personen ohne vollständige Impfung ein tagesaktuelles negatives Testergebnis.

    Übersicht der Testzentren in der Stadt und der Region Hannover

  • 1.2.6 Was gilt für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können?

    Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (Kontraindikationen gemäß Robert Koch Institut), wenden sich mit einem entsprechenden ärztlichen Attest an den Abschnitt Arbeitsmedizin zur Beratung und zur Abklärung des weiteren Vorgehens.

  • 1.2.7 Zählt die Wahrnehmung eines Impftermins als Arbeitszeit?

    Ja, die Wahrnehmung eines Impftermins zählt als Arbeitszeit.

  • 1.3 Wann gelte ich als genesen?

    Als genesen gilt, wer eine Infektion mit den Coronavirus SARS-CoV-2 hatte und dies mit einem positiven PCR-Test nachweisen kann. Ein Genesenenzertifikat gilt ab dem 28. Tag nach dem positiven PCR-Test und für eine Dauer von 180 Tagen nach dem Test.

  • 1.3.1 Wie kann ich eine Genesung nachweisen?

    Es gilt der Genesenennachweis des zuständigen Gesundheitsamtes.

    Wenn Sie den QR-Code Ihres Genesenenzertifikats in der CovPass-App einscannen, wird Ihnen für die Dauer der Gültigkeit des Zertifikats ein vollständiger Immunschutz angezeigt.

  • 1.3.2 Wie kann ich eine im Ausland bestätigte Genesung nachweisen?

    Ein Genesenenzertifikat erhalten Sie in Arztpraxen und Apotheken. Hinweise zu entsprechenden Apotheken in Hannover und den benötigten Unterlagen finden Sie hier.

  • 1.4 Wann gelte ich als getestet?

    Als Testnachweis – sowohl für die Erfüllung der 3G- als auch der 2-G-plus-Regel – gilt ausschließlich eine Testung bei Hausarzt/Hausärztin oder einem Testzentrum bzw. eine offizielle Bescheinigung (ggf. auch des Gesundheitsamts, konzessionierter Apotheken etc.). Der Test darf nicht älter sein als 24 Stunden (Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test).

    Tests aus anderen Institutionen/Betrieben (einschließlich Schulen) werden nicht anerkannt. Ein Test zur Eigenanwendung ist nicht ausreichend, da er ausweislich der Corona-Verordnung über geschultes Personal vorgenommen werden muss. Auch privat von medizinischem Personal durchgeführte Tests werden nicht akzeptiert.

  • 1.4.1 Wo kann ich mich testen lassen?

    Kostenfreie Corona-Tests können derzeit in Hannover in der Regel bei Hausärzten, in Apotheken sowie bei Testzentren von privaten Anbietern durchgeführt werden. Übersicht der Testzentren in der Stadt und der Region Hannover

    Kostenpflichtige Testungen können auch an der LUH wahrgenommen werden (siehe FAQ 1.4.2).

  • 1.4.2 Kann ich mich an der LUH testen lassen?

    An der LUH gibt es einen zentralen Testort im Welfenschloss, an dem kostenpflichtige professionelle Testungen für 10 Euro vorgenommen werden.

    Für kostenfreie Testungen müssen die offiziellen Testzentren, Apotheken oder Arztpraxen aufgesucht werden.

    Öffnungszeiten des Testorts:
    bis 22. Dezember 2021: montags bis freitags 7.30 bis 12 Uhr

    Der Zugang zum Testort erfolgt über den ebenerdigen Eingang auf der linken Seite des Haupteingangs. Dort ist der Zugang zum Testort ohne vorherige Vorlage eines Testnachweises möglich.

    Alle Studierenden und Beschäftigten dürfen zur Testung im Testort der LUH selbst einen Schnelltest mitbringen und sich damit dort kostenfrei testen lassen. Akzeptiert werden ausschließlich Tests von Roche, CLUNGENE, BOSON Biotech, LEPU MEDICAL, La Rive - Hotgen. Tests ohne mitgebrachtes / akzeptiertes Testkit kosten 10 Euro.

    Beschäftigte, die überwiegend in den Räumen der Universität arbeiten, haben einen Anspruch auf zwei Testkits pro Woche. Geimpfte oder genesene Beschäftigte, die sich zur eigenen Sicherheit zusätzlich weiterhin testen möchten, können ihre Tests zuhause selbst durchführen. Nicht-geimpfte und nicht-genesene Beschäftigte müssen für die Erfüllung der 3G-Regel die Tests am zentralen Testort der LUH im Welfenschloss durch das dortige geschulte Personal kostenfrei durchführen lassen. Dies gilt ebenso für die Erfüllung der 2G-plus-Regel. Eine Selbsttestung unter Aufsicht des Vorgesetzten/ der Vorgesetzten ist nicht ausreichend.

    Ein Test im Abschnitt Arbeitsmedizin ist nicht möglich. Die Aufgaben von Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmedizinern sind rein präventivmedizinisch ausgerichtet und fokussieren auf die Beratung. Diagnose und Behandlung von Erkrankungen zählen nicht zu den Aufgaben. Daher führen Arbeitsmediziner keine Tests auf das Coronavirus durch.

  • 1.4.3 Zählt die Wahrnehmung eines Testtermins als Arbeitszeit?

    Nein, die Wahrnehmung eines Testtermins zählt nicht als Arbeitszeit.

  • 1.4.4 Ist ein selbst durchgeführter Schnelltest ausreichend?

    Nein, ein selbst durchgeführter Schnelltest ist zur Erfüllung der 3G-Regel sowie der 2G-plus-Regel nicht ausreichend. Akzeptiert werden nur Testungen bei Hausarzt/Hausärztin oder einem Testzentrum bzw. eine offizielle Bescheinigung (ggf. auch des Gesundheitsamts, konzessionierter Apotheken etc.), siehe FAQ 1.4. Auch privat von medizinischem Personal durchgeführte Tests oder Tests aus anderen Institutionen oder Betrieben (inklusive Schulen) werden nicht anerkannt.

    Alle Studierenden und Beschäftigten dürfen zur Testung im Testort der LUH selbst einen Schnelltest mitbringen und sich damit dort kostenfrei testen lassen - siehe FAQ 1.4.2.

  • 1.4.5 Was passiert, wenn ich positiv auf das Coronavirus getestet wurde?

    Die durch das Coronavirus hervorgerufene Erkrankung COVID-19 zählt nach dem Infektionsschutzgesetz zu den meldepflichtigen Krankheiten. Nach erfolgtem Abstrich durch eine Hausärztin/einen Hausarzt oder ein privates Testzentrum wird ein positives Testergebnis dem Gesundheitsamt gemeldet, das ein Tätigkeitsverbot bzw. eine Quarantäne anordnen kann. Die Gebäude der LUH dürfen nicht betreten werden.

    Das Präsidium bittet Mitarbeitende und Studierende in diesem Fall um eine freiwillige Benachrichtigung an die Betriebsärztin Dr. Ellen Aumüller (betriebsarzt@zuv.uni-hannover.de).

    Sollten Sie sich zwei Tage vor Symptombeginn bzw. zwei Tage vor Abstrichentnahme-Datum in der Leibniz Universität Hannover aufgehalten haben, befolgen Sie bitte die Anweisungen unter FAQ 2.2.1.

  • 1.5 Wird die 3G-Regel an der LUH kontrolliert?

    Gemäß Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen muss die 3G-Regel flächendeckend überprüft werden.

  • 1.5.1 Wie wird die 3G-Regel in der Lehre umgesetzt?

    Um die 3G-Regel im Studienbetrieb praktikabel zu machen, können geimpfte und genesene Studierende (und auch Beschäftigte) freiwillig ein farbiges LUH-Einlassband erhalten, das dauerhaft am Handgelenk getragen werden und ggf. auch erneuert werden kann.

    Das Einlassband ist ausschließlich am Handgelenk, alternativ Fußgelenk, enganliegend und dauerhaft zu befestigen und zu tragen. Eine Veränderung in der Anbringung, das Anbringen an Taschen o.ä. sind nicht gestattet.

    Der Wachdienst der LUH ist befugt, Einlassbänder, die manipuliert worden sind, sofort einzufordern. Studierende und Beschäftigte sind verpflichtet, dem Wachdienst die Einlassbänder auszuhändigen und müssen sich an den Ausgabestellen erneut legitimieren, um ein neues Einlassband zu erhalten.

    Wenn ein Einlassband aufgrund von „Gebrauchsspuren“ ausgetauscht werden soll, muss die/ der Studierende oder Beschäftigte sich an den Ausgabestellen erneut legitimieren, um ein neues Band zu erhalten, auch wenn sie/ er das alte Band abgibt.

    Die Ausgabe der LUH-Einlassbänder erfolgt zentral im ServiceCenter (montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr) und im Foyer des SportCAMPUS. Auch seitens der Fakultäten werden LUH-Einlassbänder in dezentralen Aktionen ausgegeben. Bei der Ausgabe ist ein Impf- oder ein Genesenennachweis, jeweils in Verbindung mit einem gültigen Lichtbildausweis, vorzuhalten.

    Diese Lösung der Sichterkennung ist u.a. in Zusammenarbeit mit der AG Gute Lehre des Senats entstanden, in der alle Statusgruppen, vor allem auch Studierende vertreten sind. Andere Formen der Sichterkennung z.B. über eine zusätzliche App oder eine Markierung auf der Leibniz-Card der Studierenden erwiesen sich als nichtpraktikabel und technisch nicht realisierbar.

    Der Nachweis der 3G-Regel im Studienbetrieb erfolgt als

    • Kontrolle am Campus (z.B. Conti-Campus, Schloßwender Straße),
    • Kontrolle am Gebäude oder
    • Kontrolle am Hörsaal.


    Sie erfolgt über Sichterkennung der LUH-Einlassbänder oder das Vorzeigen eines gültigen Zertifikats, möglichst via Cov-Pass-App oder Corona-Warn-App, oder den Beleg eines negativen Tests.

