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Stille Nacht an der Leibniz Universität Hannover

Stille Nacht an der Leibniz Universität Hannover

Über die Weihnachtsfeiertage einfach mal Abschalten!

Rund 100 Millionen Kilowattstunden (kWh) Energie (Strom und Fernwärme) wurden 2017 an der Leibniz Universität Hannover (LUH) verbraucht. Allein der Stromverbrauch in den Universitätsgebäuden lag dabei bei mehr als 60.300 Megawattstunden (MWh) - das entspricht dem jährlichen Verbrauch von rund 13.600 Vier-Personen-Haushalten!

Gemeinsam können Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierende dazu beitragen, den Energieverbrauch etwas zu senken. Deshalb initiiert das Energie- und Umweltschutzmanagement der LUH in diesem Jahr die Aktion "Stille Nacht an der LUH - Über die Weihnachtsfeiertage einfach mal abschalten". Melden Sie sich formlos als Einrichtung, Werkstatt, Institut oder auch Einzelperson per E-Mail unter Energie-und-Umwelt@zuv.uni-hannover.de an, um mitzuteilen, dass Sie alle nicht benötigten Geräte abgeschaltet haben (Zeitraum: ab dem 20. Dezember 2018 bis zum 1.Januar 2019)..

Um teilzunehmen, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

- Schalten Sie nicht benötigte Geräte während Ihrer Abwesenheit ab

- Vermeiden Sie Stand-by von Druckern, Rechnern und Computermonitoren

- Schalten Sie das Licht beispielsweise in Büros, Küchen, Besprechungsräumen und Waschräumen aus

- Lassen Sie mobile Geräte Laptops oder Notebooks nicht im Netzbetrieb

- Drehen sie die Heizung herunter

- Schalten Sie Groß- und Forschungsgeräte, die über die Feiertage nicht für Versuche gebraucht werden, ab.

Unter allen Anmeldungen werden im Januar zwei Präsentkörbe verlost.

Täglich werden an der LUH Geräte genutzt, die den reibungslosen Betrieb von Lehre, Forschung und Verwaltung gewährleisten. Der Einsatz von Computern ist selbstverständlich. Spannend zu wissen: Ein Computerarbeitsplatz verbraucht im Jahr durchschnittlich 130 Kilowattstunden. Das mag sich nicht besonders viel anhören, summiert sich jedoch bei tausenden von Rechnern im gesamten Uni-Netz - so kommt schnell ein enormer Verbrauch und Kostenfaktor zusammen.