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Wissenschaft in zehn Minuten: Spitzenforscherinnen und -forscher präsentieren ihre Projekte auf der Falling Walls Conference

Wissenschaft in zehn Minuten: Spitzenforscherinnen und -forscher präsentieren ihre Projekte auf der Falling Walls Conference

Presseinformation vom

Forschende der LUH sind als Finalisten beteiligt / Falling Walls Conference in diesem Jahr online und kostenfrei

Ideen für die Welt von morgen: Seit 2009 präsentieren führende Forschende aus aller Welt jährlich auf der Falling Walls Conference in Berlin ihre Forschungsprojekte - in Kurzpräsentationen von zehn bis 15 Minuten. Normalerweise kommen sie am 9. November, dem Tag des Mauerfalls, in Berlin zusammen. In diesem Jahr findet die Konferenz pandemiebedingt online statt. Vom 1. bis zum 10. November gibt es ein umfangreiches virtuelles Programm mit einem großen Finale am 9. November (weitere Informationen und kostenfreie Registrierung für alle Interessierten unter https://falling-walls.com). Die Konferenz findet weitgehend in englischer Sprache statt.

Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover (LUH) sind als Finalistinnen und Finalisten bei Falling Walls dabei. Vorstellungsvideos von Prof. Dr.-Ing. Katharina Klemt-Albert (Institut für Baumanagement und Digitales Bauen), Lev Savkun (Institut für Mikroproduktionstechnik) und Prof. Dr. Sören Auer (Fachgebiet Data Science and Digital Libraries) sind bereits jetzt auf der Website zu sehen. Die insgesamt 600 Finalistinnen und Finalisten wurden unter 900 Nominierten aus 111 Ländern ausgewählt. Aus dieser Gruppe werden zehn Gewinner rekrutiert, die ihre Projekte im großen Finale am 9. November zwischen 13 und 15 Uhr in Kurzvorträgen präsentieren und feierlich geehrt werden. An allen Tagen der Konferenz gibt es verschiedene Formate der Wissenschaftskommunikation in rund 200 Sessions, unter anderem mit einer Daily Highlights Show in Form eines Streams jeweils um 13 Uhr.

Die Falling Walls Conference führt seit 2009 am Tag des Mauerfalls führende Spitzenforscherinnen und -forscher zusammen. Im Sinne des Falls der Berliner Mauer im Jahr 1989 konzentriert sie sich auf eine Frage: Welche Mauern fallen als nächstes in Wissenschaft und Gesellschaft? Die Forschenden präsentieren ihre Durchbrüche, die dazu beitragen, Lösungen für globale Herausforderungen wie Klima und Energieerzeugung, Gesundheit, Ernährung, Sicherheit, faires und nachhaltiges Wirtschaften aufzuzeigen - in Kurzsessions in allgemeinverständlicher Sprache.

Ausgerichtet wird die Konferenz von der Falling Walls Foundation. Kuratoriumsvorsitzender ist Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Hochschulratsvorsitzender der Leibniz Universität Hannover. Falling Walls und Berlin Science Week werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung Berlin, der Robert Bosch Stiftung, der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren sowie vielen namhaften wissenschaftlichen Einrichtungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen unterstützt.

Hinweis an die Redaktion

Für weitere Informationen steht Ihnen Mechtild Freiin v. Münchhausen, Pressesprecherin der Leibniz Universität Hannover und Leiterin des Referats für Kommunikation und Marketing, unter Telefon +49 511 762 5342 oder per E-Mail unter vonMuenchhausen@zuv.uni-hannover.de gern zur Verfügung.