    Für bestimmte Lehrgebäude der LUH werden spezifische Eingänge für Studierende ausgewiesen (siehe FAQ 1.5.1.1). An diesen Eingängen erfolgt die Kontrolle der gültigen Zertifikate (in Verbindung mit einem Ausweisdokument) bzw. LUH-Einlassbänder durch u.a. extern zur Verfügung gestelltes Personal. Diese Kontrollen finden im Wesentlichen montags bis donnerstags zwischen 7 und 18 Uhr und freitags von 7 bis 16 Uhr statt. Für Veranstaltungen, die beginnen, wenn keine Kontrollen an den Gebäudeeingängen durchgeführt werden, müssen die Lehrenden die 3G-Kontrolle sicherstellen.

  • 1.5.1.1 Welche Gebäudeeingänge können von Studierenden genutzt werden?

    Die 3G-Kontrollen von Studierenden finden an definierten Eingängen statt. Diese sind den folgenden Gebäudekarten zu entnehmen:

    Die Kontrollen an diesen Eingängen finden im Wesentlichen montags bis donnerstags zwischen 7 und 18 Uhr und freitags von 7 bis 16 Uhr statt.

  • 1.5.1.2 Wie wird mit 3G-Verweigerungen im Lehrbetrieb umgegangen?

    Die Einhaltung der 3G-Regeln im Vorlesungsbetrieb ist eine Bringschuld der Lernenden. Bei Nichtbeachtung der 3G-Regel begeht damit die Person, die in der Bringschuld ist, eine Straftat. Lehrende werden nicht belangt, wenn sie eine Person übersehen. Lehrende dürfen aber bei Verweigerung das Hausrecht ausüben und Personen des Gebäudes verweisen. Sie dürfen aus diesem Anlass auch eine Lehrveranstaltung abbrechen.

    Weitere Informationen in der Handreichung für Lehrende

  • 1.5.2 Wie wird die 3G-Regel bei Beschäftigten kontrolliert?

    Arbeitgeber haben die 3G-Regel zu kontrollieren und dies zu dokumentieren.

    Die Dokumentation der geimpften und genesenen Beschäftigten erfolgt durch die Vorgesetzten einmalig und umfasst, vor dem Hintergrund von Datensparsamkeit, lediglich Name und Vornamen der Person sowie das Datum der Kontrolle. Bei Kontrolle eines Genesenennachweises muss das Datum des Ablaufs mit erhoben werden. Kontrollen der Zertifikate von Geimpften und Genesenen können auch per Videochat erfolgen, zulässig hierfür ist ausschließlich die Videoplattform Jitsi. Die Zertifikate dürfen nicht aufgezeichnet, fotografiert, kopiert oder verschickt werden.

    Beschäftigte, die nicht geimpft oder genesen sind, sind jedes Mal vor dem Betreten ihres Arbeitsplatzes an der LUH zu kontrollieren. Diese Kontrollen sind von den Vorgesetzten schriftlich zu dokumentieren. Die Dokumentation umfasst lediglich Name und Vorname der kontrollierten Person und das Datum der Kontrolle.

    Die Dokumentation, digital oder auf Papier, ist von den Vorgesetzten vor unberechtigten Zugriffen oder Einsichtnahme geschützt aufzubewahren (z.B. verschlüsselte Exceltabelle). Die für diese Dokumentation erhobenen Daten sind nach Aufhebung dieser arbeitsschutzrechtlichen Regelung, spätestens aber am Ende des sechsten Monats nach ihrer Erhebung, zu löschen.

    Beschäftigte, die ihre Impfung oder Genesung nicht nachweisen können oder möchten und auch kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen sich an der Teststation im Welfenschloss testen lassen. Hierzu stellt die LUH den Vorgesetzten pro zu testender Person zwei Schnelltests pro Woche zur Verfügung.

    Eine 3G-Kontrolle der Beschäftigten an den Gebäudeeingängen findet nicht statt; ggf. ist die Vorlage des Hausausweises notwendig.

    Weitere Informationen in der Handreichung für Führungskräfte

    Auch für den Zugang zu den Lesesälen an allen Standorten der TIB – Leibniz Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek gilt die 3G-Regel. Die Verpflichtung, den entsprechenden Nachweis vorzulegen, gilt auch für Beschäftigte der LUH, wenn diese die Lernräume der Bibliothek nutzen.

  • 1.5.2.1 Was gilt, wenn sich Beschäftigte der 3G-Regel verweigern?

    Beschäftigte, die das Vorweisen ihrer Legitimation nach der 3G-Regel verweigern und sich nicht testen möchten, müssen die Gebäude der LUH verlassen. Es erfolgt eine Meldung an das Dezernat 2, das über die arbeitsrechtlichen Konsequenzen entscheidet.

  • 1.6 Ändern sich durch die 3G-Regel das Abstandsgebot und die Maskenpflicht?

    Da die 3G-Regel gilt, kann in den Räumen der LUH (auch Lehrräume, Büros, Fachratsräume etc.) auf Abstand verzichtet werden.

    Es muss jedoch eine Maske (medizinische oder FFP2-Maske) getragen werden. Weitere Informationen zur Maskenpflicht in FAQ 2.1.1.

  • 1.7 Müssen trotz Einhaltung der 3G-Regel im Lehrbetrieb Kontaktdaten erhoben werden?

    Eine Kontaktverfolgung ist für Universitäten nicht verbindlich, da sie als öffentlich-rechtliche Einrichtungen Aufgaben im öffentlichen Interesse erfüllen. Eine Kontaktverfolgung ist über das Kontakttracing-Plugin auf Stud.IP möglich.

    Wenn ein positiver Corona-Fall innerhalb der Lehre der LUH bekannt wird (z.B. über Meldung des Gesundheitsamts bei Dezernat 6), werden die Lehrenden über das Dezernat (Herr Lasse Jacob) informiert. Sie werden dann gebeten, die Information, dass ein positiver Corona-Fall vorliegt, an die Studierenden der konkreten Lehrveranstaltung weiterzugeben. Die Studierenden werden aufgefordert, sich unverzüglich zu testen bzw. testen zu lassen. Für weitere Informationen s. auch FAQ 2.2.

2. Hygienekonzept

  • 2.1 Welche Hygieneregeln gelten an der LUH?

    Das Präsidium hat in Abstimmung mit dem Krisenstab der LUH ein übergeordnetes Hygienekonzept der LUH zum Schutz vor Infektionen mit SARS-CoV-2 beschlossen.

    Ebenfalls beschlossen ist ein Hygienekonzept für Klausuren und mündliche Prüfungen.

    Auf Grundlage des übergeordneten Hygienekonzeptes werden zudem Hygienekonzepte für die einzelnen Einrichtungen an der LUH unter Berücksichtigung der jeweiligen spezifischen Begebenheiten entwickelt.

    So gibt es beispielsweise ein Hygienekonzept für die Durchführung von Veranstaltungen im Lichthof des Hauptgebäudes, das im Veranstaltungsmanagement und in der Stabsstelle Arbeitssicherheit erhältlich ist.

    Beachten Sie auch die Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

  • 2.1.1 Muss ich an der LUH einen Mund-Nasen-Schutz tragen?

    Ja, in allen Gebäuden gilt auf allen Verkehrsflächen eine Tragepflicht von Mund-Nasen-Schutz (medizinische Gesichtsmaske oder FFP2-Maske), auch wenn 1,5 Meter Abstand eingehalten werden können. In Warnstufe 2 (ab dem 1. Dezember 2021) sind in den Gebäuden der LUH FFP2-Masken oder Masken eines vergleichbaren Schutzniveaus empfohlen.

    In allen Lehrveranstaltungen und Präsenzprüfungen besteht die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, unabhängig von bestehenden Abständen. Einzige Ausnahme: Lehrende können die Maske abnehmen, wenn der Abstand von mindestens 1,5 Metern zum Auditorium sichergestellt ist.

    Für studentische Arbeitsflächen gilt: Sobald ein Gruppenarbeitsplatz von mehr als einer Person genutzt wird, müssen alle Personen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

    Am Arbeitsplatz oder bei Arbeitstreffen kann der Mund-Nasen-Schutz abgesetzt werden, sobald der Platz eingenommen ist. Wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann, besteht auch dort weiterhin die Tragepflicht von Mund-Nasen-Schutz. Büros sollen grundsätzlich nur mit einer Person belegt werden, siehe FAQ 4.1.

    In Arbeitssitzungen und Gremiensitzungen kann auf Masken verzichtet werden, sofern der 2G-plus-Status festgestellt wurde, auch wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann.

    Für das aufsichtsführende Personal, vor allem bei Präsenzprüfungen, und für diejenigen Beschäftigten, die Masken im dienstlichen Kontext bei Kontakt mit anderen Personen benötigen, werden medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. Diese werden über die Leitungen der Einheiten verteilt.

    Die Bibliotheksgebäude der TIB dürfen ebenfalls nur mit medizinischen Gesichtsmasken oder FFP2-Masken betreten werden, die Räumlichkeiten der Mensen und des Zentrums für Hochschulsport ausschließlich mit FFP2-Masken.

  • 2.1.2 Was ist bei der Lüftung von Räumlichkeiten zu beachten?

    Büros sollen mindestens alle 60 Minuten, Seminarräume alle 20 Minuten stoßgelüftet werden. Die Dauer der Stoßlüftung soll im Sommer 10 Minuten betragen, im Frühling und Herbst 5 Minuten und im Winter 3 Minuten. Seminarräume sind vor und nach der Veranstaltung zu lüften.

    Bei den in Nutzerverantwortung liegenden Seminarräumen und Büroräumen ist mittels eines CO2-Messgerätes selbstständig der Lüftungsbedarf zu ermitteln und entsprechend den in den im Folgenden hinterlegten Hinweisen das Lüftungsverhalten zu optimieren.

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Lüftung und dem Anhang 1 Merkblatt Lüftung.

    Weitere Informationen zum Einsatz von mobilen Luftfiltern

  • 2.1.3 Gibt es Vorlagen für Hinweisschilder?
  • 2.2 Wie wird an der LUH mit Corona-Verdachtsfällen umgegangen?

