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Hannover Architektonisch - Altes und Neues im Dialog

Alt und Neu

Insbesondere mit der EXPO2000 gab es in Hannover zahlreiche Projekte, die das Stadtbild nachhaltig beeinflussten. Die Umgestaltung des Hauptbahnhofs und natürlich das Messegelände selbst sind da nur zwei Beispiele. Und auch moderne Großbauten, wie das NORD/LB-Gebäude oder der Ghery-Tower fallen ins Auge. Doch auch die Altstadt und einzelne Viertel mit dem unterschiedlichen Flair ihrer Entstehungszeit, wie zum Beispiel das gründerzeitliche Linden, machen Lust auf Entdeckungstouren in der Stadt.

Bild: Foto: Gehry-Tower am Steintor

Im zweiten Weltkrieg wurde Hannover durch Bombenangriffe schwer zerstört. Deshalb handelt es sich bei den meisten Fachwerkhäusern der Altstadt um Wiederaufbauten. Trotzdem hat dieser Teil der Innenstadt seine Faszination zurückerlangt. Sommer wie Winter finden sich zahlreiche Besucher, die in einer der vielen Bars oder Cafes einkehren, die das Altstadtfest oder den Weihnachtsmarkt genießen oder nach dem Besuch im Historischen Museum, beim Flohmarkt oder im Theater einfach noch ein bisschen umherschlendern.
Hier findet sich auch eines der interessantesten alten Gebäude der Stadt, das im gotischen Stil errichtete „alte Rathaus“. Eine weitere Besonderheit an Hannover ist auch das so genannte „Neue Rathaus“, Anfang des 20. Jahrhunderts auf mehr als 6.000 Buchenpfählen errichtet, ist es heute eines der Wahrzeichen der Stadt und ermöglicht nach der Fahrt in einem schiefen Fahrstuhl von seiner Kuppel aus einen der schönsten Ausblicke auf Hannover.