    Personen mit Zeichen eines Atemwegsinfekts (Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Schnupfen) oder eines Allgemeininfekts mit Kopf- und Gliederschmerzen oder mit einer Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns sowie Personen mit Symptomen einer Magen-Darm-Entzündung mit Durchfall mit Verdacht auf eine SARS-CoV-2 Infektion, insbesondere nach einem vermutlichen Kontakt mit einer infizierten oder vermutlich infizierten Person, dürfen die Gebäude der LUH nicht betreten und sollten unverzüglich telefonischen Kontakt zum Hausarzt/zur Hausärztin aufnehmen und sich in ärztliche Behandlung begeben. Sollten Sie auf SARS-CoV-2 getestet werden und liegt ein positives Testergebnis vor, erfolgt eine Kontaktpersonenverfolgung und Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt. Das Präsidium bittet Sie in diesem Fall um eine freiwillige gesonderte Meldung. Bitte beachten Sie dazu FAQ 1.4.5 sowie ggf. 2.2.1.

  • 2.2.1 Wie ist vorzugehen, wenn sich nachträglich herausstellt, dass sich eine auf SARS-CoV-2 positiv getestete Person bzw. eine an COVID-19 erkrankte Person in der Leibniz Universität aufgehalten hat?

    Eine Kontaktpersonenverfolgung erfolgt zwar durch das Gesundheitsamt, das Präsidium bittet jedoch darum, dass die infizierte Person freiwillig die Vorgesetzte oder den Vorgesetzten (bei Beschäftigten) bzw. das Dezernat 6 Studentische und Akademische Angelegenheiten (Herr Lasse Jacob, lasse.jacob@zuv.uni-hannover.de ) (bei Studierenden) informiert, damit intern ohne Zeitverzug eine Information von Kontaktpersonen erfolgen kann. Bitte setzen Sie die Betriebsärztin Dr. Ellen Aumüller (betriebsarzt@zuv.uni-hannover.de) in Cc.

    Bitte geben Sie dabei folgende Informationen an:

    • Betreff der Mail: Meldung über SARS-CoV-2-Infektion
    • Ich wurde getestet am...
    • Ich habe Symptome seit...
    • Zwei Tage vor Symptombeginn/Abstrichentnahme habe ich mich von/bis in der Leibniz Universität aufgehalten/ an folgenden Veranstaltungen/Treffen teilgenommen (Titel, Uhrzeit Raum, Lehrperson/Mitarbeitende)
    • Matrikelnummer und LUH-ID (Studierende)
    • Folgende Hygiene- und Abstandsregeln galten/wurden eingehalten (mindestens 1,5 Meter Abstand, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes usw.)

    Sobald das Dezernat 6 (Lasse Jacob) bzw. die Vorgesetzten in Kenntnis gesetzt worden sind, sollten diese mit Einverständnis der infizierten Person das Gesundheitsamt informieren, dass es in ihrem Bereich eine SARS-CoV-2-infizierte Person gibt, sofern das Gesundheitsamt nicht bereits an die LUH herangetreten ist, um die Kontaktpersonenverfolgung und weitere Maßnahmen zu koordinieren. Als Ansprechperson an der Universität können Studierende dem Gesundheitsamt Herrn Lasse Jacob nennen.

    Es sollte eruiert werden, wer zu den engen Kontaktpersonen der infizierten Person gehört, weil diese ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben. Enge Kontaktpersonen sind solche, die mit symptomatischen Personen 2 Tage vor Auftreten der ersten Symptome bis mindestens 14 Tage nach Symptombeginn Kontakt hatten. Bei asymptomatisch (ohne Symptome) positiv getesteten Personen sind die Kontakte 2 Tage vor bis 14 Tage nach Probennahme-Datum (Testung) und bei bekanntem Infektionsdatum ab Tag 3 nach Exposition des Falls bis Tag 19 nach Exposition relevant.

    Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) werden folgende Kriterien für enge Kontaktpersonen berücksichtigt: Abstand zum gemeldeten Fall, Dauer der Exposition, Tragen von Schutzmasken sowie Aufenthalt in einem Raum mit möglicherweise infektiösen Aerosolen.

    Informieren Sie sich bitte auf der Webseite des RKI über die jeweils gültige Definition von Kontaktpersonen und die daraus resultierenden erforderlichen Maßnahmen bei engen Kontakten.

    Enge Kontaktpersonen müssen sich zunächst unverzüglich häuslich absondern (Quarantäne), wenn sie COVID-19-verdächtige Symptome haben, auch wenn sie vollständig gegen COVID-19 geimpft oder von COVID-19 genesen sind. Nehmen Sie telefonisch Kontakt zum Hausarzt auf, um einen PCR-Test durchführen zu lassen. Das weitere Vorgehen richtet sich nach dem PCR-Testergebnis. Ein negatives Ergebnis eines selbst durchgeführten Antigentests befreit nicht von der Quarantänepflicht. Wenn Sie vollständig geimpft oder genesen und symptomfrei sind, müssen Sie sich nicht absondern. Bei Auftreten von Symptomen müssen Sie sich selbst sofort isolieren und Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufnehmen. Ein PCR-Test ist angezeigt (s.o.). Sie sollten Ihre Kontaktpersonen ab zwei Tage vor Symptombeginn innerhalb und außerhalb der LUH informieren, damit diese ihrerseits Kontakte minimieren.

    Wichtige Informationsquellen:

    https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/niedersachsen-bringt-absonderungsverordnung-auf-den-weg-ab-mittwoch-landesweit-einheitliche-regeln-fur-infizierte-und-kontaktpersonen-204355.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-Niedersachsen-vereinheitlicht-Quarantaene-Regelungen,absonderungsverordnung100.html

  • 2.2.2 Wie verhalte ich mich, wenn ich Kontakt zu einer SARS-CoV-2-infizierten Person hatte?

    Hatten Sie Kontakt zu einer SARS-CoV-2 positiv getesteten Person, dürfen Sie als enge Kontaktperson nach Definition des Robert Koch-Instituts die Gebäude der LUH nicht betreten, wenn Sie nicht vollständig geimpft bzw. nicht genesen sind oder wenn Sie vollständig geimpft bzw. genesen sind und Symptome von COVID-19 auftreten. Bei Auftreten von Symptomen ist ein PCR-Test angezeigt. Das Gesundheitsamt ist zu kontaktieren und wird Ihnen Verhaltensmaßnahmen mitteilen - siehe FAQ 2.2.1. Welche Maßnahmen Sie ergreifen müssen und zu welcher Art der Kontaktpersonen Sie zählen, entnehmen Sie bitte den Informationen des Robert-Koch-Instituts.

  • 2.2.3 Wie verhalte ich mich, wenn eine in meinem Haushalt lebende Person unter Quarantäne gestellt wurde, aber noch kein Testergebnis dieser Person vorliegt?

    Soweit bei Ihnen keine Symptome vorliegen und keine Maßnahmen vom Gesundheitsamt angeordnet worden sind, kann die Tätigkeit an der LUH fortgesetzt werden. Auf eine strenge Einhaltung der Hygienemaßnahmen ist zu achten. Die Zahl der Kontakte zu weiteren Personen sollte auf ein absolut notwendiges Minimum reduziert werden. Bei unvermeidbaren Kontakten sollten ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten, eine medizinische bzw. FFP2-Maske getragen und eine Kontaktdauer von 10 Minuten nicht überschritten werden. Wenn möglich, ist das Verbleiben im Homeoffice für Beschäftigte die sicherste Lösung, bis ein Testergebnis vorliegt.

  • 2.3 Haben Beschäftigte einen Anspruch auf Schnelltests?

    Ja, alle Beschäftigten haben einen Rechtsanspruch auf zwei Schnelltests pro Woche, wenn sie nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten. Die Testkits werden über den Vorgesetzten/die Vorgesetzte verteilt.

    Beschäftigte, die geimpft oder genesen sind, können diese Tests selber zuhause durchführen.

    Beschäftigte, die nicht geimpft oder genesen sind, und für den Zugang zur LUH einen Testnachweis benötigen, können sich mit den zur Verfügung gestellten Testkits am zentralen Testort der LUH im Sockelgeschoss des Welfenschlosses testen lassen (siehe FAQ 1.4.2). Diese beiden Testungen pro Woche sind kostenfrei. Darüber hinaus gehende Testungen sind im LUH-Testort kostenpflichtig. Ein Selbsttest oder ein Test unter Aufsicht des Vorgesetzten sind für den Zugang zur LUH nicht ausreichend.

    Fällt der Antigen-Schnelltest auf SARS-CoV-2 positiv aus, verhalten Sie sich bitte wie folgt:

    Bitte begeben Sie sich sofort in häusliche Selbstisolierung und vermeiden weitere Kontakte zu anderen Personen.

    Es ist dringend zu empfehlen, einen PCR-Bestätigungstest durchführen zu lassen. Hierfür rufen Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt an und teilen Sie ihr/ihm mit, dass Ihr Selbsttest auf SARS-CoV-2 positiv ausgefallen ist. Diese/dieser wird Ihnen mitteilen, ob sie/er einen PCR-Test bei Ihnen durchführen kann. Falls Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt nicht erreichen oder sie/er überlastet ist, informieren Sie sich bitte auf den Internetseiten des Landes Niedersachsen und/oder auf der Webseite der KVN, wo ein PCR-Test möglich ist. Rufen Sie die entsprechende Arztpraxis bzw. das Testzentrum an und besprechen das Procedere. Fahren Sie nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dort hin.

    Im Fall eines positiven Bestätigungstests meldet die Teststelle das Ergebnis und Ihre Daten an das Gesundheitsamt, das zur Veranlassung weiterer Maßnahmen auf Sie zukommt. Obwohl die Kontaktpersonen-Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt erfolgt, bittet das Präsidium der LUH darum, dass Sie freiwillig die Vorgesetzte oder den Vorgesetzten (bei Beschäftigten) informieren, damit intern ohne Zeitverzug eine Information von Kontaktpersonen erfolgen kann. Gehen Sie wie in FAQ 2.2.1 genannt vor.

    Personen mit positivem Testergebnis dürfen die Gebäude der LUH nicht betreten.

  • 2.4 Ich habe weitere Fragen zur Hygiene an der LUH – an wen kann ich mich wenden?

    Fragen zum übergeordneten Hygienekonzept und allgemein zur Hygiene an der LUH beantwortet die Stabsstelle Arbeitssicherheit. Hier erhalten die Einrichtungen der LUH auch Beratung bei der Erstellung ihrer eigenständigen Hygienekonzepte.

3. Zugang und Erreichbarkeiten

  • 3.1 Können die Gebäude der LUH und weitere Einrichtungen an den Standorten der LUH betreten werden?

    Für für alle Personen, welche die Gebäude der LUH betreten, gilt die 3G-Regel. D.h., dass nur geimpfte, genesene oder getestete Personen Zutritt haben. Weitere Informationen in FAQ-Kapitel 1.

    Informationen zu den Eingängen, die von Studierenden genutzt werden dürfen (inklusive Lagepläne), finden Sie in FAQ 1.5.1.1.

    Personen mit COVID-19-verdächtigen Symptomen oder mit positivem Testergebnis dürfen die Gebäude der LUH nicht betreten - weitere Informationen dazu finden Sie in FAQ 2.2.

    Personen, die - zum Beispiel aufgrund einer Einreise - eine Quarantäne einhalten müssen, dürfen die Gebäude der LUH ebenfalls nicht betreten. Weitere Informationen zum Thema Quarantäne finden Sie in FAQ 8.3.2.

  • 3.1.1 TIB - Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek

    Die Standorte TIB Technik/Naturwissenschaften (Welfengarten), TIB Conti-Campus, TIB Geschichte/Religionswissenschaft und TIB Sozialwissenschaften sind für die Ausleihe und die eingeschränkte Lesesaalnutzung geöffnet.

    Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und der Auslastung

  • 3.1.2 Zentrum für Hochschulsport

    Die Allgemeinverfügung der Region Hannover gibt vor, dass beim Sport derzeit die 2G-plus-Regel Anwendung findet.

    Das betrifft:

    • den Besuch von Sportkursen, -angeboten und anderen Veranstaltungen des Zentrums für Hochschulsport
    • die Nutzung des Fitnessstudios CAMPUSFit
    • die Nutzung der Sauna
    • die Nutzung der Kletterhalle KletterCAMPUS
    • die Nutzung der Sportanlagen auf dem SportCAMPUS

    Darüber hinaus gilt in allen Innenräumen, auf den Gängen sowie in den Sanitäranlagen und Umkleidekabinen eine FFP2-Maskenpflicht. Zum Sporttreiben kann die Maske abgelegt werden.

    Weitere Informationen

  • 3.1.3 Back-up-Betreuung bei den Leibniz Kids

    Die Kindernotfallbetreuung der LUH, die Back-Up-Betreuung bei den Leibniz-Kids, kann von Studierenden und Beschäftigen bei sämtlichen Engpässen von Krankheit der Tagesmutter bis hin zur Überbrückung wichtiger Lern- und Prüfungsphasen genutzt werden. Die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Eltern können ihre Kinder direkt bei den Leibniz-Kids anmelden.

    Kontakt pme-Kindernotfallbetreuung:
    Telefon: 0511 700 200 0

    Außerhalb der Sprechzeiten steht Ihnen eine Service-Hotline kostenfrei zur Verfügung:
    Telefon: 0800 801 007 080

    Sollte bei der Anmeldung eine Bescheinigung über die dringende Notwendigkeit der Betreuung abgefragt werden, wenden Sie sich bitte an den Familienservice der LUH.

    Kontakt: Björn Klages, Referent für den Familienservice
    Telefon: 0511 762 5198 oder per E-Mail familienservice@uni-hannover.de 

  • 3.1.4 Mensen

    Einen Überblick über geöffnete und geschlossene Mensen gibt es beim Studentenwerk Hannover.

    Weitere Informationen zu den in den Mensen geltenden Regeln

    In den meisten Mensen gilt die 2G-Regel. Weitere Informationen

    Außerdem müssen in den Mensen FFP2-Masken getragen werden.

  • 3.1.5 Psychologisch-Therapeutische Beratung für Studierende (ptb)

    Die Psychologisch-Therapeutische Beratung für Studierende (ptb) unterstützt Studierende und Beschäftigte der LUH bei psychischen Belastungen nach Terminvereinbarung und unter Berücksichtigung von Hygienebestimmungen in persönlichen Gesprächen, Telefonaten und über ihre Onlineberatung, erreichbar über die Website der ptb.

  • 3.1.6 LeibnizShop

    Der LeibnizShop im Sockelgeschoss des Hauptgebäudes ist geöffnet. Hier finden Sie die aktuellen Öffnungszeiten.

    Bestellungen sind auch online möglich: www.leibnizshop-uni.de

    Kontakt: Referat für Kommunikation und Marketing

  • 3.2 Wie sind die Beschäftigten der LUH zu erreichen?

    Sofern Beschäftigte im Homeoffice und nicht in den Räumlichkeiten der LUH arbeiten, sind sie per E-Mail und telefonisch zu erreichen.

  • 3.2.1 ServiceCenter, Prüfungsamt, Immatrikulationsamt, Studienberatung, Hochschulbüro für Internationales, Studentenwerk

    Der Empfangsbereich des ServiceCenters ist für folgende Anliegen wieder geöffnet:

    • Hilfe bei der Orientierung an der LUH
    • Ausdruck von Immatrikulationsbescheinigungen vergangener Semester
    • Ausdruck von Studiendatenblättern (z.B. zur Vorlage beim Landesjustizprüfungsamt)
    • Ausdruck von Beitragsquittungen
    • Aushändigung von (Ersatz-)LeibnizCards

     

    Das Akademische Prüfungsamt und das Immatrikulationsamt sind weiterhin per E-Mail und Telefon erreichbar: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für Fragen rund um studentische und akademische Angelegenheiten telefonisch unter +49 511 762 2020 und per E-Mail unter studium@uni-hannover.de zur Verfügung.

    Zentrale Studienberatung

    Bei Fragen und Problemen rund ums Studium oder auch persönlichen Anliegen im Zusammenhang mit der Durchführung des Studiums, erreichen Sie die Zentrale Studienberatung unter studienberatung@uni-hannover.de oder telefonisch unter +49 511 762-5580 (Mo-Fr 9-16 Uhr).

    Die Beratungsgespräche werden telefonisch, per Video oder auch in Präsenz angeboten und individuell mit Ihnen vereinbart.

    In der Infothek des ServiceCenters erreichen Sie die studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werktags von 10 bis 14 Uhr. Sie erhalten dort Unterstützung z.B. bei der Studienbewerbung, bei organisatorischen Fragen rund ums Studium, bei Fragen zu den Onlinediensten sowie bei der Suche nach passenden Ansprechpartnern.

    Hochschulbüro für Internationales

    Zu allen Fragen an das Hochschulbüro für Internationales kontaktieren Sie bitte telefonisch oder per E-Mail die jeweilige Mitarbeiterin bzw. den jeweiligen Mitarbeiter. Für allgemeine Anfragen kontaktieren Sie bitte internationaloffice@uni-hannover.de oder +49 511 762-2548.

    Studentenwerk

    Aktuelle Informationen zu den Sprechzeiten des Studentenwerkes (BAföG und Wohnhausverwaltung): www.studentenwerk-hannover.de

  • 3.2.1.1 LUH-ID Passwortrücksetzung: Ich habe mein Passwort vergessen, was mache ich jetzt?

    Um das Passwort zurückzusetzen, wird aus Datenschutzgründen ein Scan/Foto des Personalausweises und des Semestertickets (LeibnizCard) benötigt. Bitte unterschreiben Sie die Kopie und schicken Sie die Dateien per E-Mail an studienberatung@zuv.uni-hannover.de. Dann wird Ihr Passwort zurückgesetzt auf das Initialpasswort (dies erhalten Sie als PDF per E-Mail) und Sie können anschließend ein neues Passwort wählen. So gelangen Sie wieder in Ihren QIS-Account.

  • 3.2.2 Dezernat für Finanzen

    Das Dezernat für Finanzen ist telefonisch und per E-Mail sowie nach Terminabsprache auch persönlich zu erreichen. Ausgenommen hiervon ist bis auf Weiteres die Zahlstelle im SG 52.

  • 3.2.3 Postverteilung

    Die Postzustellung im Hauptgebäude erfolgt bis auf Weiteres einmal täglich.

    Leiterinnen und Leiter von Bereichen, in denen derzeit keine Postzustellung möglich ist, melden dies an heiko.guempel@zuv.uni-hannover.de und erhalten ihre Post zur Abholung in der Poststelle (Raum A114). Aufgrund der engen Platzverhältnisse darf die Poststelle nur einzeln betreten werden.

    Eilige Absendungen können über das Postfach "Verwaltung" vor der Poststelle eingereicht werden.

  • 3.2.4 Materialausgabe

    Die Materialausgabe ist persönlich erreichbar, Bestellungen können aber auch telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

4. Arbeiten an der LUH

  • 4.1 Arbeiten die Beschäftigten in Präsenz oder im Homeoffice?

    Seit dem 24. November 2021 gilt erneut eine bundesweit einheitliche Homeoffice-Regelung. Arbeitgeber haben ihren Beschäftigten bei Büro- oder vergleichbaren Tätigkeiten Homeoffice anzubieten, wenn dem keine zwingenden betrieblichen Belange entgegenstehen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe (beispielsweise Störung durch Dritte) entgegenstehen. Konkret für die LUH heißt das:

    Die LUH bleibt mit der 3G-Regel im Präsenz-Lehrbetrieb.

    Die Arbeitsleistung von Beschäftigten der LUH mit Büro- oder vergleichbaren Tätigkeiten soll gemäß Bundesverordnung nur noch im für die Aufgabenerledigung notwendigen Umfang in Räumlichkeiten der Universität abgeleistet werden. Vorgesetzte entscheiden in ihren jeweiligen Bereichen darüber, in enger Abstimmung mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, welche Arbeiten in der LUH zwingend vor Ort ausgeführt werden müssen und welche auch aus dem Homeoffice heraus möglich sind. Die Vorgesetzten haben dabei darauf zu achten, dass der Dienstbetrieb im vollen Umfang gewährleistet ist. Insbesondere müssen die Beschäftigten per E-Mail und Telefon erreichbar sein.

    Büros sind in der Regel nur mit Einzelpersonen unter Beachtung der geltenden Hygienevorgaben zu besetzen.

    Einrichtungsindividuelle Wechselmodelle in jeglicher Form sind zur Einhaltung der Hygienevorschriften gewollt und erleichtern das Nachvollziehen möglicher Infektionsketten.

    Das Mittel der Kohortenbildung ist, insbesondere bei den für die Studierenden wichtigen Service-Bereichen, zu begrüßen und umzusetzen.

  • 4.1.1 Gilt die Dienstvereinbarung zu mobilem Arbeiten?

    Im Einvernehmen mit dem Personalrat sind die Einschränkungen der Dienstvereinbarung zu mobilem Arbeiten (Antragstellung, begrenzte Anzahl an Tagen) bis zum 31.03.2022 ausgesetzt. Der Zeitraum der mobilen Arbeit sowie die zu erledigenden Aufgaben sind mit den Vorgesetzten abzustimmen.

  • 4.1.2 Was muss ich bezüglich Informationssicherheit und Datenschutz im Homeoffice beachten?

    Der Informationssicherheitsstab der LUH hat Regeln und Hinweise erarbeitet, wie die Kernanforderungen der Informationssicherheit und des Datenschutzes im Homeoffice so gut wie möglich erfüllt werden können. Weitere Informationen im Vademecum

  • 4.1.3 Wie bleibe ich an meinen Arbeitsplatz zu Hause gesund?

    Auf der Seite Gesund @ home finden Sie Informationen und Hinweise rund um das Thema Gesundheit. Praktische Handlungshilfen und Tipps zu Ergonomie, Vermeidung von Stress und Belastungen, Bewegung und Entspannung sowie weiteren Themen sollen Sie bei der Arbeit von zu Hause aus unterstützen. Des Weiteren gibt die Seite Auskunft über interne und externe Beratungsstellen und ausgewählte Notrufnummern.

    Kontakt: gesundheit@zuv.uni-hannover.de

  • 4.2 Können Arbeitstreffen durchgeführt werden?

    Arbeitstreffen sollten vor dem Hintergrund des Pandemiegeschehens vorzugsweise online stattfinden.

    Arbeitstreffen mit externen Gästen können auch in Präsenz stattfinden. Es gelten die Abstands- und Hygieneregeln der LUH (Abstände, Masken, Lüftung) sowie die 2G-Regel.

    Sollen Arbeitstreffen ohne Maskenpflicht stattfinden, gilt die Anwendung der 2G-plus-Regel.

    Interne Arbeitstreffen können ebenfalls in Präsenz stattfinden. Es gelten die Abstands- und Hygieneregeln der LUH (Abstände, Masken, Lüftung).

  • 4.2.1 Welche Videokonferenzsysteme darf ich nutzen?

    Die LUH stellt mit Jitsi, BigBlueButton, WebEx und DFNconf Kommunikationsdienste bereit, um gruppen- und gremienorientiert arbeiten zu können. Jitsi und BigBlueButton werden LUH-intern betrieben. WebEx und DFNconf werden außerhalb der LUH betrieben und wurden bei der Stabsstelle Datenschutz der LUH als zentrale IT-Services angezeigt. Andere Tools dürfen genutzt werden, wenn hierbei Aspekte der Informationssicherheit und des Datenschutzes beachtet werden. Bei vertraulichen Angelegenheiten (zum Beispiel Personalangelegenheiten) muss zwingend Jitsi oder WebEx verwendet werden. Vgl. auch FAQ 4.2.2.

    Im Beschäftigtenportal finden Sie LUH-Hintergründe für die Verwendung in Videokonferenzen

  • 4.2.2 Dürfen Bewerbungsgespräche per Videokonferenz durchgeführt werden?

    Vorstellungsgespräche im Rahmen von Stellenbesetzungsverfahren können per Videokonferenz durchgeführt werden. Als Videokonferenzplattform darf nur Jitsi oder WebEx verwendet werden. Sie können auch in Präsenz durchgeführt werden, sofern die Abstands- und Hygieneregeln der LUH eingehalten werden. Dafür müssen die Bewerberinnen und Bewerber einen Geimpft- oder Genesenen-Nachweis vorweisen (2G-Regel verpflichtend, Empfehlung 2G-plus).

    Leitfaden "Digitale Vorstellungsgespräche im Rahmen von Stellenbesetzungsverfahren" (im Vademecum)

  • 4.3 Ich bin von den Schließungen der Kindertagesstätten und Schulen betroffen – welche Möglichkeiten habe ich?

    Wenn aufgrund der Schließung der Kindertagesstätten und Schulen die Betreuung eines Kindes bis 14 Jahre sichergestellt werden muss und eine anderweitige Betreuung nicht gewährleistet ist, sollte in erster Linie versucht werden, in Absprache mit dem Vorgesetzten von zuhause aus zu arbeiten. Dabei sind auch Arbeitszeitflexibilisierungsmöglichkeiten zu berücksichtigen.

    Sofern Homeoffice nicht durchführbar oder zweckmäßig ist, kann Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge (Beamtinnen und Beamte) oder Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts bis zu drei Arbeitstage (Tarifbeschäftigte) beantragt werden. Darüber hinaus kann Sonderurlaub ohne Bezüge mit dem Einverständnis der jeweiligen Einrichtung in Anspruch genommen werden, soweit zwingende dienstliche Belange nicht entgegenstehen. Dies muss per E-Mail an die jeweils persönlich zuständigen Sachbearbeitenden im Dezernat Personal und Recht erfolgen.

    Beachten Sie auch die Hinweise unter FAQ "3.1.3 Back-up-Betreuung bei den Leibniz Kids".

    Die Leibniz Universität hannover hält den Lehr- und Forschungsbetrieb aufrecht und damit sind insbesondere die Beschäftigten in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig. Der Familienservice der LUH bescheinigt dies den Eltern, die das Back-up bei den Leibniz Kids nutzen möchten oder die eine Notfallbetreuung in ihrer Betreuungseinrichtung beantragen. Dazu wenden Sie sich an den Familienservice der LUH: familienservice@uni-hannover.de, Telefon 0511 762 5198.

    Außerdem können die Vorgesetzten eine "Bescheinigung über die Unabkömmlichkeit einer/eines Beschäftigten" und die damit verbundene Notwendigkeit der Notfallbetreuung ausstellen. Dafür kann dieses Muster verwendet werden.

    Der Bund hat den Anspruch auf Kinderkrankengeld für das Jahr 2021 auf insgesamt 30 Tage pro Elternteil (Alleinerziehende 60 Arbeitstage) ausgeweitet. Der Anspruch gilt auch für Fälle, in denen eine Betreuung des Kindes zuhause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zu Kinderbetreuungsangeboten eingeschränkt wurde.

    Weitere Informationen zu Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld

  • 4.4 Was gilt, wenn ich vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt werde?

    Quarantäne kann vom Gesundheitsamt angeordnet werden, wenn Sie erkrankt sind oder vorsorglich angeordnet werden, wenn Sie noch nicht erkrankt sind.

    Das Nds. Sozialministerium hat vorgegeben, dass Entgeltfortzahlungen aufgrund einer angeordneten Quarantäne/Absonderung für ungeimpfte Personen in der Regel nicht mehr erfolgen sollen.

    Gemäß § 1 Abs. 3 der Niedersächsischen Verordnung zur Absonderung von mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren Hausstandsangehörigen und Kontaktpersonen (Niedersächsische SARS-CoV-2-Absonderungsverordnung) vom 21. September 2021 kann eine Impfung eine Absonderung für Kontaktpersonen vermeiden.

    Diese landesweite Verfahrensweise betrifft alle Tarifbeschäftigten des Landes Niedersachsen.

  • 4.4.1 Was gilt, wenn ich aufgrund einer Urlaubsreise unter Quarantäne stehe?

    Wenn Beschäftigte der LUH aufgrund einer Urlaubsreise unter Quarantäne stehen, sind zwei Sachverhalte zu unterscheiden:

    Im Fall einer vor Urlaubsantritt nicht absehbaren Quarantäne im Auslandsurlaub oder nach Rückkehr aus diesem gilt, dass im Falle einer Unmöglichkeit des Arbeitens von zu Hause während der Quarantäne ein Anspruch auf Fortzahlung der Bezüge bzw. des Entgelts besteht. Die Unmöglichkeit des Arbeitens von zu Hause kann dabei nur durch die wahrzunehmende Tätigkeit oder durch besondere Umstände (wie z.B. eine Quarantäne im Ausland) begründet werden.

    Im Fall einer absehbaren Quarantäne muss vor Reiseantritt mit der Referats- und Abteilungsleitung geklärt werden, ob während der Quarantäne Arbeiten von zu Hause möglich ist. Alternativ muss sonst der Zeitraum der Quarantäne durch Erholungsurlaub oder anderweitige Freistellung, z.B. in Form von Mehrzeitausgleich oder durch unbezahlten Sonderurlaub, abgedeckt werden.

    Weitere Informationen für tarifbeschäftigtes Personal und für Beamtinnen und Beamte.

  • 4.5 Darf ich meine geplante Dienstreise antreten?

    Dienstreisen ins In- und Ausland benötigen eine Zustimmung durch die Vorgesetzte oder den Vorgesetzten.

    Dienstreisen ins Inland können unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln durchgeführt werden.

    Dienstreisen in ein Hochrisikogebiet dürfen ausschließlich geimpften oder genesenen Personen genehmigt werden.

    Dienstreisen in ein Virusvariantengebiete sind nicht genehmigungsfähig.

  • 4.6 Was gilt für wissenschaftliches Personal in der Qualifizierungsphase?

    Wegen der Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs wurde die Höchstbefristungsgrenze für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, verlängert. Beschäftigungsverhältnisse zur Qualifizierung, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestanden haben, können zusätzlich um sechs Monate verlängert werden. Eine Verlängerungsmöglichkeit um weitere sechs Monate gilt auch für Arbeitsverhältnisse, die zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 begründet wurden. Ein Rechtsanspruch auf Vertragsverlängerung kann nicht abgeleitet werden.

    Weitere Informationen

    Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre/n zuständige/n Personalsachbearbeiter/in.

  • 4.7 Wie bleibe ich an meinen Arbeitsplatz zu Hause gesund?

    Auf der Seite Gesund @ Work finden Sie Informationen und Hinweise rund um das Thema Gesundheit. Praktische Handlungshilfen und Tipps zu Ergonomie, Vermeidung von Stress und Belastungen, Bewegung und Entspannung sowie weiteren Themen sollen Sie bei der Arbeit von zu Hause aus unterstützen. Des Weiteren gibt die Seite Auskunft über interne und externe Beratungsstellen und ausgewählte Notrufnummern.

    Kontakt: gesundheit@zuv.uni-hannover.de

5. Lehrbetrieb

  • 5.1 Wie läuft die Lehre im Wintersemester 2021/2022?

    Die Leibniz Universität ist im Wintersemester 2021/2022 in den Präsenzbetrieb zurückgekehrt. Die Lehrenden sind nachdrücklich darum gebeten, zusätzlich zur Präsenzlehre die Möglichkeiten des Streamings, der Hybridlehre, des Einsatzes von Vorlesungsaufzeichnungen aus den vorherigen Semestern oder andere denkbare Alternativformate zu nutzen.

    Für das weitere Vorgehen in der Lehre bis Weihnachten hat das Präsidium gemeinsam mit dem Krisenstab und den Fakultäten zwei Szenarien entwickelt, die an die Corona-Warnstufen in der Region Hannover gekoppelt sind. Wenn die derzeit geltende Warnstufe 2 nicht überschritten wird, wird weiterhin Präsenzlehre angeboten, verbunden mit einer verlängerten Weihnachtspause. Erreicht die Region Warnstufe 3, wird der Wechsel in die Onlinelehre nötig. Weitere Informationen in der Rundmail des Präsidenten.

    Lehre grundsätzlich in Präsenz durchzuführen, ist als verbindliche Vorgabe des Präsidiums zu verstehen, die sich darauf begründet, für die Studierendenschaft ein studierbares Angebot zu ermöglichen.

    Reine Online-Formate sind damit weiterhin grundsätzlich möglich, sie dürfen aber den Präsenz-Studienbetrieb nicht beeinträchtigen. Sollten Formate hochschuldidaktisch begründet online geplant sein, dann ist darauf zu achten, dass diese so umgesetzt werden, dass eine Teilnahme für die Studierenden auch mit anschließenden Präsenzveranstaltungen organisatorisch leistbar bleibt. Die Durchführung von Online-Veranstaltungen bedarf grundsätzlich der Genehmigung durch die jeweilige Fakultätsleitung.

    Weitere Antworten in der Handreichung für Lehrende im Wintersemester 2021/2022.

  • 5.1.1 Welche Möglichkeiten haben Lehrende, um Online-Angebote aufzubauen und wo erhalten sie Unterstützung?

    Lehrende finden unter folgendem Link eine Zusammenstellung der Möglichkeiten und Tools eines Off-Campus-Betriebs sowie Hinweise dazu, welche Supportmöglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen. Diese Übersicht wurde vom E-Learning-Service der Zentralen Einrichtung für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZQS) sowie der Hochschuldidaktik (SG 11) erstellt.

    Lehre online

  • 5.1.2 Welche Online-Angebote können Studierende nutzen und wo erhalten sie Unterstützung?

    Auf folgender Website finden Studierende eine Zusammenstellung der Angebote und Tools eines Off-Campus-Betriebs sowie Hinweise dazu, welche Supportmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Diese Übersicht wurde vom E-Learning-Service der ZQS (ZQS/elsa) erstellt.

    Studium online

  • 5.1.3 Notebookverleih

    Der Notebookverleih für Studierende des LUIS ist unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet. Die Ausleihe muss beantragt werden, eine Bestätigung einer Dozentin bzw. eines Dozenten ist aktuell nicht erforderlich.

    Weitere Informationen

  • 5.2 Finden Sprechstunden mit Lehrenden statt?

    Sprechstunden mit Lehrenden können in Präsenz, per Telefon, E-Mail oder Videokonferenz erfolgen. Finden sie in Präsenz statt, so gelten die Hygieneregeln der LUH.

  • 5.3 Finden Fach-/Schulpraktika statt?

    Fach- bzw. Schulpraktika sind aktuell unter besonderen Umständen möglich. Falls Praktika nicht in vollem Umfang oder gar nicht abgeleistet werden können, sollen sich die Studierenden bzgl. möglicher äquivalenter Veranstaltungen oder Umplanungen im Studienverlauf an das jeweilige Institut bzw. die Lehrperson wenden. Für Fragen rund um Schulpraktika steht außerdem die Leibniz School of Education sowohl Studierenden als auch Lehrenden beratend zur Seite (zur zentralen Praktikumsvergabe).

  • 5.4 Was ist bei der Planung von Exkursionen zu beachten?

    Gemäß Prüfungsordnung erforderliche Exkursionen sind unter Wahrung der entsprechend anzupassenden Hygienekonzepte möglich, wenn es ansonsten zu einer Verlängerung der Studienzeit führen könnte. Ein Hygienekonzept ist vorab mit der Arbeitssicherheit abzustimmen.

    Exkursionen ins Ausland unterliegen einer Einzelfallprüfung. Bitte richten Sie Ihren formlosen Antrag, dem ebenfalls ein mit der Stabsstelle Arbeitssicherheit abzustimmendes Hygienekonzept beizufügen ist, an die Vizepräsidentin für Lehre und Studium (vpl@uni-hannover.de ).

    Reisen in Virusvarianten- und Hochrisikogebiete werden grundsätzlich nicht genehmigt.

  • 5.5 Finden Sprachkurse und Beratungen des Leibniz Language Centre statt?

    Ja, es finden semesterbegleitende Kurse, Blockkurse, Tandem- und Schreibberatungen sowie Deutsch-Intensivkurse und Deutsch-Prüfungen statt. Alle Angebote sind in Präsenz geplant.

    Die Online-Einstufungstests für Deutsch, Englisch und Spanisch und die Anmeldezeiten bleiben bestehen, auch die Beratungswoche findet (online) statt (Informationen auf https://www.llc.uni-hannover.de). Für die "Bevorzugte Kursanmeldung" gibt es ein Online-Verfahren (ausfüllbare pdf-Datei), das auf der Webseite des Leibniz Language Centre erklärt wird.

    Das LLC versucht, den Studierenden Möglichkeiten zu bieten, nicht nur ihre Sprachkenntnisse zu erweitern, sondern auch in den Kursangeboten wie bisher ECTS-Punkte zu erwerben. Es ist dabei möglich, dass die Prüfungsleistungen geändert werden; Informationen hierzu gibt es rechtzeitig vor Kursbeginn auf der LLC-Webseite und in den Modulbeschreibungen.

  • 5.6 Können Leistungspunkte im Bereich Schlüsselkompetenzen erworben werden?

    Ja, die ZQS/Schlüsselkompetenzen bietet Seminare (mit Vergabe von Leistungspunkten) im Präsenz-, Online- und Blended-Learning-Format an. Eine Übersicht über die Lehrveranstaltungen finden Sie hier.

    Studierende und Mitarbeitende der Studiengänge können sich bei Fragen zum Seminarprogramm an das Team der ZQS/Schlüsselkompetenzen wenden.

    Darüber hinaus können im Rahmen von Praxisprogrammen Leistungspunkte im Bereich Schlüsselkompetenzen erworben werden. Eine Übersicht der Programme finden Sie hier.

6. Prüfungen

  • 6.1 Rechtliches zu Online-Klausuren

    Durch die Umstellung von Präsenz- auf Online-Klausuren ergeben sich zahlreiche rechtliche Fragen – einen Überblick erhalten Sie in dieser Zusammenstellung rechtlicher Fragen und Antworten.

    Handreichungen zu den Aufsichtsprüfungen als elektronischen Fernprüfungen finden sich hier.

  • 6.1.1 Was gilt, wenn ich mich in Quarantäne befinde oder aus persönlichen Gründen nicht zu einer Präsenzprüfung erscheinen kann?

    Wenn ein/e zu Prüfende/r an einer Präsenzprüfung nicht teilnehmen kann, weil sie/er sich in Quarantäne aufgrund einer eigenen Corona-Erkrankung oder der Corona-Erkrankung einer Kontaktperson befindet, so ist dies als Rücktritt gem. § 15 MPO zu werten. Es gelten die gleichen rechtlichen Grundsätze wie bei anderen eigenen Erkrankungen bzw. anderen persönlichen Gründe (z. B. Erkrankungen Familienmitglieder, Reisebeschränkungen). Die Prüfung wird in solchen Fällen gem. § 15 MPO nicht als Versuch gewertet. Eine erneute Teilnahmemöglichkeit an der betreffenden Prüfung kann erst am nächsten regulären Prüfungstermin stattfinden. Ein Anspruch auf das Anbieten einer alternativen Online-Prüfung statt einer Präsenzprüfung besteht nicht.

  • 6.1.2 Was gilt für Härtefallregelungen bzw. Nachteilsausgleiche (§ 16 der MPO)?

    Alle Gründe, die im Fall einer Antragstellung geltend gemacht werden und nicht auf einer (eigenen) Erkrankung basieren, müssen ein erhebliches Gewicht haben, damit die Nachteilsausgleichsregelung angewendet werden kann. Der Antrag muss einer Einzelfallprüfung unterzogen werden, deren Anwendung gut begründet sein muss. Es gilt der Gleichheitsgrundsatz, eine Ausnahmeregelung ist nicht ohne Nachweis der besonderen Härte zu gewähren.

    Wenn ein Arzt attestiert, dass eine Studierende/ein Studierender krankheitsbedingt keine Maske tragen darf, muss dieser/diesem die Möglichkeit der Ableistung einer Klausur ohne Maske eingeräumt werden. Hier sind Räumlichkeiten der LUH vorzuhalten, die nach Maßgabe der geltenden Hygienevorschriften auszustatten sind.

  • 6.2 Wie kann ich mich für Prüfungen anmelden?

    Informationen zu den Melde- und Prüfungszeiträumen finden Sie auf den Seiten des Akademischen Prüfungsamtes

  • 6.3 Welche Hygieneregeln gelten bei Prüfungen?

    In den Präsenzprüfungen besteht die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen oder einer FFP2-Maske. Ohne entsprechende Maske ist eine Teilnahme an einer Präsenzprüfung nicht möglich. Diese Prüfungen dürfen maximal zwei Stunden dauern (Schreibzeit).

    Die Studierenden müssen sich vor Präsenzprüfungen testen lassen und dürfen nur mit negativem Testergebnis an Prüfungen teilnehmen. Geimpfte und genesene Studierende sind hiervon ausgenommen.

    Es gilt das Hygienekonzept für Klausuren und mündliche Prüfungen. Weitere Informationen finden Sie in FAQ-Kapitel 2.

    Eine Handreichung für Aufsichtsführende bei Präsenzklausurenfinden Sie hier.

  • 6.4 Dürfen Prüfende die Prüfungsformen verändern?

    Prüfende können auch im Wintersemester 2021/2022 die ursprünglich vorgesehene Prüfungsform der Präsenzklausur abwandeln, sofern dies im Rahmen der in der Prüfungsordnung vorgesehenen Prüfungsformen möglich ist. Der Bearbeitungszeitraum ist dabei genau festzulegen.

    Im Zuge der Verabschiedung einer Rahmenprüfungsordnung zur Abmilderung der COVID-19-Auswirkungen auf Lehre und Studium konnten und können Fakultäten bzw. Prüfungsausschüsse Prüfungsformen ändern, sofern dies im Rahmen der in der Prüfungsordnung vorgesehenen Prüfungsformen möglich ist. Bitte erkundigen Sie sich in Ihrem zuständigen Studiendekanat, ob es eine Alternative zur Präsenzklausur gibt.

  • 6.5 Welche Auswirkungen ergeben sich für Hausarbeiten und Abschlussarbeiten?

    Das Präsidium empfiehlt den Fakultäten, die pauschale Fristverlängerung von Haus- und Abschlussarbeiten wieder zurückzunehmen.

    Über Verlängerungen der Bearbeitungszeit für Abschlussarbeiten entscheidet der Prüfungsausschuss in Einzelfällen auf individuellen Antrag. Setzen Sie sich bitte hierzu mit Ihrem zuständigen Prüfungsausschuss in Verbindung.

    Die Abgabe der Abschlussarbeit kann weiterhin elektronisch erfolgen, z.B. per E-Mail an die Prüfenden. Klären Sie bitte mit dem Prüfenden die Detailfragen und inwieweit eine Papierversion erforderlich und gewünscht ist. Sollte eine zusätzliche Papierversion seitens der Prüfenden gewünscht werden oder erforderlich sein, muss sichergestellt sein, dass die elektronische Version und eine später abgegebene Papierversion identisch sind. Wird eine nachgereichte Papierversion über den Postversand vorgelegt, sollte das fristgerechte Absenden der Arbeit förmlich bescheinigt werden.  

    Dies gilt gleichermaßen für geplante und noch nicht begonnene Abschlussarbeiten.

  • 6.5.1 Ich möchte meine Abschlussarbeit anmelden. Was ist zu beachten?

    Die Anmeldung zur Abschlussarbeit kann grundsätzlich per E-Mail erfolgen. Achten Sie bitte darauf, dass der Beginn Ihrer Bearbeitungszeit erfasst ist. Senden Sie den von der Prüferin / vom Prüfer bestätigten Antrag mit dem ausgegebenen Thema an den zuständigen Sachbearbeitenden des Akademischen Prüfungsamtes per E-Mail als pdf-Anhang und postalisch.

  • 6.6 Können Klausureinsichten durchgeführt werden?

    Klausureinsichten sind möglich, wenn dabei die Hygieneregeln, die für die Klausurdurchführung gelten (siehe FAQ 2.1), entsprechend zur Anwendung kommen.

  • 6.7 Finden Disputationen im Rahmen von Promotionen statt?

    Die Forschungsdekanate und Promotionskommissionen sind angehalten, für die an der jeweiligen Fakultät laufenden Promotionsverfahren Regelungen zu treffen. 

7. Einschreibung und Rückmeldung

8. Internationales

  • 8.1 Findet internationale Mobilität statt?

    Mobilitäten nach Hannover und von Hannover ins Ausland können unter Einhaltung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und des Auswärtigen Amtes stattfinden. In Hochrisiko- und Virusvariantengebiete darf nicht gefahren werden. Für Auslandsdienstreisen beachten Sie bitte FAQ 4.5.

    Personen aus Corona-Risikogebieten, die nach Hannover kommen, müssen sich an die vorgeschriebenen Einreiseregeln halten und den Fall einer Quarantäne bei ihrer Planung berücksichtigen (siehe FAQ 8.3.2).

  • 8.2 Auslandsaufenthalte von LUH-Studierenden und -Beschäftigten

    Weitere Informationen und Beratung erhalten Studierende und Beschäftigte, die sich aktuell für Studienaufenthalte oder Praktika im Ausland aufhalten oder Auslandsaufenthalte geplant haben, im Hochschulbüro für Internationales.

    Bitte nehmen Sie zu allen Fragen per Telefon oder E-Mail Kontakt mit der jeweiligen Ansprechperson des Hochschulbüros für Internationales auf. Für allgemeine Anfragen wenden Sie sich an: internationaloffice@uni-hannover.de oder Telefon: +49 511-762 2548.

    Bei Fragen zu Erasmus+ Praktika wenden Sie sich bitte an das Büro für EU-Auslandspraktika.

  • 8.2.1 Kann ich mein Erasmus-Auslandssemester vorerst virtuell beginnen, wenn meine Gasthochschule den Lehrbetrieb mithilfe von Online-Kursen aufrechterhält?

    Vorausgesetzt, von der Gasteinrichtung werden Kurse angeboten, die zur Erreichung der Lernziele beitragen, kann virtuelle Mobilität im Erasmus-Programm durchgeführt werden.

    Bereits zu Beginn des virtuellen Zeitraums werden Lizenzen für den Online Linguistic Support (OLS) zur Verfügung stehen, damit Sie Ihre Sprachkenntnisse weiterentwickeln können und sich bestmöglich auf Ihre virtuelle wie auch physische Mobilität vorbereiten können.

    Da während der virtuellen Phase der Mobilität im Heimatland keine auslandsbedingten Mehrkosten anfallen, erfolgt keine finanzielle Förderung für diesen Zeitraum. Sobald die physische Mobilitätsphase beginnt, d.h. mit der Ankunft im Gastland, können Sie den regulären Zuschuss für den Auslandsaufenthalt erhalten.

  • 8.2.2 Ich bin im Rahmen von Erasmus+ im Ausland, aber meine Kurse wurden abgesagt, weil die Gasthochschule geschlossen wurde. Ich habe dennoch beschlossen, im Ausland zu bleiben. Kann ich mein Erasmus-Stipendium behalten?

    Wenn Sie im Zielland bleiben und:

    a) noch immer Ausgaben haben, die direkt und ausschließlich mit Ihrem Aufenthalt in diesem Land verbunden sind, wie Miete und Strom etc.

    und/oder
    b) Sie an virtuellen Lernformaten teilnehmen (wenn die Einrichtung im Zielland diese als Alternative zu den ursprünglich geplanten Aktivitäten zur Verfügung gestellt hat), können Sie Ihren Zuschuss behalten.

    Darüber hinaus können Sie möglicherweise einen (geringeren) zusätzlichen Zuschuss erhalten, um den zusätzlichen Zeitraum abzudecken, den Sie aufgrund des Covid-19-Ausbruchs im Ausland verbringen müssen und der über Ihre ursprüngliche Planung hinausgeht.

    Für nähere Informationen wenden Sie sich an den Erasmus-Hochschulkoordinator Andree Klann, E-Mail andree.klann@zuv.uni-hannover.de .

  • 8.3 Internationale Studierende in Hannover

    Weitere Informationen und Beratung erhalten internationale Studierende, die sich aktuell in Hannover aufhalten oder einen Aufenthalt in Hannover geplant haben, im Hochschulbüro für Internationales. Bitte nehmen Sie zu allen Fragen per Telefon oder E-Mail Kontakt mit der jeweiligen Ansprechperson des Hochschulbüros für Internationales auf. Für allgemeine Anfragen wenden Sie sich an: internationaloffice@uni-hannover.de oder Telefon: +49 511-762 2548.

  • 8.3.1 Ich möchte aus dem Ausland nach Hannover anreisen – ist das prinzipiell möglich?

    Nach Angaben des Bundesministeriums des Inneren sind Einreisen zum Zweck der Aufnahme eines Studiums oder von Forschungstätigkeiten sowie Studienaufenthalte für einzelne Semester möglich. Dies ist mit entsprechendem Zulassungsbescheid der Hochschule oder vom Institut ausgestelltem Einladungsschreiben nachzuweisen. Ein Nachweis der Präsenzpflicht ist demnach nicht erforderlich.

    Die Entscheidung, ob Studierende oder Forschende aus dem Ausland nach Hannover anreisen, liegt in deren Eigenverantwortung bzw. ist abhängig von den geltenden behördlichen Bestimmungen. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt zu den Modalitäten bei einer Einreise nach Deutschland auf den Webseiten des Auswärtigen Amts sowie über die aktuellen Einreisebestimmungen für Ihr Land nach Deutschland bei der jeweiligen Deutschen Botschaft/Konsulat in Ihrem Heimatland. Beachten Sie hierbei auch das Beförderungsverbot für Reisende aus Virusvarianten-Gebieten. In vielen Fällen gilt derzeit zudem eine häusliche Quarantäne für Personen, die nach einem mehrtägigen Auslandsaufenthalt nach Deutschland ein- oder zurückreisen (siehe FAQ 8.3.2).

  • 8.3.2 Was muss ich beachten, wenn ich nach Deutschland einreise?

    Es gilt die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes (PDF).

    Die wichtigsten Regelungen im Überblick (für Begriffsdefinitionen, Ausnahmen und detaillierte Regelungen, lesen Sie bitte die oben verlinkte Verordnung):

    Grundsätzlich müssen alle Einreisenden ab zwölf Jahren über einen negativen Testnachweis, einen Genesenen-Nachweis oder den Nachweis einer vollständigen Impfung verfügen - unabhängig davon, von wo aus und auf welchem Weg sie einreisen. Eine Übersicht der in Deutschland anerkannten Impfstoffe bietet das Paul-Ehrlich-Institut. Für Informationen zum Nachweis einer vollständigen Impfung beachten Sie auch FAQ 1.2.5.

    Reisende, die sich in den zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen vor Einreise nach Deutschland ein digitales Einreiseformular ausfüllen. Hierbei erfolgt automatisch eine Weitergabe der Daten an das zuständige Gesundheitsamt.

    Außerdem bestehen weitergehende Test- und Quarantäne-Pflichten für Einreisende aus Ländern der beiden Kategorien Hochrisiko- und Virusvariantengebiete. Relevant ist jeweils der Status des Landes bzw. der Region zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland.

    1) Hochrisikogebiete

    • Bei der Einreise aus einem Hochrisikogebiet muss bei der Einreise ein negatives Testergebnis mitgeführt werden.
    • Wer über einen Genesenen- oder Impfnachweis verfügt, muss bei der Einreise kein negatives Testergebnis vorweisen.
    • Prinzipiell müssen sich Einreisende aus Hochrisikogebieten für zehn Tage in Quarantäne begeben. Diese Pflicht entfällt für geimpfte und genesene Personen bzw. sie endet, sobald die Betroffenen über das Einreiseportal www.einreiseanmeldung.de einen negativen Testnachweis an die zuständige Behörde übermitteln. Eine Testung zur frühzeitigen Beendigung der Quarantäne ist jedoch frühestens fünf Tage nach der Einreise möglich.

    2) Virusvarianten-Gebiete

    • Für Virusvarianten-Gebiete besteht ein Beförderungsverbot: Beförderungsunternehmen, z.B. Flug- oder Bahngesellschaften, dürfen keine Personen aus den betroffenen Ländern nach Deutschland befördern. Die Beförderung ist nur in eng begrenzten Ausnahmefällen möglich, insbesondere für Personen mit Wohnsitz und bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland.
    • Bei der Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet muss bei der Einreise ein negatives Testergebnis mitgeführt werden. Ein Impf- bzw. Genesenen-Nachweis kann diesen Test nicht ersetzen.
    • Es muss nach Einreise eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden. Es gibt keine Ausnahmen für Genesene oder Getestete, und die Quarantäne kann nicht verkürzt werden. Die Quarantäne-Pflicht entfällt für Geimpfte nur dann, wenn der Impfstoff als hinreichend wirksam gegen die Virusvariante anerkannt ist (siehe Paul-Ehrlich-Institut).


    Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der bei der Einreise maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegt. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.

    Weitere Informationen zur Unterscheidung der Kategorien, zu den betroffenen Ländern sowie zu den Test- und Quarantänepflichten beim Robert Koch Institut

    Weitere Informationen in den FAQ des Landes Niedersachsen

    Tests (z.B. zur vorzeitigen Beendigung einer Quarantäne) können derzeit in Hannover in der Regel bei Hausärzten oder in Infektionspraxen sowie bei privaten Anbietern durchgeführt werden. Übersicht der Testzentren in der Stadt und der Region Hannover

    Studierenden, die in ein Wohnheim des Studentenwerks einziehen, müssen berücksichtigen, dass der Einzug im Wohnheim nur beim Vorzeigen eines negativen Corona-Tests, eines Geimpft- oder Genesenennachweises möglich ist.

    Wenn eine Quarantäne eingehalten werden muss, kann das Hochschulbüro für Internationales keine Versorgung gewährleisten.

  • 8.3.3 Kann ich in den Semesterferien in mein Heimatland reisen?

    Die Entscheidung, ob internationale Studierende, die bereits in Hannover sind, während der Semesterferien in ihr Heimatland reisen, liegt in deren Eigenverantwortung bzw. ist abhängig von den geltenden behördlichen Bestimmungen sowohl im Heimatland als auch in Deutschland. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt über die aktuellen Einreiseregelungen für Ihr Land beim Auswärtigen Amt Ihres Heimatlandes und bezüglich der Wiedereinreise nach Deutschland bei der Deutschen Botschaft/Konsulat in Ihrem Heimatland und auf den Webseiten des Auswärtigen Amts in Deutschland.

    Bitte bedenken Sie, dass sich die Lage (und damit auch die Reiserichtlinien) sowohl in Ihrem Heimatland als auch in Deutschland kurzfristig ändern und dadurch eine Rückkehr nach Deutschland erschwert werden kann.

    Darüber hinaus gilt in vielen Fällen derzeit eine häusliche Quarantäne für Personen, die nach einem mehrtägigen Auslandsaufenthalt nach Deutschland ein- oder zurückreisen (siehe dazu FAQ 8.3.2). Eine Reise in Ihr Heimatland kann zudem Ihr Ansteckungsrisiko mit Covid 19 erhöhen. Bitte bedenken Sie auch dies bei Ihren Plänen und wägen Sie ab, ob eine Reise zu diesem Zeitpunkt notwendig ist.

9. Forschung

  • 9.1 Wie wirkt sich die aktuelle Situation auf Projekte aus, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert werden?

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat Regelungen getroffen, um ihre Förderung an die aktuelle Situation anzupassen und den Geförderten und Projektbeschäftigten Sicherheit zu geben. Dies betrifft unter anderem die Verlängerung von Bewilligungs- und Abrechnungszeiträumen sowie entstehende Mehrbedarfe. Weitere Informationen

  • 9.1.1 Was gilt für Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Fellows, die über die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert werden?

    Auch hierfür hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft Regelungen kommuniziert. Für Stipendiatinnen und Stipendiaten, die beispielsweise durch die Reisebeschränkungen ihre Auslandsaufenthalte nicht wie geplant antreten oder abschließen können, kann es eine Verlängerung und Überbrückungen von bis zu drei Monaten geben. Zusätzlich entstehende Kosten für Fellows können als Projektausgabe abgerechnet werden. Weitere Informationen

  • 9.2 Welche Regelungen gibt es bei Projekten, die unter dem EU-Programm Horizon 2020 gefördert werden?

    Sollte es aufgrund der aktuellen Situation zu Problemen bei der Projektdurchführung kommen, gilt es in erster Instanz, das Gespräch mit der für das Projekt zuständigen Ansprechperson bei der Kommission (Project Officer) zu suchen. So können einzelfallabhängig bspw. Fristverlängerungen, Umstrukturierungen der Projektplanung oder nötige Mittelverschiebungen diskutiert werden.

    Die Europäische Kommission hat angekündigt, Projekten eine möglichst große Flexibilität bei der Durchführung ihres Forschungsvorhabens zu ermöglichen. Hierunter fallen:

    • Kostenneutrale Projektverlängerungen um bis zu 6 Monate
    • Verschiebung von Deadlines zur Einreichung von Deliverables und Berichten
    • Anpassung von Projekt-Zeitplänen und Tasks

    In begründeten Fällen kann zudem die im Fördervertrag vorhandene „Force majeure“-Klausel (Höhere Gewalt) Anwendung finden. Diese tritt ein, wenn aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen, die außerhalb des Wirkungsgrades des Mittelempfängers liegen, Projektpflichten nicht erfüllt werden können (bspw. bei Stornokosten einer nicht angetretenen Reise). Auch hier gilt es, die Anwendbarkeit im Einzelfall mit der bzw. dem für das Projekt zuständigen Project Officer zu besprechen.

    Nach aktuellem Stand gilt jedoch grundsätzlich, dass die maximale Projektfördersumme („maximum grant amount“) nicht erhöht werden kann.

    Weitere Informationen finden sich in den regelmäßig aktualisierten FAQ der Europäischen Kommission.

    Ansprechpartnerinnen im EU-Hochschulbüro der LUH:

    Elke Buchholz (elke.buchholz@zuv.uni-hannover.de)
    Gina Di Dio (gina.didio@zuv.uni-hannover.de)

  • 9.3 Was gilt für Projekte, die über das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden? Gibt es Fristverlängerungen für aktuelle Ausschreibungen des Bundes?

    Sollte es aufgrund der aktuellen Situation zu Problemen bei der Projektdurchführung kommen, sollten Sie das Gespräch mit dem für das Projekt zuständigen Projektträger suchen.

    Inwiefern die aktuelle Situation in einer Ausschreibung berücksichtigt wird, können Sie der jeweiligen Bekanntmachung auf den Seiten der Förderberatung des Bundes entnehmen. 

  • 9.4 Welche Regelungen gibt es bei Projekten, die vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert werden?

    Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat folgende Regelungen getroffen:

    Die Laufzeit von Projekten, die wegen der aktuellen Beschränkungen derzeit nicht durchgeführt werden können, wird auf Antrag per E-Mail verlängert.

    Projekte, die noch nicht begonnen haben und deren Start sich nun verzögert, sollen dies bei der Einstellung von Personal berücksichtigen, um unnötige Personalmehrkosten zu vermeiden. Der Projektstart kann durch Änderungsbescheide unkompliziert verschoben werden.

    Verwendungsnachweise sowie Zwischennachweise und Sachberichte können elektronisch abgestimmt und versandt werden. Fehlende Unterschriften können durch eine elektronische Bestätigung der Projektsprecher zunächst ersetzt werden. Die Unterschriften sollen nachgeholt und die Verwendungsnachweise dann in Papierform nachgereicht werden.

10. Veranstaltungen

11. Beratung und Unterstützung

ANSPRECHPERSONEN AN DER LUH

Leitung Kommunikation und Marketing / Pressesprecherin der LUH

Mechtild Freiin von Münchhausen
Mechtild Freiin von Münchhausen

Betriebsärztin

Dr. Ellen Aumüller
Dr. Ellen Aumüller

Bei arbeitsrechtlichen Fragen: Leitung des Dezernats Personal und Recht

Dr. Nicole Neuvians
Dr. Nicole Neuvians